Also ich weiß nicht, warum man das gleich negativ assoziiert, wenn bei einem Hörspiel weniger Sprecher sind.
Ein GRUSEL Hörspiel soll ja unterhalten, spannend sein und im Optimalfall auch gruselig.
Eine gute Atmosphäre ist wichtig und nicht 20 unterschiedliche Stimmen.
Und gute Hörspiele, die eher so in die "Kammer-Spiel" Richtung gehen, haben oft nur weniger Sprecher.
Ich weiß nicht, wo da der Mehrwert sein soll, wodurch wird das Hörspiel mit mehr Sprechern besser?
Die Jungs von Titania sollen endlich mal Ihre Drehbücher/Dialogbücher verbessern.
Nicht laufend diese "wohlklingenden", spannungslosen, "wir beenden die Sätze des anderen" Dialoge.
Hier ein schönes Beispiel, wo sich mir die Fußnägel rollen, ganz aktuell aus Nummer 196:
"Alleine schon so ein schlichtes weißes Einfahrtstor genügt um mich in höchste Verzückung zu versetzen""
"Ich komme nicht umhin, dieses zu bemerken"
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"Das Leben ist eine Ansammlung von kleinen Geschichten um eine große Geschichte daraus zu machen und beim zurückblicken verdammt noch mal kriegen wir das Grinsen nicht mehr aus der Fresse. Das ist so der Plan.