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072 - Markheim
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Sepithane
Inaktiver User
Dabei seit: 30.03.2013
Beiträge: 3.996
Spiel-Beiträge: 1
3. Experte: Bibi Blocksberg
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Das Cover ist ok.
Der Klappentext klingt gut.
Im weiteren Verlauf hört man, wie es dazu
kommt, hauptsächlich in Form von Markheims Gedanken, während er sich in Millers Wohnung versteckt. Hier weis ich nun nicht ob der Spiegel seine Tat evt. auch nur vorgauckelt, habe es zumindest so verstanden.
Die Sprecher gefallen mir alle gut, hier mag ich Helmut Zierl als Markheim am liebsten
ein etwas anderes Hörspiel, aber da es am 25.12 spielt, eine Folge die ich jedes Jahr wieder gerne in der Weihnachtszeit höre. Ein bischen weihnachtliches ist aber vorhanden.
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10.02.2023 08:21
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10.02.2023 08:22
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
Beiträge: 25.970
Spiel-Beiträge: 1579
1. Experte: Wendy
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Achtung, Spoiler!
Gruselkabinett - Markheim (072)
Der Titel spricht mich nicht unbedingt an, aber Cover und Klappentext machen das wett. Das Cover ist absolut schön gezeichnet, es ist düster und die vielen Details lassen sofort eine halb gruselige und halb gemütliche Atmosphäre entstehen. Da freut man sich gleich doppelt auf das Hörspiel!
Es beginnt auch schön gruselig mit der etwas verwirrenden Szene und dem Gelächter, dann bekommen wir durch Musik und die vielen Grüße Weihnachtsatmosphäre. Die Geräusche erzeugen auch sofort ein schönes Bild und dazu Markheims angenehme Stimme. Ein perfekte Anfang.
Im Laden wird es dann schnell sehr angespannt, weil man merkt, dass Markheim und Miller sich nicht leiden können, und als dann der Spiegel ins Spiel kommt, wird es auch ziemlich unheimlich, denn Markheim wirkt auf einmal wirklich von der Rolle. Helmut Zierl bringt das aber auch gut rüber.
Auch als Markheim dann mit der Leiche allein in Millers Haus ist und die Stimmen und die knarzenden Schritte hört, empfinde ich das als sehr gruselig. Die Katastrophengedanken von Markheim, der prasselnde Regen und der heulende Wind tragen auch sehr zur Atmosphäre bei.
Als dann der Fremde auftaucht, den Markheim nicht scharf sehen kann, wird es erst recht gruselig. Die Vermutung, dass er der Teufel ist, liegt natürlich nahe und Markheim spricht das ja auch ziemlich direkt an. Das Gespräch der beiden ist sehr spannend, weil so schön diskutiert wird, ob Markheim dazu verdammt ist, Böses zu tun.
An der Stelle, an der das Dienstmädchen zurückkehrt, war ich beim ersten Hören schon sehr überrascht. Nach dem Gespräch und dem Aufruf des vermeintlichen Teufels, sie auch zu töten, war ich überzeugt, Markheim würde das auch tun, aber so gefällt es mir besser. Für mich wird durch die letzte Szene dann aber auch klar, dass alles nur im Spiegel war.
Fazit: 10 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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03.06.2023 14:41
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