Rückkehr zur Schule ist immer ein schöner Folgeneinstieg.
Gleich machen Gerüchte die Runde. Uschi wird im Buch noch genauer beschrieben, so hängt sie etwas zusammenhanglos in der Gegend.
„Die Kleine“ sagte Fräulein Theobald über Grit, dabei ist diese genauso alt wie die Mädchen, die gerade vor Fräulein Theobald sitzen.
Etwas unabsichtlich zum Grinsen: „Du bist es sicher nicht gewöhnt, mit anderen zu schlafen“, sagt Elli zu Dany.
Doris wird erwähnt. Während sie in den Büchern recht präsent ist, wird sie in den Hörspielen ausgespart.
„Sagt Marianne Bescheid“ – wer Folge 1 nicht kennt, weiß nicht, dass „Nanni“ bloß ein Spitzname ist und sie tatsächlich Marianne heißt. Wird, glaube ich, auch sonst nie wieder erwähnt.
Ein Polizist mit Fahrrad nimmt zwei Entführer fest – das ist schon wieder zum Grinsen, so unrealistisch ist das. Kein Wunder, dass er keine Zeit hatte, Fräulein Theobald zu informieren und mit ihr zu besprechen, ob und wie Grit weiter geschützt werden muss.
Mamsell wird fünfzig. Früher erschien mir das immer uralt.

Hier wird es nur am Rande erwähnt, im Buch wird das Fest beschrieben.
Wer Andrea ist, wird hier nicht aufgelöst, ist aber für die Geschichte auch nicht nötig.
Punktabzug für das Chaos in der Sprecherbesetzung. Natürlich kann es sein, dass nicht alle Sprecherinnen zur Verfügung standen, oder man sich aus sonstigen Gründen für eine Neubesetzung entschied. Aber dass Susanne Wulkow nun Nanni und nicht mehr Hilda spricht, Manuela Dahm als Dany auftritt und Astrid Eggers als Hilda… So ein Blödsinn. Reinhilt Schneider und Barbara Schipper durften ihre Rollen behalten.
Bobby ist plötzlich dabei, die Chronologie ist weiter durcheinander.
Ansonsten ist die Geschichte recht unterhaltsam.
Es werden eine Reihe weiterer Personen erwähnt:
Doris, Marianne
Ellis Mutter
Danys Eltern, Danys Tante
Grits Beschützer, Grits Eltern, Grits Kinderfrau