tja, entstanden ist mal wieder das typische sonntleitnische-allerlei, wo man sich am ende einfach nur fragt: was soll das jetzt eigentlich ?
auch wenn es jetzt nicht unbedingt langweilig zu lesen war, stört es mich einfach immer, wenn die "bösen" immer einen Riesen Aufwand betreiben, um an ihr ziel zu kommen, obwohl sie das auch wesentlich einfacher hätten haben können. will sagen:
An sich eine gute Grundidee: das "Verbrechen" passt in die heutige Zeit, und ist so auch noch nicht dagewesen. Aber die Geschichte hätte auch sehr gut ohne Hexe, Werwolf und Sensenmann und mit weniger verschrobenen Figuren im seltsamen Marotten funktioniert. Dann hätte mir das Buch sicher besser gefallen

So würde ich jetzt spontan ne 4+ vergeben
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"auch anarchisten kämmen nachts heimlich ihr haar"