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024 - Am Tag der großen Flut
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HildaW
Junghexe
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Hochwasser und Sturm schneiden den Weg ab, die Telefonleitung ist tot, es sind Ganoven im Haus, die alten Schmugglertunnel werden benutzt – das hätte interessant werden können.
Wurde es aber nicht.
Die Handlung war permanent zweigeteilt. Grundsätzlich kann so etwas einer Geschichte gut tun, aber so komplett die ganze Folge hindurch war das doch zu viel des Guten, es waren eher zwei Geschichten, die zufällig zur gleichen Zeit am (fast) gleichen Ort spielen.
Der Leuchtturm spielte eine Rolle, der Radiosender wurde für einen Hilferuf benutzt, Mrs. Bushland fand endlich mal wieder Erwähnung und auch die Kröte der vorletzten Folge durfte schon wieder mitspielen, das war schön.
Ansonsten gab es viel Lärm, Wellen, Geschrei, Bedrohung und Gefahr und wenig Geschichte. Die entflohenen Gefängnisinsassen wollten „nur“ fliehen, keine Beute retten oder dergleichen und so wirkt die ganze Folge wie eine einzige Flucht, das gefiel mir nicht besonders.
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23.09.2025 18:37
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