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227 - Melodie der Rache
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Schlapfel
Locker mit MP im Juwelierladen
  
Dabei seit: 02.10.2023
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1. Experte: Die drei ???
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Hab das Hörspiel mit meinem neuen Bluetooth Lautsprecher in der Hängematte gehört, entspannend und das trifft auch auf das erste Viertel des Hörspiels zu. Danach nimmt die Story an Fahrt auf.
Ein klassischer Diebstahl/Einbruchsfall, sicher nicht ein Hörspiel das im Gedächtnis bleibt aber auch nicht schlecht.
- Wäre schön wenn man ein paar namenhafte Sprecher holen würde fürs nächste Hörspiel. Besonders Clea ist mir negativ aufgefallen, sie hätte ruhig noch stärker reagieren können für das was ihr passiert. Hatte auch nicht den Eindruck die Hotelgäste sind sauer/verschreckt und wollen bald abreisen, ist einfach ein ganz normaler Freitag im Hotel der Gefahren.
- Farbloser Cast: Obwohl wir einen Star haben und ein Hotel voller Gäster ist hier jeder einfach "normal". Nur der Charakter Willfred sticht heraus.
Dittert hat häufig zu cartoonige Charaktere (Indiana Jones, Katara,..) und das hier geht jetzt zu weit in die andere Richtung. Gerade wenn man es mit dem Hotelhörspiel mit Amanda Black vergleicht.
- Es gibt wieder kaum Verdächtige, es wird sofort geklärt dass es Niemand der Gäste sein kann. Schade.
- man hätte den Trip zum Giftexperten und zu Wilfred darstellen können anstatt als Handyanruf/Nachzerzählung, das hätte es noch etwas aufgelockert und das Hörspiel "dreidimensionaler" gemacht, so bleibt wieder alles an einem Ort trotz Auto.
- Sie finden einen an die Wand gemalten Spruch und kommen erst sehr spät auf die Idee ihn zu übersetzen. Sie versuchen nicht etwas über die anderen Gäste herauszufinden (sind ja sowieso nicht verdächtig).
+ PJs Sprecher war gut, ich finde man kauft ihm trotz fehlender Exzentrik ab dass er mal ein Star war und er ist sehr sympathisch bis zum Ende hin.
+ Die Performance von Wilfred hat mich aufgeweckt, neben PJ der zweite Sprecher mit guter Performance, hätte ihn aber gerne "live" gehört mit Bob vor Ort anstatt übers Telefon und vllt nicht ganz so lang aber später dann noch ein Anruf mit mehr Infos.
+ Lauter neue Musiken, toll!
+ Klassischer Fall. Keine Kostüme, keine Aliens, Werwolfspucke, etc. Trotzdem wird es gefährlich und es werden Leute verletzt.
+ Schön dass es ein kurzes Hörspiel ist.
+ Ditterts bester Fall?
~ Mir gefällt das Ende nicht.
__________________ Hörspielempfehlung: Holmes & Watson Mysteries/Lost Cases
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10.05.2024 15:12
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Andromeda
Karo Töröö
   
Dabei seit: 07.08.2022
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Musikalisch sind Parallelen zu den 3 Senioren alleine dadurch offensichtlich, dass Tom Steinbrecher Musiken zum Soundtrack beigesteuert zu haben scheint. Zu der Folge passt der gitarren- und schlagzeuglastige Soundtrack alleine wegen des Hintergrunds von PJ sehr gut. Der letzte Song aus dem Jahre 2016 kann da soundtechnisch nicht mithalten.
Ich bin recht positiv überrascht von der Folge, zwar ist die Verdächtigensuche unspektakulär und dadurch, dass einige Hotelbesucher nur erwähnt werden, ist der Mitratefaktor recht niedrig. Andererseits ist das Grundkonzept der Handlung simpel und das Motiv für die Vorfälle in der Ferienanlage, sodass sich die verhältnismäßig kurze Laufzeit anbietet und man Herr Minninger mal ein kleines Kompliment geben kann. Bedauerlich, dass er die Laufzeiten zumeist nicht adäquat zu der Güte der Buchvorlagen anpasst. Dass das Ende zu sehr auf moralisch integre Weise aufgelöst wird, muss ich wohl so hinnehmen.
Die Produktion ist auf gutem Niveau. Dass vor allem der Herr Fröhlich oftmals in seine ironischen und sarkastischen Konnotationen zurückfällt, tut dem nur einen geringen Abbruch. Oliver Rohrbeck verfällt demgegenüber zum Glück nicht in seine manchmal eigenwillige bornierte Weise, Justus seine Stimme zu verleihen. Jens Wawrczeck bietet sein gewohnt gutes Niveau auf.
Hannes Hellmann ist als PJ der wohl wichtigste Gastsprecher und eine hervorragende Besetzung, der etwas raue Tonfall, den er intoniert, passt sehr gut zu einem etwas abgehalfterten Rockstar.
Auch Michael Lott, herrlich seine saloppe Intonierung am Telefon, Alexandra Wilcke und Nic Romm weiß nicht ausschließlich als Erzähler zu überzeugen.
Letztlich keine besonders extravagante Folge, die absolut kein spezialgelagerter Sonderfall ist, aber insgesamt durchaus gut unterhält. Für 6 Punkte würde dieses Urteil häufig die entsprechende Benotung bedeuten. Im Vergleich zur zuletzt von mir mit 6 Punkten bewerteten 223 ist die Produktion jedoch auf höherem Niveau, der Soundtrack besser und das Maß an ellenlangen Dialogen ist auf ein erträglich Maß zurückgefahren worden.
__________________ Zuständig für Recherchen und Archiv!
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10.05.2024 18:02
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Die3FragezeichenFan
Baron
  
Dabei seit: 26.10.2021
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Äh, Musik: Nathaniel Steinbrecher?! Ist man sich bei EUROPA inzwischen sogar zu schade die Namen ganz auszusprechen?
Bin durch. Sorry, 7 Punkte gehen dafür nicht mehr. Es wird nur gelabert und gelabert. Milberg hat mal wieder den größten Sprachanteil. Die Story selbst plätschert so dahin, (Hotel-)Atmosphäre kommt kaum auf, was wohl daran liegen dürfte, dass die meiste Zeit die Szenen, in welchen Ensemble-Stimmung nötig gewesen wäre, weggekürzt wurden und die Auflösung ist extrem unbefriedigend. Die Sprecher:innen machen den Wahsninn komplett. Rohrbeck, Wawrczek und Fröhlich sind völlig out of character. Das ist mir bei Dittert schon bei der Stadt aus Gold aufgefallen: Seltsame Formulierungen, die überhaupt nicht zu den Charakteren passen und offenbar war bei den Aufnahmen kaum Motivation vorhanden. Finde ich sehr schade. Ansonsten: Die Begeisterung über Hannes Hellmann kann ich nun gar nicht nachvollziehen, vor allem nicht bei dem Gestottere. Es wird sich über 60 Minuten einen abgestottert, rumgehustet und ab und zu mal so getan, als wäre man mal der große Rockstar gewesen. Michael Lotts Rolle war zwar zum Fremdschämen, aber er spielt sie richtig gut. Traurig ist übrigens, dass York Asche (der Bänker) hier noch die überzeugendste Perfomance an den Tag legt. Cloe wurde geixt, macht ja an sich nichts, aber das ist halt wirklich nicht gut gespielt, na ja, bei den fünf Sätzen kann ich drüber hinweg sehen. Bei Nic Romm gehe ich übrigens mit, ganz gute Perfomance. Noch etwas: Die Rolle des PJ wäre doch nun wirklich prädestiniert für Erich Räuker gewesen. Aber die größte Katastrophe hören wir gleich zu Beginn: Daniel. Schlimmer geht nicht mehr, wirklich purer Fremdscham, da war sich sogar das Social-Media-Team zu schade für, das mit ins RRF reinzunehmen. Noch etwas: Die Dialoge insgesamt sind wirklich... Alleine der "Gag", dass Peter ja "zweimal" vorkommt. Herrje, wie lustig, als ob der Name Peter einmalig wäre.
Ach ja die Musik: Einziger Lichtblick. Steinbrecher darf gerne ganz das Sounddesign übernehmen. Die Hoffnung, dass STIL die Serie langfristig übernimmt muss ich wohl nach der Übernahme von JS begraben. Könnte nicht jemand anderes bitte? Danke.
Fazit: Keine Ahnung, warum ich überhaupt so viele Punkte gebe. Die Story ist nichts, spannend wird es eigentlich nur kurz zwischendurch bei den Halluzinationen, ich glaube ich gehe mal Kurs 5 Punkte. Mehr geht gerade nicht.
5/10 P.
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10.05.2024 22:26
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10.05.2024 22:35
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
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Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Folge bei einem sonnigen Spaziergang gehört habe, aber mir hat der Ausflug in die Ferienanlage ganz gut gefallen.
Der Fall ist eher ein klassischer Krimi (Diebstählen und Einbrüchen in einem mehr oder weniger abgeschlossenen Schauplatz folgen detektivische Ermittlungen). Leider krankt das Hörspiel an der Sparmaßnahme, dass manche Gäste nur erwähnt, aber nicht zu hören sind. Das schließt sie als Verdächtige nämlich relativ schnell nahezu aus.
Und worum es letztendlich tatsächlich geht, kann man sich beim Titel eigentlich schon fast denken...
Im Sektor Geräusche fand ich die Folge ganz gut.
Axel Milberg als Erzähler habe ich diesmal leider an mehreren Stellen schlecht verstanden und musste nochmal zurückspulen. Zugegeben: Es gab Umgebungsgeräusche, aber es ist mir so nur bei ihm und keinem der anderen Sprecher*innen aufgefallen.
Ich habe mich sehr über Alexandra Wilcke gefreut! 
Schade nur, dass ihre Rolle relativ klein ist. Aber zumindest ist sie jetzt im EUROPA-Kosmos ( 
) angekommen und die Möglichkeit für eine Rückkehr besteht.
Die anderen Sprecher fand ich auch ganz gut, vor allem Nic Romm und Michael Lott, der sich in seine Rolle voll reingeschmissen hat.
Ist die Folge ein Highlight? Nein, sicher nicht. Aber sie hat mich schon ganz gut unterhalten und war nicht so schlecht wie manch andere. Eher so im Mittelfeld und darum...
6 von 10 Punkten
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23.06.2024 18:39
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30.06.2024 17:50
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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Braucht man hier so viele Worte verlieren wie zum Vorgänger? Nein.
Wo Christoph Dittert draufsteht, ist auch Christoph Dittert drin. Mal wieder ein Fall, der genauso belanglos und schnurzpiepegal ist, wie es die schweigende Grotte, die verlorene Zeit und die Legende der Gaukler zuvor auch waren. Die Laufzeit hatte mir Hoffnung gemacht, dass Minninger das gemacht hat, was er schon bei Yacht des Verrats und der Legende der Gaukler hätte tun sollen, nämlich das ganze überflüssige, langweilige Blabla raus und die Story aufs Wesentliche heruntergebrochen. Ich hab mir die Buchvorlage zur 227 gespart und das Hörspiel bekräftigt mich nicht darin, die Lektüre nachzuholen. Das ganze Ding hat nur ein einziges Highlight und das ist das Telefonat mit dem Ex-Mitarbeiter von diesem zweiten Peter, das war noch so ein kleiner Aufmerksamkeits-Wecker, wenigstens ein Sprecher hatte Spaß, der Rest ist ein großes Nichts. Teilweise merkt man richtig, wie großflächig die Schere angesetzt wurde, wenn Milberg mehrere potentielle Szenen nacherzählen darf - und gebracht hat es trotzdem nichts. Der Fall braucht eine halbe Ewigkeit, um überhaupt mal in Fahrt zu kommen und dann braucht es auch nur eine kurze Recherche von Bob, um ihn zu lösen. Im Prinzip also eine perfekte Kurzgeschichte. Man rät nicht mit, die Hotelatmosphäre wird 0,0 zufriedenstellend umgesetzt (Spuk im Hotel ist wohl schon zu lange her) und kreiert keinerlei Spannung. Der Titel spoilert das Motiv und am Ende haben sich alle lieb, obwohl hier mit Drogen hantiert wurde. Der Peter-Gag ist eher peinlich als witzig, weil viel zu gewollt eingesetzt und dieses „Ich wusste es eigentlich schon die ganze Zeit, wollte es euch aber nicht sagen, weil halt“ gibt der Nullnummer den Rest.
Dittert sollte aufhören. Er kommt mir ein bisschen wie BJHW vor, nette Ideen, schnarchlangweilige Umsetzung. Er kreiert keine starken Whodunits, kein Amerika-Feeling, nur heiße Luft. Ein Fremdkörper im DDF-Universum, dessen Fälle in den 90ern vielleicht besser funktioniert hätten, jetzt ist es zu spät. Wofür die 3 Punkte sind, kann ich selber nicht wirklich sagen. Ich hab mich jetzt nicht durchgequält und die Sache mit dem Pizza-Spruch ist zumindest mal hängengeblieben, aber das war’s dann auch schon. Eine weitere Folge von ihm, an die man sich spätestens bei Nr. 240 kaum noch erinnert.
3/10
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30.06.2024 17:30
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Schlapfel
Locker mit MP im Juwelierladen
  
Dabei seit: 02.10.2023
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Uff gute Frage! Ich dachte ich hätte das mal in einem Interview gelesen aber evtl wars wirklich nur Fanspekulation.
Spontan hab ich nur diesen Artikel hier dazu finden können:
"Anlässlich der anstehenden Aufführung von Phonophobia am 6. Juni 20165 in Bremen wurde Jens Wawrczeck direkt auf das Ende angesprochen.
Er entgegnet, er habe das Gerücht über ein Ende ab Folge 200 selbst in die Welt gesetzt (durchaus möglich, siehe Planet Interview – das ist meiner Meinung nach eines der besseren Interviews), und könne sich nicht vorstellen, noch mit 60 das Hörspiel zu machen. Er hätte gerne ein würdevolles Ende der Reihe."
Folge 200 haben wir ja schon in der Tasche und sie sind immer noch aktiv. Ich bleibe aber dabei dass ich gerne bessere Bücher hätte 
jünger werden sie ja trotzdem nicht.
__________________ Hörspielempfehlung: Holmes & Watson Mysteries/Lost Cases
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30.06.2024 18:08
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