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Miyru
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 15.02.2024
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1. Experte: Elea Eluanda
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Hat vor allem gegen Anfang ein paar Szenen, die ich sehr komisch fand - aber gegen Ende wurde die Folge immer besser!
Der tatsächliche Übertäter ist nicht gleich offensichtlich, und dass man erst gegen Ende erfährt, warum Elea so maulig ist, fand ich gut gemacht - schade, dass man gar nicht die Möglichkeit hat, darauf zu kommen, aber beim zweiten Hören lässt sich Eleas Verhalten gut einordnen und scheint stimmig.
Am Besten gefällt mir Zechy, der unbedingt Detektiv spielen möchte, obwohl er eine magische Lösung parat hätte. Ich finde das total niedlich und die Lösung wurde ja trotzdem gefunden.
Keine 10, aber die Folge hat mir richtig Spaß gemacht. ☺️
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23.04.2026 19:26
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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1. Experte: Die drei ???
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Achtung, Spoiler!
Eine Folge, die sehr wahrscheinlich polarisieren wird. Ich bin mir fast sicher, dass die Hardcore-Elea-Fans sie sehr kritisch sehen werden. Sie ist so anders als die bisherigen Folgen - Classics eingeschlossen - und vielleicht gefiel sie mir gerade deshalb so gut. Corinna Gerhards sollte eigentlich eher für Kira schreiben, denn sie zwängt eine Kira-Story in das Gewand einer Elea-Geschichte. Nie waren die Parallelen zwischen den Serien offensichtlicher als hier.
Ich kam am Anfang etwas schwer rein, die Szenen wirkten zunächst ein wenig aneinandergeklebt, die Dialoge irgendwie sperrig. Als dann der Fall in Gang kam, wurde es zusehends besser. Die Geschichte bindet viele Charaktere richtig gut ein und es ist lange nicht absehbar, wohin das Ganze denn letztlich führen wird, das fand ich toll. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass in der Krimi-Sparte bei den großen fünf Serien von Kiddinx bislang kaum ein besserer Fall erzählt worden ist, was halt auch daran liegt, dass hier viele Charaktere etwas zu sagen haben und die Story Stück für Stück entfaltet wird.
Dass Elea nur wegen dem Eröffnungstanz keinen Bock auf den Ball hat, ist natürlich einerseits ein cooler Moment, letztlich aber eine eher schlaffe Begründung. Man wollte wohl auf Teufel komm raus nicht das machen, was Donnelly gemacht hätte (dass sie Tanzbälle im Rollstuhl blöd findet).
Zechy lockert die Handlung mit seinen Detektivspielchen cool auf, Rosas Selbstzweifel werden thematisiert, bei Olli wird sogar auf die verbotene Folge 6 indirekt angespielt und Tessa wird als Saskia-Pendant ebenfalls stark in Szene gesetzt. Mein Highlight beim Fall war die Spur mit der Lehrerin, die sehr cool rüberkommt.
Am Ende fehlten mir nur zwei Dinge, nämlich erstmal die Geständnisszene von Tessa, das hätte einfach ein richtig starker Dialog werden können und man lässt ihn nur wegen der Szene im Klassenzimmer weg, sehr schade - und dass der eigentliche Ball dann am Ende so kurz kommt, ist bedauerlich.
Norman Matt nochmal als Olli zu hören, ist einerseits cool, aber sorry, er klingt 0,0 jugendlich, viel zu tief. Aber ein Björn Schalla wird abgesägt... Da wird schon seeehr mit zweierlei Maß gemessen.
Alles in allem hat mich die Folge total positiv überrascht. Ich sehe Gerhards aber wirklich viel, viel mehr bei Kira, das hier ist keine Elea-Folge. Die Serie könnte sich mit ihr in eine Richtung entwickeln, die Fans der ersten Stunde nicht gefallen wird. Mich holt es ab und ich will mehr davon. Wenn Folgen mit Themen, die mich null ansprechen, schon so gut sind - wie sind dann erst Folgen mit interessanten Themen?
8/10
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23.04.2026 19:59
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Achtung, Spoiler!
Elea Eluanda - Der Frühlingsball (029)
Der Titel ist richtig toll und auch das Cover gefällt mir wirklich gut. Die blühenden Bäume, die grüne Wiese und dazu Elea, Rosa, Ravi und Oli im Chic Look, das ist einfach schön. Auch wie Rosa Elea umarmt und Ravi und Oli rumblödeln, finde ich toll eingefangen. Zechy sieht auch süß aus mit seiner Sherlock-Holmes-Mütze, ich hoffe nur, dass er jetzt nicht einen auf Florian macht. Allerdings spricht mich der Klappentext nicht so an. Das mit dem Diebstahl passt für mich einfach nicht zu Elea und ich hatte gehofft, dass es mehr um den Ball an sich geht.
Schon am Anfang ist Elea sehr schlecht gelaunt und freut sich nicht auf den Ball, aber es wird nicht so richtig erklärt. Wir erfahren aber, dass es eine Referendarin gibt, was ich interessant finde. Ob sie bleibt? In der Schule reden alle durcheinander und sowohl Tobias Müller, als auch Bianca Krahl überzeugen mich stimmlich gar nicht. Danach geht es wieder nach Hause zum Essen und dann wieder in die Schule – dieser Wechsel ist leider nicht sehr gelungen. Und dann ist auch schon die Ballkasse verschwunden, das kam sehr plötzlich.
Wie Zechy sich „Grandemaestro Schnüffeloni“ nennt, ist aber wirklich verdammt süß. Danach geht es dann wieder zurück ins Altenberger Schlossgymnasium, was soll denn das die ganze Zeit? Wie Elea Bartels ablenkt, ist ganz nett, aber wenn man das mit den nächtlichen Szenen in „Das arambolische Tröstereulenbuch“ vergleicht, kann diese Folge nur verlieren. Als Elea und Ravi dann auf Rosa treffen, die all ihre Ersparnisse genommen und für ein Make-Over benutzt hat, fühlt sich das dann aber an wie in den alten Folgen.
Denn Rosa steht immer noch auf Oli und hat ihn gefragt, ob er mit ihr zum Ball geht. Dass der sie hat abblitzen lassen, überrascht natürlich nicht. Dass Rosa Oli ihre Feile geliehen hat, bringt uns dann auch zu dem Verdacht, der am logischsten scheint. Allerdings finde ich es ein bisschen komisch, wie Elea von Olis Geldsorgen redet. Das hört sich so an, als sei er total verschwenderisch – dabei ist er akut von Armut betroffen, wie wir aus „Durch dick und dünn“ wissen.
Dann überraschen Elea, Ravi und Rosa Oli beim Singen. WTF? Erstens passt das überhaupt nicht zu Olis Figurenzeichnung, zweitens wird es nicht mal richtig ausgespielt und drittens ist es schlecht performt. Ich finde tatsächlich auch, dass Norman Matt die Rolle nicht mehr trifft. Was ich aber wirklich schön finde, ist, dass Oli Rosa gar nicht hat abblitzen lassen, weil er sie nicht will, sondern weil er auf dem Ball nicht mit alten Klamotten auftauchen wollte und Rosa ihn dann für einen Looser gehalten hätte. Ach, Oli.
Ich finde es auch richtig gut, dass Oli sich beschwert, dass seine Freunde ihn verdächtigen, nur weil er arm ist. Man kann von Oli halten, was man will, aber Elea und Ravi betrachten ihn nun mal wirklich als ihren Freund und dann so ne Verdächtigung rauszuhauen, ist schon daneben. Allerdings würde das besser wirken, wenn man „Durch dick und dünn“ in der Serie behalten hätte. Alternativ hätte man gern eine Folge vorausschicken können, die Olis Armut thematisiert, damit das nicht so aus dem Nichts kommt.
Mira und Eva werden dann auch kurz verdächtigt, aber Oli entkräftet sie. Das finde ich insofern gut, weil damit jetzt schon Elea, Rosa, Oli und zwei andere verdächtigt wurden. Das mit der Bäckerstraße 221 B nach der Erwähnung von Sherlock Holmes ist auch witzig. Das Gespräch von Frau Gröhnefeld, das Elea und Ravi belauschen, scheint natürlich eindeutig, aber auch sie ist dann unschuldig, denn sie will nur eine neue Location organisieren. Das ist wirklich ein gelungenes Whodunit.
Dass Zechy die ganze Zeit ein Pulver hatte, das sie zur Kasse geführt hätte, finde ich dann aber eine sehr lahme Idee, um die Geschichte schnell zu einem Abschluss zu bringen. Dass Tessa die Diebin ist, finde ich auch zu einfach. Warum muss sie immer die Böse sein? Dass sie allerdings eine Rampe besorgt hat, finde ich cool von ihr. Allerdings wird es nicht Tessa-like von Bianca Krahl rübergebracht. Genau wie ihre Reaktion auf Eleas Problem mit dem Eltern-Kind-Tanz.
Schade, denn die Storyline um Tessa mit Einblicken in ihre Psyche ist genau das, was ich mir früher immer gewünscht habe. Nur halt in besser. Wie dann alle über ihre Ängste sprechen, passt für mich überhaupt nicht zur Serie und den Beziehungen untereinander. Wie alle den Ball abändern wollen, klingt wirklich toll – aber leider erzählt die Erzählerin das meiste nur und wir erleben nur eine ganz kurze Szene zum Schluss, die auf dem Frühlingsball spielt. Dabei hatte ich mich so auf die Feier gefreut.
Was ich ganz cool finde, ist, dass Zechy noch „Kombiniere, kombiniere“ vor sich hinmurmelt, genau wie wir es von Florian in „Die Klassenreise“ gewohnt sind. Ich finde Florian da zwar supernervig, aber dieser Meta-Humor ist toll. Und es zeigt, dass sich die Autorin tatsächlich mit den KIDDINX-Serien auseinandergesetzt hat. Dennoch bleibt die Folge deutlich hinter meinen Erwartungen und hinter dem, was Elea sonst war, zurück. Deshalb kann ich leider nur sechs Punkte geben.
Fazit: 6 von 10 Punkten
PS:
| Zitat von Mangobanane: | | Norman Matt nochmal als Olli zu hören, ist einerseits cool, aber sorry, er klingt 0,0 jugendlich, viel zu tief. Aber ein Björn Schalla wird abgesägt... Da wird schon seeehr mit zweierlei Maß gemessen. |
Danke, @Mangobanane! Ich fand Norman Matt leider auch nicht wirklich überzeugend. Es wurde gegen Ende besser, aber so richtig wie Oli klang er auch da nicht. Allerdings muss ich sagen, dass auch Tobias Müller sehr schlecht war. Also, ich glaube immer mehr, dass irgendwas anderes zwischen KIDDINX und Björn Schalla vorgefallen ist.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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25.04.2026 13:27
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25.04.2026 13:28
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MewMew
Fischstäbchen mit Vanillesoße!!
 
Dabei seit: 10.08.2010
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Was für eine wunderbare Folge!
Die ganze Geschichte macht unglaublich Spaß und ist mit der Detektiv-Spielerei sehr unterhaltsam. Die Suche nach der Wahrheit und Sherlock Zechy haben mir echt gefallen. Auch dass man erfahren hat, wie es so bei Olli und Rosa läuft. Fast schon niedlich. Außerdem habe ich es echt genossen, dass der Bartels mal nicht hinter allem steckte. Sehr erfrischend, nach all den letzten Folgen. Die Lehrerin mochte ich auch sehr und würde mich freuen, wenn man sie öfter hören würde. Und bei all der Freude für das Fest, hat die ganze Sache eigentlich einen traurigen Hintergrund für Elea und ich kann verstehen, wie sie sich gefühlt haben muss. Das war auch irgendwie die erste Szene mit Tessa, die ich richtig schön fand. Die "frühere Freundschaft" hab ich den Beiden hier wirklich abgenommen und eigentlich ist es schade, dass die Charaktere immer auf den Status 0 zurückkehren. Wäre es eine fortlaufende Serie, so hätte Tessa vielleicht doch wieder eine Freundschaft oder eins gutes Miteinander zu Elea aufbauen können. So fällt sie dann einfach wieder in die Zicke zurück.
Nur auf Grund dieser Sache bekommt die Folge keine volle Punktzahl, sondern nur starke 9/10 Punkte.
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11.06.2026 16:09
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Die3FragezeichenFan
Baron
  
Dabei seit: 26.10.2021
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Puhhhhhh…. Ich weiß ja nicht.
Die Folge ist… schwierig. Die Kritik, die ich jetzt darlege, wird polarisieren, aber ich sage: Sie können es einfach nicht (mehr).
Die Story an sich und die Pointe am Ende ist ganz nett, vor allem, weil man das Thema (über Angst reden) benutzt. Eine richtig schöne Idee. Auch das Skript ist an sich keine Katastrophe (von den Erzählerinnen-Einsätzen mal abgesehen) hat nette Ideen und die Charakterdialoge sind auch ganz schön. Kommen wir also mal zu den Problemen:
1.: Was ist das für eine grottige Umsetzung?! Hat man da nen Cutter eingesetzt, der noch nie ein Hörspiel gecuttet hat? Man muss zwischen den Sätzen eines:einer Erzählers:Erzählerin PAUSEN (!) einsetzen. Teilweise ist einfach der eine Satz direkt über den anderen gelegt und es gibt keinerlei Pause. Das klingt so amateuerhaft, dass ich zwischendurch nur laut lachen konnte. Ich dachte erstmal, es läge an den AirPods, aber nein: Das ist ja auch auf allen anderen Geräten so. Peinlich.
2.: Ich bezweifle langsam, dass Corinna Gerhads je zuvor ein Hörspiel geschrieben hat. DAS ist jedenfalls für mich keines. Es ist bestenfalls eine Erzählerinnen-Show mit Hörspiel-Anleihen. Erzählerparts noch und nöcher. Auch für völlig unnötige Sachen wie dass Ravi und Elea zu nem random Haus nennen. Eine sehr erfahrene und erfolgreiche Hörspiel-Autorin hat neulich gesagt (frei zitiert): Bei einem Hörspiel mit Erzähler ist es wichtig, die Erzählerparts so kurz wie möglich zu halten. Ist auch ein Konsens eigentlich. Dem Label offenbar egal, denn man will ja die Leute, die das hören, nicht überfordern. Von „Film ab“ kann somit wirklich keine Rede sein. Eher „Stöhn weg“.
3.: Mal von den viel zu vielen Parts abgesehen, kann ich Claudia Urbschat-Mingues liebsäuselndes Gequatsche weder ernst nehmen noch gut heißen. Mag ja sein, dass es Leute gibt, denen DAS gefällt, mir jedenfalls nicht. Bisschen neutraler wär nicht schlecht. Zumal das auch gar nicht zur Stimmung passt. Tessa schüttet „Elea ihr Herz aus“ und Mingues lacht sich lieber einen ab. Was ist das denn für eine Regie, Frau Böttcher?
4.: DIe Folge heißt „Der Frühlingsball“. Die Atmosphäre auf dem Ball ist sogar ganz nett, aber der Ball selbst ist viel zu kurz. Was ist denn das für ein Clickbait? Ja, ich verstehe schon, dass man die Story ausschmücken will. Aber wär da nicht was in Echtzeit gegangen? Zum Beispiel: Der Ball läuft gerade, irgendwas passiert, Elea muss schnell handeln… DAS wär doch spannend gewesen. Die Suche nach einer Kasse mag auch spannend sein, ein Kombination mit dem Titel aber austauschbar ohne Ende. Frühlingsvibes hatte ich jetzt eher auch nicht.
Gibt es was Positives? Ja! WENN dann mal die Sprecher:innen zum Zug kamen, waren die Dialoge keinesfalls schlecht. Auch die Sprechenden geben alles. Einen „sehr schlecht[en]“ Tobias Müller konnte ich hier eben so wenig feststellen wie einen schwachen Norman Matt. Beide machen nen guten Job. Das trifft auch auf den Rest der SprecherInnen zu, wenn wir mal von dem langweiligen Genöle von Frau Jaeger absehen. Auch Giuliana Jakobeit zeigt mal wieder, dass sie eine tolle Sprecherin ist.
Also, was nehmen wir aus dieser Folge für künftige Folgen von Frau Gerhards mit (die sie ja schreiben wird):
- Erzählerin besser einsetzen
- Keine Clickbaitittel
- Mehr Dialoge & mehr Mut
Für die Umsetzung:
- Soundschnitt (Design war super): Ersetzen!
- Regie: Aufpassen.
Es gibt 4 Gnadenpunkte…
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14.07.2026 09:02
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14.07.2026 09:08
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