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Chantal-Marie
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Auch sehr gute Folge. Allerdings finde ich das erste Drittel noch nicht so besonders.
Es fing eigentlich ganz spannend an mit einem Schiff als Setting. Ist ja schonmal ganz interessant.
Danach wurde mir etwas zu viel geredet. Es ist auch nicht wirklich was passiert.
Als das Herrenlose Schiff entdeckt wurde, wurde es zwar kurz spannend, aber auch hie hat es mir etwas zu lang gedauert, bis es tatsächlich mal gruselig wurde.
Ab da wurde die Folge aber gruselig, was den nicht ganz so gelungenen Anfang vergessen lässt.
Ab hier ging die Folge auch sehr schnell voran. Der Schimmel und das Ding auf dem Schiff, was einfach die Leute auffrisst, ist extrem gruselig. Man konnte sehr gut mit den Leuten mitfiebern und hatte die ganze Zeit Angst, dass da noch was passiert.
Was mich tatsächlich auch noch interessiert hätte, wäre die wissenschaftliche Perspektive, also was das für eine Masse ist usw. aber interessiert andere vielleicht nicht so sehr, dass man es in die Folge miteinbauen müsste. Ich hätte gerne ne bessere Erklärung gehabt.
8 von 10 Punkten
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02.01.2024 01:45
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Chantal-Marie
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| Zitat von Myrath: | | Also im Buch gibt es gleich zu Anfang quasi philosophische Betrachtungen darüber, dass die Entstehung von Leben im Endeffekt nur "Materie" und "Bedingungen" braucht, also quasi Chemie und Umstände bzw. Material. Und dass sich die reine Lebenskraft dann manifestieren kann. Es wird auch über ein "materielles" Leben nach dem Tod spekuliert. Und dass es da noch "eine dritte" Komponente geben könnte... Hat man das im Hörspiel weggelassen? |
Also da ich die Folge gehört habe, als das Forum down war, ist es schon ewas her, dass ich es gehört habe, allerdings bin ich der Meinung, dass das jetzt nicht so angesprochen wurde, aber vielleicht hat das jemand anderes besser in Erinnerung.
An sich interessiere ich mich sehr für die Bücher, aber jedes Mal, wenn ich etwas Älteres lese schreckt mich die Sprache leider etwas ab
@Mikosch373 ok hab da jetzt ehrlich gesagt gar nicht ans Jahrhundert gedacht, kann aber eine mögliche Erklärung sein, aber auch damals gab es ja Wissenschaftler. Inwiefern die Wissenschaft bei dem Thema weit war, weiß ich allerdings nicht. Kann natürlich sein, dass es für den Grusel gemacht wird. Sobald man eine vernünftige Erklärung hat, mindert es ja die Angst, wobei es natürlich auf die Erklärung drauf ankommt.
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03.01.2024 01:37
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03.01.2024 01:40
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Myrath
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| Zitat von Chantal-Marie: |
An sich interessiere ich mich sehr für die Bücher, aber jedes Mal, wenn ich etwas Älteres lese schreckt mich die Sprache leider etwas ab |
Hm, das kommt ganz auf den Schriftsteller an, würde ich sagen. Manche alte Sachen lesen sich frisch wie von heute (Mark Twain zum Beispiel), andere sind extrem gestelzt und umständlich... aber das gibt es von heutigen Schriftstellern auch!
Klar, ich habe auch schonmal alte Bücher gelesen und fand die Sprache kaum noch erträglich und musste mich dann durchquälen, weil der Inhalt mich interessiert hat... Aber William Hope Hodgson schreibt sehr angenehm und gut lesbar, soweit ich das in Erinnerung habe. Ich würde es auf jeden Fall generell im Einzelfall prüfen und nicht von allem Abstand nehmen, nur weil es schon älter ist
Robert E. Howard schreibt auch sehr gut lesbar. Lovecraft an sich auch, der benutzt aber oft sehr lange Sätze und damit haben manche ein Problem, wie sie mir gesagt haben. Bei den alten Dracula und Frankenstein Büchern kann's wiederum schwer werden 😅
Das mit der wissenschaftlichen Orientierung... puh, sage ich dazu was? Natürlich war die Gesellschaft damals wissenschaftlich orientiert...
William Hope Hodgson wurde zum Beispiel nur zwei Jahre geboren vor... ALBERT EINSTEIN
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03.01.2024 11:00
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Mikosch373
dey/denen
   
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| Zitat von Chantal-Marie: | | Was mich tatsächlich auch noch interessiert hätte, wäre die wissenschaftliche Perspektive, also was das für eine Masse ist usw. aber interessiert andere vielleicht nicht so sehr, dass man es in die Folge miteinbauen müsste. Ich hätte gerne ne bessere Erklärung gehabt. |
Sowas finde ich auch immer interessant, allerdings ist es natürlich schwierig, zu entscheiden, ob man sowas einbauen soll, vor allem bei Geschichten, die in der Vergangenheit spielen. Würde die Geschichte im 21. Jahrhundert spielen, wäre sowas schon fast Pflicht, aber im 19. Jahrhundert war die Gesellschaft vielleicht noch nicht so wissenschaftlich orientiert. Und das Zweite ist natürlich der Grusel. Um den zu erhalten, wird ja oft was ausgelassen oder offen gelassen, das haben wir ja schon bei einigen Folgen festgestellt. Aber interessant wäre es gewesen.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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02.01.2024 11:15
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