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163 - Die Makler-Mafia
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FamSchroeter99
Gesperrter User
Dabei seit: 21.04.2013
Beiträge: 6.093
Spiel-Beiträge: 110
Herkunft: Gaiberg
1. Experte: Benjamin Blümchen
2. Experte: Die drei ???
3. Experte: Bibi Blocksberg
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Ein sehr geniales Hörspiel.
Mit meinen Lieblingssynchronsprechern besetzt:
*Inken Sommer (Oma Grete aus Bibi Blocksberg)
*Gisela Fritsch (Karla Kolumna)
*Thomas Fritsch (Erzähler der drei ???)
Macht richtig Spaß diese Folge zu hören. Nur etwas schade finde ich, dass Thomas Fritsch einen so kurzen Part bekommen hat. Er hätte häufiger auftreten können.
8 Punkte von mir.
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08.06.2021 11:38
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
Beiträge: 3.910
Spiel-Beiträge: 38
1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Titel = Auflösung
Der zweite Fall nach einer Buchvorlage von André Kussmaul ist eine Gruselgeschichte. Sie ist logisch aufgebaut und enthält viele interessante Details.
Als erstes ist das präsentierte Hintergrundwissen zu nennen. Da hat der Autor gut recherchiert.
Dann ist André Kussmaul die Figurenzeichnung sehr gut gelungen. Die alten Damen konnten mich überzeugen. Gefallen hat mir auch, dass Klößchen diesmal ganz anders dargestellt wird, als sonst: der besorgte Enkel, der ab und zu unter Appetitlosigkeit leidet und keine Sprüche und Witze am laufenden Band erzählt. Diesmal klingt seine Stimme noch etwas erwachsener als während der letzten Folgen. Karl darf diesmal einige Sprüche beisteuern, was Klößchen gar nicht gefällt. Die Dialoge sind wieder sehr gut geworden. Dass es diesmal erneut keine Gangsterdialoge gegeben hat, ist lobenswert. Die waren früher häufig schädlich für die Spannung und teilweise nervig. Nicht gefallen hat mir der Showdown: Der wirkte etwas zu überdreht und überhastet. Tim konnte sich nur so schnell befreien, weil den Gangstern ein peinlicher Flüchtigkeitsfehler unterlaufen war. Trotzdem dauert das Hörspiel immerhin ca. 61 Minuten. In letzter Zeit waren es häufig nur 45 bis 50 Minuten.
Mir sind in diesem Hörspiel drei Reminiszenzen an frühere Folgen aufgefallen: Rosalinde Sauerlich sagt zu ihrem Enkel: „Ich weiß doch, wie sehr du unter dem Gesundheitstick deiner Mutter leiden musst! “ Das ist eine Reminiszenz an die erste Folge der Serie „Die Jagd nach den Millionendieben“.
Bei einer Diskussion über den Garten mit den angeblich sprechenden Pflanzen sagt Tim: „Wahrscheinlich haben sich die Blumen mittlerweile in irgendwelche fleischfressende Monster verwandelt und warten auf Beute! “ Das ist eine Reminiszenz an die Skandalfolge „Vermißte Kids und Killerpflanzen“.
Weiterhin gibt es noch eine Reminiszenz an die Folge „Die Sekte Satans“.
Die „Makler-Mafia“ ist übrigens das erste Kinderhörspiel, in dem das Wort „Finanzkrise“ vorkommt. Ein schlimmer Patzer ist dem cbj Verlag unterlaufen: Der Titel ist schlecht ausgewählt, da er die Lösung des Falles schon vorwegnimmt. Sehr peinlich!
Die Sprecherriege wurde gut ausgewählt und eingesetzt: Von den Gastsprechern haben mir Gisela Fritsch als Rosalinde Sauerlich, Roman Kretschmer als Björn von Magog sowie Susanne Stangl als Angelika am besten gefallen. Die vier Hauptsprecher liefern eine hervorragende Leistung ab, allen voran Manou Lubowski als Klößchen. Auch Wolfgang Kaven als Erzähler ist wieder hörenswert.
Bei den Zwischenmusiken, sowie Geräuschen und Effekten gibt es nichts zu meckern: Die sind, wie so häufig in letzter Zeit, gut.
Fazit
Der zweite Fall von André Kussmaul hat mir besser gefallen, als sein erster Fall „Trainer unter Verdacht“. Die Geschichte ist interessant und logisch. Allerdings ist der Showdown nicht gelungen und der Titel „Die Makler-Mafia“ verrät, wie erwähnt, zu viel.
7 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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25.02.2022 20:11
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25.02.2022 20:12
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Olle_Viri
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 27.05.2023
Beiträge: 118
Spiel-Beiträge: 0
1. Experte: TKKG
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(Spoilergefahr!!!)
Die Mafia kommt zur Geisterstunde und die Makler-Mafia um Mitternacht. Doch ein plumpes Story-Recycling wie es Wolf teilweise auf die Spitze getrieben hat, gibt es auch in dieser Story mit Minninger als Hörspielbuchschreiber nicht. Auch wenn es wieder einmal um Spuk bei älteren Damen geht, damit diese ihre Häuser verkaufen. Minninger weiß, dass er bei Oma Sauerlich nicht mehr mit ollen Schinkenstullen wie bei Oma Truels kommen kann, da hätte ihr Elsbeth Trudemann gleich das Ouija-Brett um die Ohren gehauen. Die Makler-Mafia näht in ihrer Gruft auch keine weißen Bettlaken um den Spuk zu betreiben, dafür steht eine komplette voll ausgestattete Geisterbahn inklusive Personal parat. Doch statt Bruchbuden als Spukbuden zu verkaufen an exzentrische Millionäre und es ein bisschen spuken zu lassen, versucht man es bei Magog & Co. auf kriminellste Weise und geht dafür wenn es sein muss über Leichen. Rosalinde Sauerlichs Freundin Isolde überlebt den Schrecken mit dem Ouija-Brett nicht lange, was Klößchens Oma sehr zusetzt. Ein Fall für TKKG. Lange durchaus spannend und wenn Karl seine Theorien zum Ouija-Brett preisgibt auch wirklich interessant. Alles wird von Anfang an trotzdem mit viel viel Augenzwinkern erzählt. Man kann fast schon sagen, einem Zwinkertick. Die 163 ist sicherlich als Einstieg in TKKG denkbar ungeeignet, zuviel Anspielungen und Ähnliches kommen vor, etwa auf die fleischfressenden Killerpflanzen in Folge 105. Trotz allem bietet diese Folge auch ernste Untertöne, etwa dass Kapitalisten und Wirtschaftsunternehmen teilweise wahrlich über Leichen gehen. Von einer unglücklichen Umsetzung eines wahren Wunderbuches (dem 2. von Andre Kussmaul nach 'Trainer unter Verdacht') ist in einem anderen Forum zu lesen. Tatsächlich fragt man sich als Zuhörer, was auf einmal dieser ganze Satanskult bei dieser Makler-Mafia soll. Auch das plötzliche Auftauchen von Thalbach ist im Hörspiel sehr sonderbar (im Buch spielt er wohl im ganzen Fall schon vorher eine bedeutende Rolle). Am Schluss gehen hier die Pferde durch, der Spuk wird zum Horror-Klamauk in der Gruft und alles noch einmal überdreht. Soviel Augenzwinkern geht dann auch nicht mehr. Vielleicht hätte man das Ganze doch zu einem vernünftigeren Ende führen sollen, den Satanskult weglassen oder abschwächen, da wäre vielleicht insgesamt mehr drin gewesen bei dieser Story. Dass sie in Teilen unglücklich vom Buch ins Hörspiel transferiert wurde, kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Ebenso wie die Tatsache, dass das Ganze oder Teile davon einmal als Fall für die ??? angedacht waren wie jemand hier bereits schon schrieb. Die Zwischenmusik hätte etwas stimmungsvoller sein dürfen. Sehr gute Sprecher, sehr stimmige Dialoge und eine erneute Top-Produktion ändern nichts daran, dass diese Folge enorm polarisiert. Von 1-10 ist hier auch an Bewertungen das ganze breite Spektrum vertreten. Wie selten zuvor kann ich diesmal jedes Votum nachvollziehen und tue mich selber nicht leicht mit einer Einordnung.
Fazit: Spukfall rund um Oma Sauerlich, der am Ende mit Satanskult und Geisterbahn bei der Makler-Mafia abhebt. Bleibt diesmal das Gesamtgefühl, hier wäre mehr drin gewesen. Für mich gerade noch o.k. 4/10
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09.11.2023 15:10
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09.11.2023 15:16
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Volker_Mars
Punkerhexe
 
Dabei seit: 01.06.2021
Beiträge: 2.463
Spiel-Beiträge: 255
Herkunft: Hannover
1. Experte: TKKG
2. Experte: Fünf Freunde
3. Experte: Bibi & Tina
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Mag ich extrem gern!
Das juckt, das juckt, das juckt!
Okay... das fand ich extrem eklig.
Krass fand ich auch, dass eine der Damen wirklich von den Autoren ins Jenseits befördert wird!
Oma Sauerlich mag ich sooooo weinerlich nicht, aber nun gut zu dem Fall zählt ja noch mehr!
Die Auflösung mag ich ebenso!
9 tolle Punkte!
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24.02.2024 11:03
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Klara_Fall
Ökohexe

Dabei seit: 10.11.2023
Beiträge: 1.566
Spiel-Beiträge: 1067
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           und 22 weitere.
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| Zitat von HerrSchmeichler: | Tolle Sprecher, tolle Atmosphäre - aber ist das wirklich TKKG?
Ich wurde beim Hören der Folge den Eindruck nicht los, dass es sich hier um eine ursprünglich für die ??? geschriebene Geschichte handeln könnte. Der Fokus auf das Übernatürliche, die Art und Weise der Ermittlungen... Wenn man Klößchens Großmutter mit Tante Matilda und den Titel durch "Im Bann des Hexenbretts" ersetzen würde, hätte man schon fast eine typische ???-Folge.
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Das wäre tatsächlich eine gute Lösung gewesen 
. Denn mir geht es auch seit jeher so, dass das für mich keine typische TKKG-Folge ist.
Wie @HerrSchmeichler es gut auf den Punkt bringt: zu viel Fokus aufs Übernatürliche.
Und mir auch irgendwie zu "krass" in allen Emotionen und zu ...
| Zitat von Volker_Mars: | Mag ich extrem gern!
Das juckt, das juckt, das juckt!
Okay... das fand ich extrem eklig.
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... wie @Volker_Mars befindet: "ekelig". Die Dame finde ich einfach nur "krass".
Ich habe die Folge nur zwei- oder dreimal insgesamt gehört. Dunkel erinnere ich mich noch an etwas mit einer Kreissäge (?), was ich auch einfach so sehr psychopathisch fand. Und sobald es in den Thriller geht, bin ich raus aus der Nummer.
Zu "krass" die o. g. Dame, zu "krass" in den Emotionen der Beteiligten, zu "krass", dass die eine alte Dame stirbt, zu "krass" wie nahe TKKG (wer ist nochmal von der Kreissäge bedroht ... oder bin ich jetzt echt völlig auf dem falschen Dampfer?) dem Tod sind,
Einerseits widerstrebt es mir, die Folge mit 4 Punkten zu bewerten, weil sie besser gemacht ist als andere Folgen, denen ich 4 Punkte gab und das in Relation vllt "unfair" ist. Aber für mich ist sie halt überhaupt nicht gemacht. Ich hatte einen Extrapunkt dafür erwogen, dass TKKG im familiären Umfeld unterwegs sind und Klößchen echt süß ist und seine Freunde echte Freunde, dass sie ihm da "beistehen". Aber sorry: bleibt bei 4...
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26.02.2024 12:09
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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Es geht in den Norden: Oma Sauerlich glaubt seit einem Vorfall mit einem „Hexenbrett“ an Geistererscheinungen.
Man fliegt mal kurz nach Norddeutschland, die Zugfahrt würde nämlich fast einen Tag dauern,
Gaby geht am Flughafen auf Klo, in der Kabine nebenan wird telefoniert und eine Beinprothese abgestellt.
Ankunft in Oma Sauerlichs Villa, die Haushälterin hat einen schönen norddeutschen Dialekt. Langatmige Erzählung vom Hexenbrett, und den folgenden Ereignissen.
Dann machen TKKG sich an die Ermittlungen.
Interessant, Gisela Fritsch mal in einer anderen Rolle zu hören, ich hätte sie nicht unbedingt erkannt.
Ansonsten ein sehr ungewöhnlicher Fall für TKKG. Eine seltsame Mischung aus Langatmigkeit und viel zu dick aufgetragen. Klößchen ist völlig verändert… bestimmt „handwerklich“ gesehen eine tolle Leistung, aber das ist nicht das, was ich erwarte, wenn ich eine TKKG-Folge einschalte.
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28.01.2025 19:21
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