Bei "Hexen gibt es doch" ist es mir störend aufgefallen, dass nichts weggelassen wurde.
Die Zwischenmusik am Ende von Seite 1 hat es auch auf die CD geschafft. Dort unterbricht das Aufeinandertreffen von Blocksbergs mit dem Polizisten. Ich bin so konditioniert, dass ich einen Zeitsprung oder Ortswechsel erwarte und hab 2 Sätze gebraucht um zu realisieren, dass es einfach dort weiter geht.
Gestern hab ich einen
Artikel von 2014 gefunden, in die Unterschiede in der Abmischung für MC, CD und mp3 beschrieben werden:
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Besondere Mastering-Bearbeitungen finden im Anschluss nicht mehr statt, denn Brüse ist kein Freund von hartem Limiting und Lautheit um jeden Preis – für eine Verwendung auf CD wird das Audiofile lediglich normalisiert. Den dynamischen Eigenheiten der Musikcassette entgegnet er allerdings mit ein wenig zusätzlicher Kompression.
Sind MP3-Files gefragt, greift Brüse nicht auf die normalisierte Fassung, sondern auf die "rohe" Hörspielmischung zurück: "Diese Mischung weist etwa drei bis vier dB Headroom auf und überfordert den Encoding-Algorithmus nicht", hat Brüse festgestellt. "Nutzt man hingegen die normalisierte Mischung, gerät der Encoder leicht ins Clipping. Früher haben wir mit 160 kbps encodiert, während wir heute aufgrund der deutlich höheren zur Verfügung stehenden Bandbreiten 256 kbps bevorzugen."
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