Tarzan erkennt, dass es ein Königstiger sein muss, der da brüllt.
Der Tiger muss in den Zoo, leider nicht zu ändern. Ob das (für den Tiger) wirklich schlimmer als Zirkus ist?
Klößchen befürchtet, der Tiger könnte ihn für ein Spanferkel halten und verspeisen wollen.
„Lassen Sie das Messer fallen und nehmen Sie Vernunft an!“ ruft Tarzan – immer schön höflich bleiben und die gute Erziehung zeigen.
„Ja, brüll nur, du wirst uns nicht verspeisen.“ Brüllen? Der Tiger klingt eher wie ein ausgelassener Welpe.
„Ich muss dich vorstellen!“ Auch Gaby ist sehr wohlerzogen.
Wie heißt der Hund? Maneater? Tatsächlich und ich dachte schon, ich hätte einen lustigen Verhörer.
„Hau ab, Mistvieh, ich schmecke überhaupt nicht!“ versucht Tarzan den Tiger zu verjagen.
Oha, da sucht man Zuflucht vor der Polizei und wird Geisel.

Obwohl unnötig für die eigentliche Geschichte, ist es doch eine spannende Wendung. Heißer Tee ins Gesicht, autsch.
Leider etwas zäh, trotz des freigelassen Tigers kommt nicht so recht Spannung auf.