Hoppla, es beginnt gleich mit der Titelmusik. Dazwischen quietschen Bremsen, murmelt der Erzähler kaum verständlich, man hört Schulkinder im Schulbus, die Musik läuft weiter. Und Unfall, was für ein Horrorszenario, so ein verunglückter Schulbus.
Es gibt wieder keine Radioshow, aber immerhin eine Szene, die im Leuchtturm spielt. Samt der Kröte, die immer noch dort in ihrem Glas hockt.
Ein uralter Schulbus und mit Betäubungsgas gefüllte Luftballons sorgen für Aufregung. Was zunächst wie die (späte) Rache eines der damaligen Schulkinder aussieht, hat einen ganz anderen Hintergrund und auch einen anderen Täter, der geschickt und gezielt den Verdacht umgelenkt hatte.
In der vorigen Folge stieg man in den alten Schmugglertunneln herum, diesmal geht es in stillgelegte Abwasserschächte. Ganz schön viel los unter der Stadt.
Natürlich war es keine Geistererscheinung, sondern eine Inszenierung. Nicht ganz so groß angelegt, es wundert etwas, dass es keine allgemeine Aufregung gab, das Fahrzeug müssten doch einige Leute gesehen haben?
Ich fand die Folge sehr gut anzuhören, es gab einen guten roten Faden, es ging in der Geschichte voran, man irrte nicht so lange orientierungslos umher und die Wende zum Schluss ist auch gut gelungen.