Da sich YouTube bei mir in letzter Zeit ständig aufgehangen hat, höre ich jetzt auch Elea auf einem anderen Weg, so dass ich auch schneller mit den Folgen vorwärts komme.
Diese Folge hier, ist leider nur Mittelmaß für mich.
Den Anfang in der Schule und bei Elea zu Hause finde ich noch gut. Außerdem hat mir gefallen, dass Kiribati hier mal nicht so böse handelt wie sonst oft, sondern sein Fehler aus Unwissenheit/Unbedarfheit geschieht und dann diese fatalen Folgen hat.
Die Flatterfeen tauchen hier dann ja auch nur sehr am Rand auf, so dass ich sie nicht so nervig finde wie sonst meist. Auch die Minibolier finde ich hier deutlich weniger nervig. Das Minibolierkind ist auch wirklich niedlich. Auch über die Zechy – Rufe beim Jubel freue ich mich wirklich.
Aber, dass mal wieder alle Arambolier verzweifeln inkl. Königspaar, Tilla, Cucinopi und scheinbar sogar Uhu Uhuvitch nervt mich wahnsinnig. Wieder sind es nur Elea, Ravi und Zechy, die nicht aufgeben. Nein, dass kann wirklich auch mal anders laufen.
Ganz ehrlich, mittlerweile ist einem auch schon klar, dass Arambolien nichts passieren wird, weil die drei Arambolien wieder irgendwie retten werden. Nicht sehr spannend und abwechslungsreich.
Und dann präsentieren Elea und Ravi allen Ernstes zum zweiten Mal ihre Erlebnisse in Arambolien als Hausaufgabe gegenüber Barthels, statt sich einfach mit den eigentlichen Hausaufgaben zu beschäftigen.

Das regt mich hier noch mehr auf als in der Schachfolge.
Warum man nun die Erklärung zu den Tröstereulen rauskürzen musste, erschließt sich mir auch nicht. Genauso wenig, wie die regelmäßigen Kürzungen zu Eleas Behinderungen und ihrem Rollstuhl.