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040 - helfen in der Not
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Mikosch373
dey/denen
   
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Hanni & Nanni - helfen in der Not (040)
Der Titel klingt unspektakulär, das Cover ist ganz nett und die Inhaltsangabe hört sich interessant an. Die Geschichte um Martha ist mal was anderes. Dass Hanni und Nanni ihre Hilfe anbieten, wundert mich nicht und ist sehr nobel. Gefallen hat mir die Geschichte trotzdem nicht.
Das Kindergebrabbel hatte für mich keinen Unterhaltungswert, die Kleine war mir sehr unsympathisch und Nanni, die den Jungen auf dem Spielplatz dazu zwingt, Martha seinen Roller zu geben, ist mir übel aufgestoßen. Natürlich ist es schön, wenn Kinder ihr Spielzeug teilen, aber man muss sich nicht von einer Fremden das Eigentum wegnehmen lassen.
Das Titellied, das in dieser Folge neu zu sein scheint, hat mich etwas verwirrt und ich weiß noch nicht wie ich den Gesang finden soll, aber die Melodie gefällt mir deutlich besser als die Musik, die sonst am Anfang und Ende der Folgen gespielt wird. Über den kurzen Auftritt von Leonhard Mahlich habe ich mich sehr gefreut.
Fazit: 1 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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06.10.2020 18:37
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HildaW
Junghexe
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Das neue Titellied erinnert mich daran, dass ich schon lange nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, denn das spricht mich überhaupt nicht an. Die neuen Zwischenmelodien finde ich überwiegend gut, wenn ich mich auch immer freue, wenn zwischendurch auch mal die alten erklingen.
Die kleine Martha wirkt durch ihre Sprechweise und ihr Verhalten eher, als wäre sie erst zwei und nicht schon vier Jahre alt.
Frau Adams scheint zurück in Lindenhof, auch wenn sie nichts sagen darf, sondern nur erwähnt wird, dass sie gerade mit Fieber im Bett liegt.
Ein ganzes Internat voller junger Mädchen und nur zwei stellen sich als Babysitter zur Verfügung. Tatsächlich finde ich es gut, dass sich nicht alle mit einem „oh, wie süß“ auf Martha stürzen, sondern manche einfach keine Lust auf ein kleines Kind haben oder Bedenken haben, dass sie gut mit ihr umgehen können. Trotzdem ist mir das etwas zu sehr „auf der anderen Seite vom Pferd gefallen“.
Dafür hängen die Zwillinge sich gleich voll rein, statt Martha erst mal etwas besser kennen zu lernen und in Lindenhof zu bleiben, mit Frau Vogel in der Nähe, setzt man sich in den Bus und fährt zum Spielplatz.
Die Rollerszene ist wirklich schlecht gemacht, im echten Leben wären (hoffentlich) Florians Eltern dazwischen gegangen, wenn fremde Mädchen ihn belehren, dass er sein Spielzeug auszuleihen hat.
An welchen Kinofilm für eine Vierjährige haben Hanni und Nanni denn gedacht? Da gibt es nicht wirklich was. Und dann geht Hanni auch noch mit Martha, die oftmals macht, was sie will, an den Swimmingpool.
Schließlich erfahren wir etwas über Marthas Herkunft, wäre gar nicht unbedingt nötig, sie könnte auch ganz normal Heimweh haben und alle könnten alleine deswegen Mitleid haben und sich mit ihr beschäftigen.
Zum Schluss noch eine rührende Abschiedsszene, denn natürlich kommt Frau Vogels Schwester überraschend vorbei und platzt in den Unterricht. Wir erfahren, dass das „Vögelchen Schlechthin“ mit Vornamen „Irma“ heißt.
Marianne, gesprochen von Alexandra Doerk, durfte das erste Mal seit Folge 28 wieder mitspielen, wenn auch nur am Rande. Ist die Sprecherin von Martha (Rebekka Doerk) irgendwie mit ihr verwandt?
Die Idee, ein Kind in Lindenhof zu haben, ist ganz niedlich, aber an der Umsetzung gefällt mir einiges nicht. Die Sprecherleistungen waren gewohnt gut, es gab ein paar unterhaltsame Momente, aber wirklich gefallen hat mir die Folge nicht.
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17.05.2024 18:00
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