Gemütlicher Beginn im Speisesaal. „Die meisten Praktikantinnen, die wir bisher hatten…“ Okay, die waren wohl immer da, wenn gerade keine Geschichte erzählt wird.
Ilka kommt als Neue dazu. Im Buch hat sie eine eigene Geschichte, die hier völlig weggelassen wird.
Frau Martin ist offenbar Lehrerin mit Leidenschaft, sie nimmt ihre Schülerinnen sogar mit in die Ferien.
Schade, dass Carlotta in dieser Folge nur kurz erwähnt wird, wo sie doch Spanisch spricht.
Die Maus hat an Hannis linkem Zeh geknabbert. Klingt, als hätte sie nur einen Zeh am linken Fuß. Etwas seltsam: Hanni und Nanni erscheinen gemeinsam auf der Terrasse, aber nur Nanni hat die Maus unter dem Tisch gesehen. Da wurde die Buchvorlage unaufmerksam umgesetzt.
Ebenso unaufmerksam: „Maria und Ilse deckten den Tisch“. Später wollen Inge und Maria die Pflanzen gießen – im Hörspiel kommen sonst weder Ilse noch Inge vor. Da ist schon die Buchvorlage fehlerhaft. Peter ist der Sohn des Hausmeisters, und seine Frau kommt mit nach Mallorca. Zunächst heißt sie Ilse, dann wird sie Inge genannt.
Für Maria ist diese Reise eine Offenbarung, sie erkennt ihre wahre Heimat und findet zudem ihren Traummann, eine berufliche Perspektive tut sich ebenfalls auf. Für eine Geschichte ein schöner Abschluss. „Ein richtiges Happy End, wie im Film“, wie Hilda anmerkt.
Hier gefällt mir das Hörspiel tatsächlich mal sehr viel besser als das Buch. Das finde ich nämlich langweilig-langatmig, da ist die „Zusammenfassung“ sehr viel besser geraten. Trotzdem: Mehr fehlt der Lindenhof.
Anmerkung: Anja/Verena Großer steht in der Sprecherliste. Ich kann sie weder raushören, noch wird ihr Name genannt. Ist sie wirklich dabei?