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Mikosch373
dey/denen
   
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Gruselkabinett - Der Drachenspiegel (110)
Auf diese - mir noch unbekannte - Folge freue ich mich schon lange. Den Titel finde ich sehr klangvoll, das Cover ist wirklich sehr schön und der Klappentext klingt nach einer klassischen Mystery-Grusel-Geschichte. Wir starten allerdings nicht mit dem Raub oder wie James den Drachenspiegel erkundet, sondern mit seinem Verschwinden.
Das Verschwinden wird dann jedoch gleich wieder aufgelöst und James erzählt seine Geschichte. Wir kriegen dann zwar Rückblenden, aber ich hätte das lieber direkt gehört. Was das Plündern der verbotenen Stadt angeht, finde ich es aber gut, dass sowohl Ward, als auch James das zumindest im Nachhinein als verwerflich bezeichnen.
Die Geschichte um den Drachenspiegel, das Land des Rak und Santhu könnte deutlich spannender sein. Grusel kommt für mich auch nur an den Stellen auf, in denen Rak auftaucht und als das monströse Wesen Jim und Santhu verfolgt. Die Atmosphäre ist aber ganz gut, was vor allem auf die musikalische Untermalung zurückzuführen ist.
Zu den Sprechenden: Claus Thull-Emden kann mich leider nicht überzeugen. Er klingt oft unnatürlich. Außerdem finde ich den Akzent mit dem fehlenden R bei Wu-Sing für 2016 echt heftig. Auch dass Wu-Sing nur durch Rak dazu in der Lage ist, normal zu sprechen, gefällt mir nicht wirklich. Von den anderen Sprechenden gefällt mir Jürgen Thormann als Rak am besten.
Fazit: 5 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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17.08.2023 07:11
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