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228 - Das Geld, das niemand wollte
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| Beiträge zu diesem Thema |
Autor |
Datum |
 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Info-Box |
08.07.2023 12:34 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Die3FragezeichenFan |
09.07.2023 15:06 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
MewMew |
09.07.2023 15:39 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Die3FragezeichenFan |
09.07.2023 16:12 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Andromeda |
09.07.2023 17:00 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Die3FragezeichenFan |
09.07.2023 21:10 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Mangobanane |
09.07.2023 21:28 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
MihaiEftimin |
10.07.2023 04:21 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Mangobanane |
10.07.2023 09:00 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
LukasLev36 |
10.07.2023 13:27 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Andromeda |
11.07.2023 17:54 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
MewMew |
11.07.2023 18:37 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Serienfan |
04.08.2023 12:44 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
HerrSchmeichler |
18.12.2023 15:09 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Klara_Fall |
19.12.2023 08:10 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Volker_Mars |
03.09.2024 12:35 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
HildaW |
02.03.2025 18:24 |
 RE: 228 - Das Geld, das niemand wollte |
Volker_Mars |
02.03.2025 20:16 |
MewMew
Fischstäbchen mit Vanillesoße!!
 
Dabei seit: 10.08.2010
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Ich fand die Folge eigentlich sehr unterhaltsam. Die Geschichte mit dem Geld dient als Aufhänger und entpuppt sich doch als mehr. Ab der Mitte zieht sich die Folge ein wenig, da die ganze Sache mit Oskar (zumindest mich) relativ kalt gelassen hat. Ich finde ihn ohnehin oft nervig, auch wenn ich Gabys Sorge nachvollziehen konnte. Was macht das arme Mädchen nur, wenn Oskar mal alt ist und stirbt? Ich rieche schon eine Einweisung. Und ich mochte die Charakter-Rückschritte nicht. Tim und Gaby tun hier so, als wären sie nie zusammen gewesen und machen so ein Gewese, um einen Wangenkuss.
Trotzdem bietet die Folge eine gute Unterhaltung, wechselnde Schauplätze und ist inhaltlich nicht langweilig. Daher kann ich ruhigen Gewissens 7/10 Punkte geben.
Und eine Anmerkung habe ich noch. Im Stream gibt es vorher ja immer eine Inhaltsangabe, gelesen von Wolfgang Kaven. Ich liebe ihn als Erzähler, doch hier hab ich richtig laute "Schmatzlaute" gehört, die ich wirklich störend fand. Das wirkte so, wie eine Heimaufnahme.
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09.07.2023 15:39
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09.07.2023 15:40
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Joa, gerade durch. Um erst mal zum Positiven zu kommen: Die Sommeratmosphäre ist wieder mal sehr gut gelungen, man bekommt gerade bei diesen Temperaturen regelrecht Bock selbst in den Moorsteiner See zu jumpen und ein paar Runden zu schwimmen. 
Karl darf mal wieder glänzen, indem er stolz ein selbstgebasteltes Gadget präsentiert, ganz im Stile vom Justus Jonas der DDF-Classics. Und der Aufhänger der Story mit dem Rucksack voller Geld, den niemand der Anwesenden haben will, ist zumindest mal originell; das ist nach 226 Folgen auch nicht einfach zu stemmen.
Tim darf gegenüber dem bewaffneten Kerl am Ufer in der Mitte der Folge besonnen reagieren, indem er vorsichtig verduftet, ist aber gleichzeitig nicht allzu ängstlich, sodass der Erzähler erwähnt, dass er sich nur deshalb nicht mit ihm anlegt, weil er es zugesichert hat. Ein fairer Kompromiss zwischen Aggro-Tim von früher und Heulsusen-Tim aus der Heititei-Ära. Einem fahrenden Auto in den Weg stellen darf er sich auch noch.
Die Art und Weise, mehrere verschiedenene Verbrechen in einer Geschichte zu verwurschteln, hat wieder was von älteren Folgen von Stefan Wolf.
Der Showdown ist auch herrlich dramatisch, passt.
Auch bekommen wir endlich mal wieder ernstzunehmende Bösi McEvils zu hören, statt der völlig überzogen dämlichen Knalltüten, wie wir sie in den letzten Folgendekaden für meinen Geschmack etwas sehr oft hatten.
Jedoch verfallen wir wieder in Muster, die mich schon öfter in den letzten 40 Folgen die Stirn runzeln ließen. Tim muss sich also von Gaby einen Wangenkuss erbetteln, nur um ihn hinterher nicht einmal zu bekommen. What the shit? Nach locker einem Dutzend Folgendekaden, in denen praktisch keine Gelegenheit für "Bussi hier, Bussi da" ausgelassen wurde? Dann verschwindet Oskar unfreiwillig, Tim bietet Gaby gegenüber an sich als Geisel austauschen zu lassen, weil sie ihn ja so sehr liebe, und Gaby meint, das mache ja keinen Unterschied, "Weil ich dich ja auch ..." - und weiter kommt sie nicht, als ob sie sich verplappert hätte. Äh, ihr seid jetzt wie lange zusammen ...? Das Ganze geht mir latent in die Richtung, die mir schon an der Anfangsszene vom "eiskalten Clown" so sauer aufgestoßen ist.
Überhaupt, Oskar ... er ist in der Vergangenheit ja durchaus schon einige Male weggekommen, und dass Gaby sich Sorgen macht, ist nachvollziehbar. Aber wurde jemals so extrem beschrieben/dargestellt, dass für sie quasi fast eine Welt zusammenbricht? Wie MewMew schon sagt, die Altersschwäche wird auch bei Oskar irgendwann mal reinkicken - das verkraftet das Mädel doch im Leben nicht ...
Und Klößchen hat vergessen, was ein Pfandleiher ist ...? Ich erinnere mich dunkel, dass er in mindestens einer der älteren Folgen mal einen erwähnt hat. Er ist vielleicht kein Karl Vierstein, aber das grenzt ja schon an Jugenddemenz.
Die Dialoge waren auch schon mal etwas natürlicher ...
Insgesamt ist die Folge aber gut hörbar. Bei den Gastsprechern habe ich mich insbesondere über Karin Lieneweg und Stefan Brönneke gefreut. An Musik bekommen wir vor allem Stücke aus den 2000er Jahren zu hören, die vielleicht eine Spur abwechslungsreicher hätten ausfallen können, die Folge insgesamt aber gut untermalen. Auch wenn sich TKKG schon mal schlauer angestellt haben, so wird es zumindest nie wirklich langweilig. Trotz der erwähnten Mankos kann ich reinen Gewissens 7/10 dalassen (Punkte sind zum Ausgeben da! 
).
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10.07.2023 04:21
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 9.028
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1. Experte: Die drei ???
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Durch.
Passable Folge, die mich aber nicht wirklich gekriegt hat. Die Grundidee ist sogar ganz gut, wirklich. Aber Oskars Entführung verschleppt die Geschichte dann leider wieder Richtung 0815-Story. Alle Beteiligten schreien heraus, wie sie in die Sache verwickelt sind, den Rest hören TKKG über die Superwanze mit, die eine echt krasse Reichweite zu haben scheint (Hofstetter hatte wohl gerade DDF 99 gehört).
| Zitat von MewMew: | | Ab der Mitte zieht sich die Folge ein wenig, da die ganze Sache mit Oskar (zumindest mich) relativ kalt gelassen hat. Ich finde ihn ohnehin oft nervig, auch wenn ich Gabys Sorge nachvollziehen konnte. Was macht das arme Mädchen nur, wenn Oskar mal alt ist und stirbt? Ich rieche schon eine Einweisung. |
Das kann halt auch nur jemand schreiben, der keinen Hund hat. Gabys Sorge ist hier einen Tick zu overacted gespielt und zumindest die Szene vor ihrer Haustür hätte man sich auch schenken können, an und für sich kann ich sie aber so was von verstehen. Dass man seinen Hund liebt wie seine Familie hat absolut nichts mit Einweisung zu tun.
TKKG gefallen mir hier nicht sonderlich, sie machen charakterlich mehrere Hopser rückwärts und haben sich schon wesentlich klüger angestellt. Aber immerhin hat Tim noch die Eier, sich vor ein Fahrzeug zu schmeißen. Dazu kommen die schwachen Dialoge untereinander, die so gar kein TKKG-Feeling mehr erzeugen. Dazu der unterschwellige Verweis auf den Schreckensknaller „Der eiskalte Clown“... muss nicht sein. Aber der Gag mit dem „Gut erzogen“ funktioniert noch ganz gut. Obwohl nicht viele Personen dabei sind, ist man anfangs schon interessiert, weil nicht ganz klar ist, wie die Zusammenhänge sind, aber als der Nebel sich dann allmählich lichtet, verliert die Folge ihren größten Trumpf.
Für 7 Punkte reicht es bei mir nicht, dafür sind mir die Dialoge zu unnatürlich und die Ermittlungen insgesamt zu unkreativ. Trotz vieler Szenenwechsel bremst Oskars Entführung das Tempo zwischendurch stark aus. Aber eine 6/10 kann man dafür geben.
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10.07.2023 09:00
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Andromeda
Karo Töröö
   
Dabei seit: 07.08.2022
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Herkunft: Viersen
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Erstaunlich wie konsistent unsere Bewertungen bisher zu dieser Folge sind. Im Gegenzug die beschriebenen inkonsistenten Handlungselementen und Weiterentwicklungen der Figuren. Ähnlich wie McClean bei den Fünf Freunden, Minninger bei Hanni und Nanni/Gruselserie könnte TKKG eine Erweiterung des Autoren-Pools sehr helfen, um abwechslungsreichere Kriminalfälle zu entwickeln. Beim mehrmaligen Hören habe ich etwas Mitleid mit Klößchen entwickelt, der erst von Gaby und Tim genötigt wird, seinen Eltern 100000 Euro aus dem Tresor zu stehlen und beim zweiten Mal sein Konto plündern muss, um das Falschgeld bei der Übergabe mit echten Scheinen zu ergänzen. Ist das Bargeldkontingent, was man am Bankautomaten täglich abheben darf, nicht begrenzt?
Diese Problematik hätte es bei Wolf nicht gegeben, weil sich die TKKG-Band nie auf diese Art hätte erpressen und einschüchtern lassen. Zumindest im Vergleich zur Ära der 170er- bis 190er-Folgen ist der Kompromiss aus überbordenden Handlungsdrang mit einem Schuss Wahnsinn und kindlich-naiver Ermittlungsarbeit noch ganz gut gelungen. Die Inkonsequenz bspw. im Zuge der Beziehung Gaby und Tim ist mir besonders beim zweiten Mal aufgefallen. Ich bleibe dabei, eine ganz gute Folge, die gut produziert wurde, aber es fehlt das gewisse Etwas. Es ist weder Fisch noch Fleisch. Deswegen auch mein Wunsch, den Kreis der Schriftstellenden zu erweitern. Markus Hennig ist mit seinem Job für das ZDF Magazin Royale sicherlich gut ausgelastet, dennoch hat er mit Folge 221 gezeigt, den Kompromiss aus der Wolf-Ära und der gegenwärtigen TKKG-Bande besser konzipieren zu können als Hofstetter.
__________________ Zuständig für Recherchen und Archiv!
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11.07.2023 17:54
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Klara_Fall
Ökohexe

Dabei seit: 10.11.2023
Beiträge: 1.566
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Da ich gestern hier über die Folge las, fühlte ich mich heute früh animiert, sie nochmal zu hören. Hatte sie erst einmal nach dem Erscheinen gehört und nur noch sehr vage dran erinnert.
Wie so häufig habe ich anderen Geschmack als die meisten hier. Aber dafür ist - finde ich - dieses Forum ja auch da und daher posaune ich meine abweichende Meinung mal hier raus:
Ich liebe diese Folge!
Hätte ich eine Top 10, müsste ich gucken, welche Folge aus der Top 10 rausfliegt, damit ich diese Folge hineinnehmen kann.
Alte, verzweifelte Damen, Badesee, Falschgeld, Entführung, Erpressung - alles nichts Neues. Und doch fand ich die Zutaten alle genau richtig dosiert und daher schmeckte mir das Ergebnis.
Die Sommeratmosphäre kam rüber, obwohl ich durch 3°C Morgenkühle lief.
Angenehm fand ich, dass Gaby zwar verzweifelt ist, aber nicht so hysterisch rumkreischt, sondern eher traurig ist und weint. Und lustig, dass bislang in über 200 Folgen noch nie (glaube ich) jemand auf die Idee kam, dass sich Oskar angesprochen fühlt, auch wenn er mit dem Wort "Oskar" in dem Moment gar nicht gemeint ist. Schön übrigens, dass hier mal halbwegs sauber "Oskar" artikuliert wird, denn sonst heißt der arme Hund oft "Ooooskaaaaa!"
Die Jugendliche fand ich etwas unangenehm. Ob das absichtlich so ausgelegt war, da sie ja Antagonistin ist oder einfach die Sprecherleistung nicht 100% stimmte, kann ich noch nicht beurteilen. Dazu müsste ich noch ein paar Runden hören.
Sowohl der Titel des Hörspiels als auch die Szene zu Anfang "ich bin geschüttelt" fand ich eine nette James-Bond-Hommage. Obwohl ich von Bond keine Ahnung habe und zugebe, noch nicht einen einzigen Film gesehen zu haben. Aber die Anspielungen habe sogar ich bemerkt.
Die Herzdame ist für mich vorm inneren Auge eine Mischung aus der Herzkönigin aus "Alice im Wunderland" und Cruella de Vil aus "101 Dalmatinern" 🤭
Positiv, dass Glockner Gaby gewähren lässt, obwohl er ihre Schwindelei kennt. Ich mag es, wenn da etwas von Beziehungen zwischen Personen rüberkommt.
Und für mich fast überraschend, wie "weich" Gaby doch gegenüber Karl reagiert und ihm "verzeiht", dass er Oskar in Gefahr gebracht hat. Wofür der arme Kerl sich ja auch mehrfach entschuldigt. Gab schon Zeiten, da hätte sie zickiger darauf reagiert.
Irgendwas wollte ich noch schreiben, fällt mir gerade nicht ein. 
Kommt dann ggf. als "Edit" ergänzend hinzu.
9 Punkte - für 10 reicht es vielleicht doch nicht ganz. Aber 9 sind es für mich locker.
Edit: Hatte ja oben geschrieben, dass wohl noch in keiner Folge jemand auf die Idee kam, dass Hund Oskar sich auch "angesprochen" fühlen könnte, wenn sein Name in einem anderen Zusammenhang erwähnt wird. Ich korrigiere mich: in der "Schreckliche Weihnachten"-Adventskalender-Folge kam es vor. Das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm und es fiel mit auf, als ich diesen (ja, jetzt nach Weihnachten) dieser Tage nach 2 Jahren nochmal hörte.
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19.12.2023 08:10
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04.01.2024 20:03
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
Spiel-Beiträge: 27
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Badevergnügen im Moorsteiner See für TG. Das eine K schimpft, das andere K schraubt eine Abhörwanze zusammen.
Oskar bekommt die Wanze ins Halsband und wird in die Nachbarbucht geschickt. Und natürlich hört man nicht irgendwen ab, sondern Ganoven. Und -schwupps- wird Oskar mal wieder beworfen. So langsam müsste Gaby doch wissen, dass sowas passiert, erlaubt oder nicht.
Streit im Pfandleihhaus, der arme Oskar muss schon wieder die Wanze transportieren. Soll er noch mal beworfen werden? TKKG fliegen raus, Oskar ist noch im Geschäft, wird entdeckt und mitgenommen. Allgemeine Bedröppeltsein über das eigene Verhalten.
„Wir schaffen das, wir sind TKKG, okay?“ Tim tröstet Gaby, dann geht er alleine schwimmen, fühlt sich verfolgt, sieht aber niemanden. Seltsame Situation.
„Mein armer kleiner Oskar, ich hab’ ihn nicht beschützt“, jammert Gaby. Gut erfasst und nicht das erste Mal, dass mich dieser un-umsichtige Umgang mit Oskar nervt.
100.000 Euro gegen Oskar, Klößchen will seine Eltern nicht bestehlen, Gaby hat Verständnis, auch Tim und Karl kommentieren das nicht weiter. Statt sich jetzt doch den Eltern (Kommissar hin oder her) anzuvertrauen, zieht man die Sache weiter alleine durch. Wäre interessant gewesen, ob Herr Sauerlich das Lösegeld zur Verfügung gestellt hätte.
Mal wieder sind die Ganoven eigentlich keine Ganoven, sondern gezwungen bzw. erpresst worden. Statt jetzt Lösegeld gegen Oskar zu tauschen und anschließend die Ganoven festzusetzen, zieht man die Folge noch etwas in die Länge.
Eine emotionale Szene mit Gaby und Papi, und die Folge ist immer noch nicht zu Ende.
Zu viel Psychodrama, zu viel Emotionen, wenn ich TKKG anschalte will ich vor allem (Jugend-)Krimi. Keine Katastrophe, aber auch nicht wirklich gut.
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02.03.2025 18:24
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