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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Spiel-Beiträge: 1579
1. Experte: Wendy
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Achtung, Spoiler!
Gruselkabinett - Der Hexenmeister (188)
Da ich das Wort „Hexenmeister“ genauso mag wie das, was sich in der Regel dahinter verbirgt, klingt der Titel für mich auf mehr als eine Art und Weise toll. Das Cover ist auch sehr schön, mir gefallen besonders die bunten Schlieren am Himmel. Irgendwie erinnern sie mich an Polarlichter. Aber auch das Haus ist farblich sehr ansehnlich und beides passt hervorragend zusammen. Der Klappentext hört sich gut an, aber vielleicht ein bisschen zu harmlos?
Der Monolog am Anfang ist mir zu lang geraten und mich interessiert auch nicht, wie die Häuser von Winkelburg gebaut sind. Umgebung zeichnen, ja, aber man kann es auch übertreiben. Danach wird leider auch erstmal nur geredet, um Gerüchte über den Hexenmeister auszutauschen. Als Wendelin dann zum Haus des Hexenmeisters geht, wirkt alles irgendwie surreal und seltsam, der Hund wird leider von einem Menschen gesprochen und das hört man auch.
Aber auch vom Hexenmeister und von Wendelin bin ich stimmlich nicht überzeugt. Und dass dann die Elster spricht und ein Heinzelmännchen vorkommt, lässt die ganze Folge eher wie ein Kinderhörspiel wirken. Dass der Hexenmeister Wendelins Seele an den obersten Hexenmeister Urian verkaufen will, ist kein großer Twist, und es wirkt auch wahnsinnig uninspiriert. Warum hat man sich nicht mehr auf das Dasein als Hexenmeister konzentriert?
Insgesamt leider eine Folge, die ich nie wieder hören möchte. Mich hat wirklich gar nichts überzeugt. Weder der Anfang, noch der Mittelteil oder das Ende. Ich habe mich die ganze Zeit nur gefragt, wann die Folge endlich aus ist und warum zum Teufel man nichts Besseres daraus gemacht hat, denn das Potenzial wäre da gewesen. Grusel kam für mich auch nicht auf, wenn man mal von dem unfreiwilligen Grusel absieht, den die schlechten Sprecherleistungen ausgelöst haben.
Fazit: 1 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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28.03.2024 07:51
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Mikosch373
dey/denen
   
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| Zitat von MewMew: | | Obwohl ich es schon eher semi empfand, dass hier einige Sprecher/innen so viele Rollen hatten. Ja, es waren Mini-Rollen, doch dann kann man nicht solche markenten Stimmen einsetzen. Und die Geräusche des Hundes waren furchtbar. Wieso nicht ein echtes Bellen statt mit einem Sprecher aufzunehmen? |
Das mit den vielen Rollen pro Sprecher*in fand ich auch total störend. Das ist mir in der Sprecherliste direkt negativ aufgefallen und ich verstehe es auch nicht wirklich. Ich meine, wahrscheinlich hat man das aus Kostengründen gemacht, aber sollte die Qualität nicht im Vordergrund stehen?
Beim Hund dachte ich die ganze Zeit, dass der noch anfängt, zu sprechen, und man das deshalb so gemacht hat. Aber, wenn ich mich richtig erinnere, hat der nur gebellt. Bzw. der Sprecher hat versucht, ihn so klingen zu lassen, als ob er bellt, es aber nicht geschafft...
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Dey hat das Telefon abgehoben.
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29.03.2024 14:27
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