Pumuckl - Pumuckl und die Gummi-Ente (041)
Der Titel ist okay, das Cover sieht nett aus und der Klappentext hört sich sehr gut an. Der Anfang mit Pumuckl, der Meister Eder völlig begeistert von den Schwimmtieren erzählt, gefällt mir gut. Ich mag auch, dass Eder sich Sorgen darüber macht, dass sein kleiner Kobold ertrinken könnte.
Wie Pumuckl von der Geburtswoche und von seiner Traurigkeit faselt, ist auch süß. Der gute Meister Eder kauft natürlich eine Gummi-Ente und da freut sich der Pumuckl. Dass der Meister Eder Spaß dabei hat, dem Pumuckl beim Spielen zuzusehen, kann ich verstehen.
Die Drohungen des Pumuckls gegenüber der Ente sind amüsant, eine Gummi-Ente will er braten und mit Messer und Gabel essen! Es kommt, wie es kommen muss, und der Pumuckl piekst die Gummi-Ente kaputt. Die Kinder bräuchte ich jetzt nicht, die nerven mich eher mit ihrer tollen Idee, aus der Ente einen Springbrunnen zu machen.
Der Meister Eder wird natürlich zuerst wütend auf die Kinder, weil er denkt, sie hätten die Gummi-Ente kaputt gemacht, aber die Kinder können alles aufklären, und der Meister Eder verschenkt die kaputte Gummi-Ente an eines der beiden. Als der Pumuckl sich aufregt, wird er in die Schublade gesperrt.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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