Osterferien, Tim hat einen Ferienjob im Garten einer Smarthome-Villa, alles voller Kameras und von überallher smartphonesteuerbar.
In ebenjene Smarthome-Villa wurde eingebrochen, was beinahe unentdeckt geblieben wäre, hätte der Kühlschrank nicht Mineralwasser bestellt.
TKKG grübeln, was da wie passiert sein könnte und kommen einer Manipulation auf die Spur.
Verfolgung, Belauschen, eine erste Konfrontation. Leider sehr gestelzt. Und sowieso nur ein Irrtum.
Kann es mal spannend werden?
Verfolgung und Auffahren. Und weg. Und verfolgen. Und weg. Immerhin geben die Werbekärtchen eine brauchbare Spur, endlich geht der Fall voran. TKKG finden einen angeketteten Mann im Keller. Nein, weg, doch, keine Polizei, die Lebensgeschichte, heul. Leider sehr anstrengend zu hören.
Und dann doch ein ganz banaler Einbruch ohne die Alarmanlage zu
hecken hacken. Dramatik, Polizei, Feuerwehr. Tim kennt sich mit Sprungtüchern aus, weil es letzte Woche eine Feuerwehrübung im Internat gab. Mit Kind im Arm ins Sprungtuch? Ganz schön riskant. Ein Späßchen übers Einnässen und eine Standpauke, eine abschließende Wasserschlacht in Sauerlichs Pool.
Unangenehme Zwischenmelodien und dann dieses Geticke, lästig. Obwohl ich die neuesten Folgen kenne, habe ich hier gerade Schwierigkeiten mit der Karl-Umbesetzung. Die Stimme klingt in dieser Folge so künstlich-quakig, zum Glück weiß ich, dass sich das noch bessert.
Allerdings gefällt mir die Story nicht, gab natürlich schon schlimmere Folgen, aber gut ist diese hier auch nicht.