Fotosafari in Afrika! Barbie will einen Bildband veröffentlichen, um Geld für den Tierschutzfond zum Schutz für vorm Aussterben bedrohter Tiere zu sammeln. Okay, es ist ein Barbiehörspiel, da kann man das mal so eben in einer Woche erledigen, ohne Vorerfahrung und hat auch die passende Fotoausrüstung parat.
Der Ferrari musste diesmal nicht mit, man ist im Jeep unterwegs und zwar im Naturschutzgebiet und zeltet des nachts zwischen Löwen und Nashörnern.

Barbie, ungewöhnlich naiv, fürchtet sich nicht vor einem Nashorn samt Nachwuchs: „Ich will doch nur
spielen fotografieren!“
Ein Regierungsmitarbeiter möchte das Trio unbedingt weiter gen Süden schicken, ein Prinz fliegt im Hubschrauber ein, es wird gewildert und ein geigespielender Wildhüter benimmt sich äußerst verdächtig.
Zwischendurch geht es in ein „Eingeborenendorf“, das darf wohl in einem 80er-Jahre-Hörspiel nicht fehlen…
Großer Abschluss bei einem Empfang in der Hauptstadt (welcher auch immer, weder Stadt noch Land werden benannt), vor allen Gästen werden Barbies Fotos an die Wand geworfen, der Wilderer wird enttarnt und der Wildhüter entlastet.
Schön, wie das Ganze verwickelt ist; man weiß nicht bei jedem sofort, was er im Schilde führt. Allerdings kam die Geschichte nicht so recht in Fluss und manche Dinge waren einfach zu plump. Angebranntes Grillgut kann ja mal passieren, aber dass dann so gar nichts anderes zu essen da ist? Eine der schwächeren Folgen.