Klößchen allein unterwegs. Naja fast, mit Onkel Waldo der ein Gymnasium für lernunwillige Schüler leitet… klar, wer lernunwillig ist, geht aufs Gymnasium.
Verschwundene Pilze und ab ans nächste Telefon. Das ist jedenfalls der Plan – die Autobahnbanditen kommen dazwischen.
TKG sitzen unterdessen im Reisebus – und werden auch überfallen. Später fahren sie an Klößchen und Onkel vorbei. Heißt, die Autobahnbanditen sind irgendwie zurück- statt weitergefahren.
Gaby hat leider nicht genug eigenen Schmuck und bedient sich heimlich am Schmuck ihrer Mutter.
Der Konkurrent ist so herrlich einfältig – „der ist unmöglich, stellt beste Schokolade her, das ist doch gar nicht mehr üblich, damit macht der mich fertig“ schimpft er über Hermann Sauerlich und plant einen Giftanschlag.
Elternversammlung bei den Sauerlichs. Eine eher seltene Situation, meist treten die „erziehungsberechtigten Ernährer“ (O-Ton Erzähler) nur einzeln oder paarweise auf. Da kann man dann auch mal durchtauschen, hier ist Ursula Sieg mal nicht als Tims, sondern als Karls Mutter zu hören.
Die Szene mit Otto Röhrling finde ich eher unangenehm anzuhören. Aber immerhin gibt er einen wertvollen Hinweis.
Die Szene im Taxi dagegen ist wirklich super, schöne Lacher.
„Wer die Masern noch nicht hatte, der kriegt sie dann!“ - Wirklich geniales Gift.
TKKG informieren Kommissar Glockner über ihre Taxifahrer, mit einer guten Prise Humor ist das ein schöner Dialog.
Tim begeht mal eben einen Einbruch – mit der kleinen Klinge an seinem Taschenmesser kriegt er jede Wohnungstür auf.

Aber irgendwie muss man ja an die Info mit dem
Schokoladenmuseum kommen.
Gaby erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte, inhaltlich würde das eher zu Karl passen.
„Verdammt, das sind diese Kids!“ … „Ich glaub’s nicht, diese Horrormilchtüten haben sogar ihre alte Tante mitgebracht!“
Eine Folge die definitiv Nostalgiebonus hat und zudem sehr viel Humor – ich mag die gerne.