Die Folge ist wohl die Blyton-Parodie schlechthin.
Ich mag sie. Vielleicht gerade, weil ich mit Blytons Werken wenig anfangen kann, außer Hanna und Marianne.
Vielleicht holt mich deshalb der Satz: "Mit Fräulein Blyton kann ich mich einfach nicht anfreunden. Die ist so altmodisch." auch so ab. Andererseits, eine Serie aus den 1940ern muss natürlich im Kontext ihrer Zeit gesehen werden. Die vorsichtige Modernisierung hat bei Hanni und Nanni in der alten Serie ja weniger funktioniert. Wie sieht es bei den neuen Folgen der 5 aus? Sind die viel moderner?
@Mangobanane @Mikosch373
Einzeln betrachtet:
Hanni und Nanni ist die einzige Blyton-Serie, die ich kenne und mag. Aber "Hanne" und "Nanne" ist für mich namenstechnisch irgendwie nicht wirklich lustig. Die Aussage über das über alle Medien hinweg gezeichnete Internatsbild finde ich einerseits lustig, andererseits in die andere Richtung unpassend.
Die 5 Freunde finde ich im Original echt langweilig. Die Parodie finde ich aber gut. Gleichzeitig aber auch erschreckend. Ich kenne Quentin als Unsympathen, aber handgreiflich? Der Name "Onkel Tarantino" hat sich bei mir aber so eingeprägt, dass ich ihn immer benutze. Auch, wenn ich über das Original spreche.
Bei "Hügelhütte" denke ich wahlweise an Zwergenhäuser aus Das Schwarze Auge, die wiederum auf Der Herr der Ringe basieren, oder an das Teletubbieland.