Radioprogramm und Interview, sehr schön, das ist immerhin das zentrale Merkmal der Serie. Allmählich werde ich besser im Erkennen, ob gerade Tom oder Derek spricht.
Eine lebendig gewordene Geschichte, interessante Idee. Leid tun mir allerdings die Schnecken, mit denen da ständig geworfen wird. Und dann gibt es da noch ein Glasauge, Rasierklingen und einen stalkenden Nachwuchsautoren und man erfährt, dass die wiederkehrende Nebenfigur Vater Callahan gerne Gruselromane liest.
Ein alternder Schauspieler, der in einem seltsamen Haus wohnt und Besucher testet, ob sie vielleicht Dämonen oder Zombies sind. Die Jungs finden sich gefangen im Dunkeln: „Hier ist was… etwas Weiches!“ „Das bin ich!“
Ein hübscher Showdown, eine überraschende Wende. Dass der Autor nicht nur Opfer ist, ahnte ich irgendwie, aber ich dachte eher an eine Marketingstrategie, die außer Kontrolle geriet.
Erneut eine sehr spannende, sehr schöne Folge.