Erstmal "gravedigging" vom Feinsten betreiben.
Gut, die drei ??? scheinen in der öffentlichen Wahrnehmung so etabliert zu sein, dass das kein Problem mehr ist. Aber TKKG, Fünf Freunde, Benjamin, Bibi (Neustadt), Bibi (Falkenstein), Elea ... und sei dann noch neugierig, was Kira zu bieten hat, und quassel darüber mit Gleichgesinnten.

Da kann doch wat nich richtich sein, dat sacht doch schon der Kopp, und hömma, der Kopp, der is schnell! Der kann nur rechthaben, weil, sonst wär' et nicht der Kopp!
Aber ohne Witz, von den entsprechenden Herrschaften werden gleich drei gravierende logische Fehler begangen, nämlich 1) anzunehmen, dass Kinder-/Jugendhörspiele grundsätzlich nur ihre jeweile Zielgruppe begeistern können (und sollten), 2) zu glauben, man konsumiere grundsätzlich nur selbige und nichts anderes, sowie 3) zu denken, das Medium Hörspiel sei explizit nur für Kinder/Jugendliche gemacht und böte nichts für Erwachsene.
Da hab ich schlechte Nachrichten: 1) Nein. Oder warum hab ich 2014 soviele Menschen zwischen 6 und 66 auf der Phonophobia-Tour gesehen? 2) Nein. Ich höre auch z.B. den Radio-Tatort, und der ist gewiss nichts für Kinder. 3) Siehe 2).
Und zu Helene Fischer: Als "Atemlos" erschien, war ich 19 oder 20. Für mich hat es denselben Sauflied-Carakter wie "Cordula Grün", nur dass ich noch mehr Alkohol bräuchte, um es zu ertragen.

Ich stimme Quadro in der Hinsicht zu, dass ich es ebenfalls nicht nachvollziehen kann, aber ich gönne jedem seinen Geschmack.