| Zitat von BrigitteBlocksberg: |
| Überlege nur wie so was abgeht. |
Das kann ich mir nach der Beschreibung recht gut vorstellen.
Im Grunde wie bei einigen Mitratekrimis, die es damals gab. Dort kam kurz vor der Auflösung ein Erzählerpart, in dem gefragt wurde, ob der Hörer auch schon weiß, wer der Täter ist und wie er sich verraten hat. Dann gab es eine Pause von ein paar Sekunden und nach einem Gong ging die Geschichte mit der Lösung weiter. Wer mehr Zeit zum Überlegen brauchte wurde im Inlay oder Einleitungstext darauf hingewiesen das Band vorm Gongschlag zu stoppen.
Mitmachhörpiele nach dem Prinzip der Abenteuerspielbücher sind ja wie
@Mangobanane schon schrieb für MC ungeeignet.
Bei Bibi könnte das dann wie folgt aussehen:
Bibi: Warum hat es denn nicht geklappt?
Erzähler: Na, weißt du es? Welche Zutat hat Bibi vergessen in den Trank zu geben?
...
>Gong<
Bibi: Ach natürlich die Kröteneier fehlen noch.
Bibi: Wie ging nochmal dieser verflixte Hexpruch?
Erzähler: Hast du gut aufgepasst und weißt noch wie der Spruch lautet, den Bibi im Hexbuch gefunden hat?
...
>Gong<
Bibi: Jetzt weiß ich wieder: Eene Meene ...
Natürlich müsste die Lösung dann in einer vorherigen Szene genannt worden sein.
| Zitat von Al_Stone: |
| Warum sollte man das an der Illustration merken? |
Die Remus-Cover sehen sogar besser aus, als das was zu anderen Hörspielen zu kriegen war. Was ich gefunden habe war u.a. Alf, He-Man, Regina Regenbogen, TKKG aber alles im Querformat.
Die Erlebnis-Cassetten sehen in der Tat etwas anders aus, nämlich wie aus der alten Comiczeitschrift. Aber da auf dem Aufkleber Bastei steht, ist das in sich wieder stimmig.
Aber Nesquik macht bei genauerer Betrachtung dann doch stutzig. Die Schallfolien gab es in den 60ern von einigen Märchen. Das waren aber wohl so kurze Stücke, dass sie auf eine Seite passten und der Text war komplett im Schuber abgedruckt. Der Klappentext war keiner, sondern das Ende der Geschichte, das innen nicht mehr reinpasste. Und da die Vorlage eben aus den 60er stammt ist dort auch noch die alte Metalldose zu sehen, statt der in den 80er aktuellen aus Kunststoff.