Achtung, Spoiler!
Gruselkabinett - Das gemiedene Haus (162)
Den Titel finde ich nicht besonders klangvoll, aber das Cover ist schön gruselig und der Klappentext klingt zwar nicht sehr originell, bietet aber Potenzial. Der Anfang gefällt mir sehr gut mit den einleitenden Sätzen von Benedikt Gutjan und der Erkundung des gemiedenen Hauses. Auch das gemeinsame Tee trinken mit Whipple ist sehr schön, weil es nicht nur gemütlich ist, sondern auch, weil Jürgen Thormann Whipple spricht.
Danach folgt ein ziemlich langer Dialog von Thormann und Gutjan. Es sind beides gute Sprecher, aber ein bisschen mehr hätte man schon mit Rückblenden arbeiten können, denn uninteressant sind die Erlebnisse im gemiedenen Haus nicht. Allerdings werden sehr viele Namen aneinandergereiht, so schnell kam ich gar nicht mit dem Aufschreiben hinterher.
Irgendwann bin ich dann abgeschweift und musste zurückspulen. Was im gemiedenen Haus passiert, ist aber spannend und es kommt auch ein klein bisschen Grusel auf. Dass Dr. Whipple stirbt, ist natürlich sehr tragisch, aber wenigstens ist das Haus danach befreit von allen Altlasten. Dass die Bäume wieder zum Leben erwacht sind und die Vögel dort nisten, ist ein schönes Bild zum Abschluss.
Fazit: 7 von 10 Punkten
@Myrath
Hast du das Buch zufällig gelesen und weißt, ob Mihaytable Pierce wirklich so heißt?
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Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das
deren Hund?
Ich bin
denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe
dey so gut.