Barbie als Babysitter.
Nina, ein Mädchen nicht näher bestimmten Alters, spielt mit Barbie. Und Hund Stups ist auch da. Nicht Taps, wo auch immer der abgeblieben ist. Stups jedenfalls ist nicht erzogen, beißt Löcher in Ninas Puppe und wirft eine Vase um. Nina ist genervt: Können wir nicht bei mir spielen? Und kannst du über Nacht bleiben?
Gesagt, getan.
Nina hört Geräusche, die Terrassentür ist offen, Barbie hat für alles eine Erklärung. Nachbarsmädchen Susann kommt dazu, sieht einen Affen im Wohnzimmer und wird ausgelacht.
Zeit zum Schlafengehen! Wieder Geräusche, dazu Chaos im Keller. Kleider - und Masken, wie sie Bankräuber tragen. „Vielleicht sind deine Eltern Bankräuber?“
Da war einer in der Küche und die Wohnzimmertür ist auf, das Telefon ist tot.
Türklingel… Ninas Eltern – „Wir haben die falschen Schlüssel eingesteckt!“ Und die Post arbeitet heute nach an der Telefonleitung, die Kostüme der Theatergruppe in den Kisten im Keller, löst man auf.
Etwas abschließende Aufregung: Das ist wirklich ein Affe! Und ein Junge, der vom Zirkus weggelaufen ist, er will mal irgendwo bleiben und Freunde haben. Ninas Vater geht telefonieren – wo denn, das Telefon ist doch tot?
Egal, der Junge wird von seinem Vater abgeholt und ein Happy End gibt es auch: „Mama und ich hören beim Zirkus auf, wir haben hier in der Stadt eine Tierhandlung gekauft.“
Und schon ist die Folge zu Ende, von der Übernachtung bekommt man nichts mehr mit.
Recht belanglos, so richtig unheimliche Stimmung kommt nicht auf – aber vielleicht soll das das so? Für welche Altersgruppe war die Serie eigentlich gedacht? Die beiden Mädchen werden tatsächlich von Mädchen gesprochen, und das ziemlich gut, Susann klingt allerdings, als würde sie sich die Nase zuhalten – und erkannt hätte ich die Sprecherin niemals.
Auch diese dritte Folge: Nett anzuhören, mehr nicht.