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001 - Der kleine Hund Taps
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HildaW
Junghexe
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Taps, der telefonierende Hund.
Die Titelmelodie, überhaupt die Musik... Ich hatte als Kind nur zwei Folgen und die verstand ich lange nicht mal richtig, aber das ist Kindheit, das ist 80er-Jahre.
Man springt mitten hinein in die Serie, keine Einführung, wer Barbie ist, wie alt etc., man erfährt lediglich, dass sie mit Freund Ken und Schwester Skipper zusammenlebt. Und Besuch von Karen hat.
Die Folge läuft so vor sich hin, immer wieder „ein paar Tage später“… Der Umgang mit Hunden – naja. Einen vier Wochen alten Welpen, den man direkt mitnimmt und das, obwohl man ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung hat… Immerhin kümmert sich Barbie um die Erziehung des Tiers.
Die Folge ist okay, aber mehr nicht. Einen gewissen Unterhaltungswert hat sie schon, die Musik ist toll, es gibt viele bekannte Sprecher, aber so richtig interessant ist sie einfach nicht.
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08.06.2026 15:00
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Esmeralda
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Eine "fetzige" Titelmelodie, das ist gut! 
Ich muss immer lachen, wenn ich die höre. Sie ist erstaunlich eingängig, ich hatte danach einen harten Ohrwurm.
Die Story fand ich auch nicht ganz überzeugend, weil sie so episodenhaft ist. Ich habe aber den Eindruck, dass das bei vielen Hörspielen aus der Zeit so ist (bei den alten Hanni & Nanni-Folgen, zum Beispiel, die haben auch manchmal so Fiebertraumcharakter). Wer weiß, vielleicht kommen Leute, die als Kinder diese Hörspiele gehört haben, besser mit der Komplexität der Welt klar, weil uns über die Hörspiele vermittelt wurde, dass Leerstellen, Nicht-Wissen, Zusammenhanglosigkeit und Randomness kein Grund zur Beunruhigung und völlig normal sind. Vielleicht hat uns der kleine Hund Taps zu resilienteren Erwachsenen gemacht!
Welche lehrreichen Einsprengsel meinst du eigentlich genau?
@Serienfan: Danke übrigens für deinen Beitrag oben, ich bin darüber erst auf das Barbie-Hörspiel aufmerksam geworden. Ich habe spaßeshalber mal reingehört und jetzt binge ich alle Folgen weg.
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01.09.2026 12:48
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01.09.2026 12:51
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Esmeralda
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| Zitat von Vanillepudding: | | Zitat von Esmeralda: |
Welche lehrreichen Einsprengsel meinst du eigentlich genau?
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Das geht an mich, oder? Ich meine diese Einsprengsel, die immer mal wieder in den Dialogen kommen, wobei ich jetzt nicht alle benennen könnte. Aber z. B. (sinngemäß zitiert): "Es gibt viele Besitzer, die Steine werfen, aber das ist schlecht für die Hunde, da können sie sich ihre Kiefer verletzen" oder "Man sollte den Hunden keinen Kuchen geben, das ist schlecht für sie" usw. Stimmt ja alles. Aber da habe ich den Eindruck, dass es an diesen Stellen auf einmal keine besonders natürlichen Dialoge mehr sind, sondern dass hier mal nebenbei ein bisschen Grundlagenwissen für kleine Hundehalter:innen vermittelt wird.
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Ich finde das gar nicht so schlecht und, ehrlich gesagt, auch ganz authentisch. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich sowas zu jemandem sagen würde, wenn er so dumm ist und zum Apportieren einen Stein wirft. 
(Aber vielleicht bin ich in der Hinsicht auch ein Besserwisser.) Und ich frage mich, ob Kinder über solche Geschichten nicht doch das ein oder andere für den richtigen Umgang mit z.B. Hunden mitnehmen und solche lehrreichen Einsprengsel dann ihren Zweck erfüllen.
Aber ja, ich kann auch verstehen, dass es stört, wenn Geschichten einen so moralisierenden Ton bekommen und man als Hörer die Augen verdreht. Ich habe das öfter bei den drei !!!, wenn sie auf Teufel komm raus irgendwelche alten Sprichwörter in den Folgen unterbringen und man merkt, dass die Produktion anscheinend will, dass diese Sprichwörter Kindern und Jugendlichen geläufig bleiben. Es wirkt dann oft unauthentisch, aber in der Sache ist es ja eigentlich ein nobler Gedanke.
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01.09.2026 16:03
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