Ein Zirkus, der anders ist, erklärt der Erzähler. Es gibt keine Effekthascherei und kein Vortäuschen von Sensationen. Stattdessen herrscht eine besondere Atmosphäre, die Zuschauer sollen „verzaubert“ werden… unter anderem von einem Pantomimen, der auf zwei Stühlen „Auto fährt“ und sich dazu eine Zuschauerin – natürlich Barbie – aussucht. Ganz schön riskante Sache, es liegt schließlich längst nicht jedem, sich in der Manege dem Spiel so hinzugeben, dass es für die Zuschauer nett anzusehen ist.
In der Pause trifft man auf den Raubtier-Dompteur, der jetzt und auch im weiteren Verlauf der Folge ständig mies drauf ist und blöde Sprüche von sich gibt. Auch passt er seine Vorstellung nicht dem Zirkuskonzept an, sondern versucht, seine Tiere als (noch) gefährlicher darzustellen, als sie sind.
Der Zirkusdirektor engagiert Barbie als Aushilfe, so toll fand er ihren Einsatz. Man lernt den 10jährigen Zirkusjungen Benjamin kennen, der von den Löwen total begeistert ist und zu ihnen in die Manege marschiert, um ihre Ungefährlichkeit zu demonstrieren.

Würde eher zu einem 5jährigen passen.
Dann wäre da noch Pony Butterfly, das plötzlich und ohne erkennbaren Grund weder frisst noch gehorcht. Das Problem löst sich, als Skipper Papagei Tahiti mitbringt. Genau die richtige Umgebung für so ein Tier.
Das Pony "funktioniert" wieder, die Vorstellung ist endlich ausverkauft und der Dompteur ist auch plötzlich nett.
Die Folge macht mir wenig Spaß. Ich fand sie eher zäh und uninteressant und das Ende war eher lahm, alles löst sich von alleine in Wohlgefallen auf.