Der Titel hört sich interessant an, das Cover ist atmosphärisch und der Klappentext klingt wirklich gut. Die fünf Freunde entrümpeln Pastor Fletchers Dachboden und finden ein Buch über afrikanische Kunst. Auf dem Kirchenbasar interessieren sich zwei Personen sehr für dieses Buch.
Die Frau, die das Buch ersteigert, stellt kurze Zeit später fest, dass die erste Seite mit einer geheimnisvollen Inschrift fehlt. Die fünf Freunde stellen natürlich Nachforschungen an und die Geschichte, die sich daraus ergibt, ist durchaus spannend. Bei den Sprechern habe ich mich über Thomas Fritsch und Karin Lieneweg gefreut.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Die Folge hat richtig gut angefangen. Dass die Fünf auf dem Dachboden nach den ganzen Sachen gesucht haben und auch bis zum Verkauf und man nicht wusste, was da los ist. Aber ab da wurde die Geschichte etwas langweilig. Das Ende fand ich auch nicht so besonders. Hatte mich eigentlich sehr auf die Folge gefreut, aber irgendwie hat sie mich enttäuscht.
Die Folge gestern zum Einschlafen gehört. Zum Einschlafen gut, weil ohne allzuviel Aufregung, Action, Schreiereien etc. Im Grunde hat sie mich fast etwas gelangweilt, obwohl doch ein ganz normaler Fünf-Freunde-Fall: ein Rätsel, (in diesem Fall George) sieht nachts eine Gestalt irgendwo rumtapern, sie reisen irgendwohin, um irgendwas zu suchen... und doch hat es mich nicht umgehauen. Weiß nicht, weshalb sie mich irgendwie langweilte.
Als die französische Dame (gerade den Namen nicht mehr in Erinnerung) sagt, dass sie sofort nach Paris abreisen muss, dachte ich kurz, dass da noch ne Wendung kommt und sie die Statue gefunden und eingesackt hat und sich jetzt damit aus dem Staub macht. Aber dann fand ich es fast enttäuschend, dass "warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah".
Den Gesichtsausdruck von Anne auf dem Cover finde ich auch etwas seltsam. Nicht - was wohl beabsichtigt war - überrascht oder erschreckt, sondern irgendwie ... ja... seltsam....