Der Titel klingt nicht so gut und auch der Klappentext spricht mich nicht wirklich an. Beim Cover gefällt mir besonders der Hintergrund. Onkel Quentin will in Nordengland Versuche mit einem Kollegen machen und die fünf Freunde müssen ihn begleiten. Dort lernen sie einen „richtigen Wikinger“ kennen.
Die Geschichte, die sich daraus ergibt, ist irgendwie langweilig. Ich bin sehr oft abgeschweift und musste zurückspulen, um herauszufinden, was passiert war. Die Auflösung gefällt mir trotzdem ganz gut. Bei den Sprechern habe ich mich über Jürgen Thormann und Udo Schenk gefreut.
Fazit: 3 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Bin mit der Folge leider auch überhaupt nicht warmgeworden. Dabei ist gar nicht mal so furchtbar vorhersehbar. Mir erging es aber wie Mikosch: ich hatte echt Mühe am Ball zu bleiben.