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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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Ausgrabungen im nördlichen Irak, es geht um einen Fluch, dann stürzen die Stützbalken ein. Interessanter Beginn.
Es geht auch erst mal interessant weiter: Die Jungs von Point Whitmark sind im Schmugglertunnel unterwegs und wollen einer Rattenplage auf die Spur kommen.
Auf der Flucht vor den Nagetieren bleibt Tom hinter einer zufallenden Klappe zurück, Jay und Derek landen in einer orientalischen Villa. Es wird gleich spektakulär, doch danach fällt die Spannung rapide ab. Die beiden Jungs irren längere Zeit in der Villa umher, verwüsten alles mögliche und sorgen schließlich für einen Stromausfall im ganzen Viertel. Sehr dick auftragen.
Tom ist derweil ganz unspektakulär im Off durch einen anderen Ausgang aus dem Tunnelsystem entkommen und ist plötzlich da.
Ebenso plötzlich da: Die Archäologin aus der Anfangsszene.
Am nächsten Tag geht es schon wieder in die Villa, wieder übers Tunnelsystem, wieder entdeckt man allerhand, wird selbst entdeckt…
Showdown mit fliegendem Teppich. Das zieht sich ziemlich und auch die Aufklärung ist recht anstrengend zu hören. Alles ist mal wieder ein großer Schwindel, alles mögliche ist anders als gedacht, auch welcher Mensch welche Rolle dabei spielt. Etwas übertrieben viele Verwicklungen.
Eigentlich eine interessante, spannende Geschichte, aber durch diese langen Szenen vom Umherirren in der Villa insgesamt keine gute Folge. Und eine Radiosendung gab es auch schon wieder nicht.
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05.12.2025 11:46
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