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Captain Blitz und seine Freunde
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Myrath
Sekretär
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Folge 23: Die letzte Falle
Alternativtitel:
Santa Fu Charly und die Rote Lola
oder:
Il Brutale, der Rächer einsamer Herzen
oder:
In Fronkreisch fahröhn sie LKWeeeeeh.
Inhalt in drei Sätzen:
Ein Lastwagen baut einen Unfall direkt vor der Polizeistation und blockiert diese. Das Ganze ist nur ein Ablenkungsmanöver, um einen Diebstahl in einer Bank zu decken. CBusF geraten an ausgebuffte Gangster...
Meinung:
Hm. Eigentlich storymäßig recht eigenständig, aber trotzdem nur oberes Mittelmaß.
Besprechung:
Hier haben wir wieder fast eine Erwachsenenfolge, die nur gerade noch so eben in eine Kinderserie passt. Die Gauner sind schon relativ realistisch. Die Rote Lola talks the talk und walks auch the walk (oh Gott, was ist mit meiner Sprache passiert) 
Dafür kommen die Kinder und deren Ermittlungen zu kurz.
Matti und Anke haben allerdings wieder ein paar schnittige Dialoge im Angebot.
Die Sache mit dem LKW will mir nicht so recht einleuchten. Hat die Polizeistation nur eine Tür, oder was?
Und der LKW-Fahrer, der sich mit einer Baskenmütze und einem aufgeklebten Schnurrbart als Franzose verkleidet...
Trotzdem fragen wir uns jetzt alle, was die graue Maus vom Bankschalter so in ihrer Freizeit macht...
Die Szene mit dem Helikopter fand ich irgendwie recht cool.
Die Folge könnte beim zweiten Hören eventuell besser werden...
Zitat der Folge:
1. "Klarer Fall von 'Denkste'! Die sitzen in der Falle!"
2. "Hmhm."
"Wenn du nur nicht soviel quatschen würdest!"
"Hm."
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04.11.2022 13:20
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04.11.2022 13:21
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Myrath
Sekretär
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Folge 24: Das Geheimnis der Todesspinne
Alternativtitel:
Der Spinnenkiller und die Kräuterhexe
oder:
Captain Blitz und seine Freunde wittern ein Geheimnis
Inhalt in drei Sätzen:
Bei einem Ausflug suchen CBusF nachts Unterschlupf in einem verfallenen Haus. Dadurch kommen sie Gangstern auf die Spur, von denen einer ein eiskalter Mörder ist, der "Spinne" genannt wird. Dessen Komplizen wollen ihn übers Ohr hauen, doch er hat andere Pläne mit ihnen...
Meinung:
Sehr gute Folge. Ein Highlight zum Schluss.
Besprechung:
Woah, die Folge ist sehr spannend, aber auch ziemlich krass. Ein Mörder, der seine Opfer mithilfe von Giftspinnen umbringt... Hallo? Kinderhörspiel? 
Naja, in der Geschichte selbst stirbt niemand. Jedenfalls gerade noch so... (siehe Zitat).
"Spinne" ist ein scary Typ; er ist auch gut gesprochen und sein erstes Auftreten wird effektiv in Szene gesetzt. Heute nennt man das wohl Jumpscare.
Apropos: Es gibt neue Musik! Die ähnelt sogar wieder richtiger Musik! 
Kluge Idee, erst in der letzten Folge mal sowas zu benutzen... 
Jedenfalls wird sie ausgiebig verwendet und dient ebenfalls für besagte Jumpscares, was gut funktioniert. (Eigentlich mag ich keine Jumpscares, weil sie nicht wirklich gruselig sind, aber auf diese Art und so früh wie in dieser Produktion, da sei mal ein Auge zugedrückt).
Es gibt auch sonst einigen Nervenkitzel, mit den Fledermäusen im Dunkeln und mit der Todesspinne (die ein Geheimnis hat...).
Und Pacco ist im Stimmbruch. Aber derbe
Die beiden doofen Komplizen sorgen wieder für den Humor und liefern sich Rededuelle in bester Ohnsorg-Theater-Manier
Nichtsdestotrotz wieder ziemlich hart und eigentlich ein Erwachsenenkrimi. Da ja immer spekuliert wird, was DDF als Erwachsene tun würden, werfe ich hier mal ein, dass dieser Fall gut zu TKKG als Erwachsenen passen würde.
Ein ordentlicher Abschluss der Serie, so dass man sich wirklich noch weitere Folgen gewünscht hätte.
Zitat der Folge:
"Jetzt kommt die Hinrichtung!"
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Captain Blitz und seine Freunde - Eine Retrospektive
Als Kind hatte ich nur wenige Folgen, die mir ein etwas inkohärentes Bild der Serie geliefert haben. Ich konnte dementsprechend nicht so recht etwas mit ihr anfangen und sie gehörte nie zu meinen Favoriten.
Heute weiß ich, woran das lag. Erstens hatte ich eine ungünstige Auswahl an Folgen kennengelernt. Zweitens hatte die Serie verschiedene Autoren mit teils sehr unterschiedlichen Stilen. Drittens gab es zusätzlich noch tonale Schwankungen, die über das normale Maß hinausgingen und mich somit quasi vertrieben haben, denn das mochte ich überhaupt nicht. Viertens waren die Hintergründe des Teams und dessen Umfeldes nicht so gut ausgearbeitet wie in anderen Serien (aus meiner damaligen Sicht), weshalb ich den anderen einfach den Vorzug gegeben habe. Fünftens gab es keinen Erzähler und schlechte Musik sowie teils nervige Geräusche, was mich dann ganz verloren hat.
Zur näheren Erläuterung: Ich hatte Mordanschlag im Zirkus und da es die erste Folge war, maß ich die anderen an ihr (so wie es ja auch sein sollte). Sie hatte mir insgesamt gut gefallen, aber gerade hier störte mich der fehlende Erzähler. Und teils fand ich sie schon ziemlich hart. Aber so wäre es weiterhin okay gewesen. Dann hatte ich Folge 2 und hier fand ich den Umgang mit den Gangstern albern und viel zu leichtfüßig, vor allem, da die Gangster an sich ja ziemlich realistisch dargestellt waren; und die Auflösung war sehr unbefriedigend. Da fühlte ich mich etwas über den Tisch gezogen. Außerdem kannte ich die Totenkopfbande; und die war mir nun wirklich zu düster und zu heftig. Da kam kein Spaß beim Hören auf und die Atmo war mir einfach zu kalt. Doch selbst die hätte ich noch irgendwie geschluckt. Aber danach hatte ich noch den Ausreißer gehört und die hat mein Interesse dann endgültig gekillt. Nicht nur, dass sie wieder so kalt und hart war, das Ende mit der plötzlich freundlichen Heimleiterin, die als Kumpeline behandelt wird, hat mir den Rest gegeben. Da stimmte für mich gar nichts mehr. Moralischer Kompass komplett im Eimer, weg mit dem Müll.
Heute weiß ich, dass gerade diese Stelle quasi ein "Ausreißer" war (Baddum Tshh!). Und aus Erwachsenensicht sind die etwas härteren Krimifolgen doch ziemlich gelungen. Was ich als Kind leider komplett verpasst habe, sind die Outdoor-Folgen, die mir heute am besten gefallen. Das Fehlen des Erzählers stört mich auch wirklich nur in den ersten paar Folgen, danach klappt es wunderbar.
Was nun das Team und die Hintergründe angeht: Schlaumeier mochte ich zunächst nicht. Jetzt, wo ich alle Folgen gehört habe, fand ich ihn zunehmend sympathischer; ein guter Charakter. Durch diesen Thread hier und durch das chronologische Hören ist mir auch endlich klar geworden, was es mit dem Treff auf sich hat und was Blitz' besondere Fähigkeiten nun eigentlich sind. Schade, dass die Hörspiele gerade am Anfang hier nicht einfach mal ein paar Erläuterungen eingefügt haben. Und den Treff hätte man akustisch etwas gemütlicher gestalten sollen, so kriegt man ja jedesmal Migräne!
Aber nach diesem Marathon wurde mir auch erst der Humor der Serie so richtig bewusst, mit all den lustigen Zitaten und Dialogen. Als Erwachsener kann ich auch etwas analytischer an die Sache herangehen und sehe daher eine schöne Alternative zu TKKG, was die Umsetzung einer Kinderserie in Deutschland angeht.
Womit ich aber am Beginn des Marathons überhaupt nicht gerechnet hätte: Mir gefällt die Serie nun wirklich gut und ich nehme sie in meinen "Kanon" guter Hörspielserien auf. Da ist einiges an kultigen, unvergesslichen und lustigen Sachen dabei.
Die Storys sind allgemein simpler als bei DDF und TKKG, dafür sind sie auch realistischer. Einige sind von den Vorbildern offensichtlich inspiriert, andere sind aber auch ziemlich eigenständig und unverbraucht.
Außerdem endet die Serie auf dem Höhepunkt ihres Könnens, was man ja nicht von allen sagen kann. Ich bin jetzt tatsächlich etwas traurig, dass sie vorbei ist und werde bestimmt mal wieder reinhören
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05.11.2022 20:35
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05.11.2022 20:40
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Myrath
Sekretär
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Hmmm, also ich halte seit einiger Zeit gar nichts mehr von Punktvergaben oder Noten. Allgemein hätte ich nichts dagegen, dir den Gefallen zu tun, aber was sagen solche Punkte aus, was nicht schon viel besser mit Worten ausgedrückt wurde? Da steckt so ein mathematischer Gedanke dahinter, so als könne man den Wert einer Geschichte auf eine Zahl bringen, was für mich einfach Quatsch ist. Ich habe mal eine Zeit lang bei Bücherrezensionen Schulnoten vergeben. Dann fingen einige an sich zu beschweren, weil dieses jene Note aber dieses jene Note hätte, was sich ja aus irgendeinem Grund widersprechen würde und so weiter... Und dann hat man zwei Möglichkeiten: Entweder, man vergibt eine Note komplett nach Gefühl, wofür ein Zahlenwert dann absolut ungeeignet ist, imho, oder man versucht es wirklich mit einem ausgeklügelten System. Dadurch erfasst man dann aber zwangsläufig nur bestimmte quantitative Kriterien von Geschichten (siehe zum Beispiel so eine Art Klischee-Koeffizient wie beim Spezialgelagerten Sonderpodcast). Und man muss sich überlegen, ob man relativ zu den Folgen eines bestimmten Autoren, einer Serie oder einer Serienphase bewertet. Oder gar eines Genres, etc. Und dann kriegt man trotzdem zu hören, aha Folge XY aus Serie YZ mit dem gleichen Thema hast du aber ganz anders bewertet, WIESOOOOOO! 
Außerdem hängt es auch von der Tagesform ab. Oder davon, dass man manche Folgen öfter hören muss, um sie einzuschätzen. Meine Idee hier war, eine Art ersten Eindruck wiederzugeben. Daher bin ich auch nirgendwo großartig auf Logiklücken eingegangen. Wobei letztere sowieso nur ab einem bestimmten Ausmaß relevant sind, um zu beurteilen, ob eine Geschichte gut ist.
Anders gesagt: Ich würde mir durchaus die Zeit nehmen, jetzt überall ein paar Punkte dahinter zu klatschen, aber es wäre komplett gelogen
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06.11.2022 09:53
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marcm200
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2. Experte: TKKG
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@Myrath: Interessante Meta-Rezension.
Ich hatte mit der Auswahl, die ich als Kind besaß, wohl mehr Glück: 21, 13, 8, 20 – und das sind auch heute noch meine Lieblingsfolgen (plus 11, die viele Jahre später nachkam). Da es die Serie nicht in der Bücherei zum Ausleihen gab, waren es alles Kauf-Kassetten, und wären die ersten 1-2 schlecht gewesen, hätte ich wohl aufgehört und die gesamte Serie erst jetzt kennengelernt.
Wobei ich die Serie nach Folge 23 für mich beendet habe. Pacco im Stimmbruch – und dann hört die Serie auf, da würden wohl meine Erinnerungen an die Stimme „verfälscht“.
Jahrelang habe ich auch nur diese 5 Kassetten gehört, erst kürzlich dann angefangen, alle Folgen chronologisch zu hören. Und auch ich muss sagen, die Serie hat deutlich gewonnen bei mir. Klar, es gibt nach wie vor Folgen, die ich nicht mag (u.a. 1 und 7), aber die allermeisten spiele ich jetzt doch ab und an ab.
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07.11.2022 13:59
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07.11.2022 14:00
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Myrath
Sekretär
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Ja, man hat schon das Gefühl, dass ab Folge 24 eine Art neuer Phase gestartet wäre, so wie z.B. bei DDF ab ca. 30 oder auch bei TKKG Mitte 20. Kein krasser Stilbruch, aber schleichende Veränderungen. Ich glaube, ich hätte trotzdem gerne gehört, wie die Serie dann weitergegangen wäre
Genau, wenn man mehrere Folgen kauft und die Serie aus Einzelfolgen besteht, muss auch jede Folge die Serie quasi vertreten. Oder zumindest ein großer Teil der Folgen. Damit hat es imho bei der Serie etwas gehapert: Man wusste in Prä-Internet-Zeiten einfach nie so genau, was man da wirklich kriegt. Und sowas wie Folge 2 hatte mich dann wirklich enttäuscht, was jetzt, im Gesamtpaket, schon wieder ganz anders aussieht.
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07.11.2022 22:03
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marcm200
3f
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2. Experte: TKKG
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Ich habe mir mal das Ende der Captain-Blitz-Hörspiele genauer angehört. Aus meiner Kindheit bestand das für mich immer aus Meier, der „Captain Blitz“ sagt, gefolgt vom Chor aller mit „und seine Freunde“ - und dann wird gelacht.
Das passiert auch in sehr vielen Folgen ab Nr 7. Generell kann man die Serie in 2 Teile aufspalten. Die Folgen ab Nr 7, dort gibt es immer einen, der „CB“ sagt (meist Meier, manchmal aber auch z.B. Dorothea in 15), dann sagen alle „usF“ und dann wird gelacht. Die Folgen 1-5 haben dies überhaupt nicht. Dort wird zum Schluss mal CBusF erwähnt, aber nur neutral. Folge 6 scheint dann der Übergang zu werden. Anke und Matti sagen CB+usF, aber niemand lacht.
Interessant ist, dass auch zu 1-6 die Bücher existieren. Und in Buch 6 (zum Feuerteufel) sagt zum Schluss der Graf, er bitte sie, auch zu „CBusF“ gehören zu dürfen. In den anderen Büchern habe ich nach einem schnellen Blick ans Ende keine solche Erwähnung gefunden.
Vielleicht hat die Autorenriege ab Folge 7 die Idee aus Hörspiel/Buch 6 bewusst zu einem „signature move“ ausgebaut?
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11.11.2022 20:07
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
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Spiel-Beiträge: 38
1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Hier noch mein Feedback zum Interview mit Felix Huby in der MP3-Box:
Das Interview fand ich interessant, informativ und unterhaltsam. Am Anfang wird unter anderem darauf eingegangen, warum der Autor mit dem Pseudonym "Felix Huby" gearbeitet hat. Mit seinem Originalnamen konnte er es nicht, da er damals für das Spiegel Magazin als Journalist tätig war und die nicht wollten, dass er mit seinem Originalnamen Kinderbücher und Kinderhörspiele machte. Bevor er mit den Kinderbüchern anfing, schrieb er bereits nicht nur Drehbücher für das Fernsehen sondern auch Hörspielskripte für Radiohörspiele. In dem Zusammenhang hatte er leider nicht erwähnt, dass er Anfang der 80'er Jahre auch einige Radiohörspiel-Skripte über seinen Kommissar Bienzle schrieb, die dann das Radio vertonte, lange bevor Herr Bienzle Tatort-Kommissar wurde (erwähnte Bienzle-Hörspiele waren keine O-Ton-Hörspiele). Die erwähnte Kinderserie "Felix @ Co" (von der es keine Hörspiele gibt) war mir bereits aus meiner Kindheit und Jugendzeit ein Begriff. Ich hatte seinerzeit 1 oder 2 Bücher gelesen, habe jetzt aber kaum noch Erinnerung an Inhalte. Dass Duisburg der Handlungsort für CB ist, war mir ebenfalls nicht bekannt.
Die Stimme des Interviewers kam mir gleich bekannt vor. Er ist der Chef vom Label AllEars und arbeitet mit Maritim zusammen. In Social-Media gab es bereits einige Interviews mit ihm im Zusammenhang mit Maritim. In dem Interview erwähnt er, mit welchem Nicknamen er in der Hörspielwelt unterwegs ist.
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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21.05.2023 14:23
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21.05.2023 14:24
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Myrath
Sekretär
Dabei seit: 02.08.2022
Beiträge: 3.642
Spiel-Beiträge: 212
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Es wäre auch nicht ehrenrührig, falls es doch stimmen sollte, denn wie ich bei dem Paul Pepper Buch, das ich gerade lese, wieder sehe, konnte Huby weit mehr als nur (vermeintlich) eine TKKG-Geschichte umzuarbeiten.
Sollte man aber bei einer neuen Serie auf die Etablierten geschielt haben, wäre das auch wiederum nicht verwunderlich. Und in gewissen Grenzen auch kein Problem; soger Robert Arthur hat ja den Stuttering Parrot und die Whispering Mummy geklaut
Außerdem ist jede Geschichte im Grunde bereits erzählt worden, schon seit Jahrhunderten...
Also ich sähe darin hier kein Problem
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04.06.2023 19:06
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