Der Modedieb stiehlt keine Kleidung, sondern Entwürfe für dieselbe, so dass die seltenen Stücke als Massenware in Verbrauchermärkten (was für ein Ausdruck) auftauchen.
Barbie, die gelegentlich als Mannequin (noch so ein lustiger Ausdruck) arbeitet, und Skipper wollen Modeschöpfer Karl Kabergeld unterstützen und beschließen, den Dieb zu fangen, Ken meldet permanent Bedenken an. Nachvollziehbar, schließlich hat er eins auf den Kopf bekommen (manche Sprecher scheinen dafür prädestiniert

), aber im Verlauf wird es irgendwann etwas nervig.
Dazu gibt es noch eine eingebildete Sekretärin, einen nervigen Verkäufer, der Barbie angräbt, einen unsympathischen Mitinhaber und Mannequin Beate, die Taxi fahren kann und in Wirklichkeit Privatdetektivin ist. Sogar mit Visitenkarte!
Beobachtungen und Überlegungen, eine kleine Beschattung, ein aufgebrochener Kofferraum, Beweisstücke und Skipper spritzt im Verbrauchermarkt herum. Lustige Szene.
Was für ein Hund soll Milord eigentlich sein? Dem Klang nach hätte ich auf ein ziemlich kleines Exemplar getippt, aber wenn er einem Dieb ein Stück aus dem Mantel reißen kann und volle Mülltonnen (fast) umwirft, muss er wohl doch ein wenig größer sein.
Es geht in den Endspurt und der ist etwas langatmig. In großer Runde wird alles besprochen: Täter war der Mitinhaber, der sich recht plump verplappert, sein Motiv waren Schulden.
Viele bekannte Stimmen, das mag ich immer sehr, ich kann einer Geschichte so viel besser folgen. Eine unterhaltsame Folge mit ein paar Schwächen.