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Maybe
Gelöschter Account
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Irgendwie hatte die Folge etwas...
Die Idee mit der Landkarte im Pferdefell fand ich echt genial 
Auf sowas muss man erstmal kommen... Und die Geschichte dazu hat mir auch echt gut gefallen, obwohl ich es sonst eher immer eher langweilig finde, wenn eine alte Story ausgepackt und lange erzählt wird. Aber hier hat es mich gefesselt.
Die Folge hat eine passende Cowboy/Indianer-Stimmung, das sich in den Musik-Parts und z.B. bei den Reit-Szenen gezeigt hat. Man konnte sich jedenfalls alles gut vorstellen und Spannung hab ich auch nicht vermisst.
Tolle Folge,
am besten die Szene, wo Peter fragt, warum es ausgerechnet wieder sowas düsteres wie eine "Dämonen-Schlucht" sein muss... "Kann es nicht mal eine Häschenwiese oder ein Igelwäldchen sein?"
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19.03.2016 13:52
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19.03.2016 14:20
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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1. Experte: Wendy
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Die drei Fragezeichen - Schlucht der Dämonen (112)
Der Titel klingt interessant, aber das Cover finde ich nicht schön, weil die einzelnen Elemente wie draufgeklatscht wirken und die Farben wieder mal nicht harmonieren, und der Klappentext könnte auch besser sein. Bob scheint genauso wenig von dem Fall zu halten wie ich, denn er ist nicht begeistert, dass Peter sich des Pferdes annehmen will.
Nach der Begegnung mit ihrem herzlichen Auftraggeber und einem sehr unsympathischen Stallburschen geht es auch schon los mit den Bedrohungen: Justus, Peter und Bob werden gerammt, schwarze Federn hängen an der Zentrale, Das macht es natürlich spannend. Die Legende finde ich allerdings ziemlich absurd, das senkt die Spannung wieder. Das mit dem Igelwäldchen ist allerdings lustig.
Auch die Reise in die Wüste gefällt mir überhaupt nicht. Irgendwie wirkt alles überzogen und klischeehaft und richtige Spannung kommt auch nicht auf. Allein das mit den Satteltaschen und der Nachtwache von Justus und Peter bringt ein bisschen Spannung rein, weil man nicht genau weiß, was Justus plant.
Mein erster Verdacht, wer hinter dem Diebstahl steckt, ist auch wahr und dass an der Sache mit dem Schatz etwas faul ist, war mir auch klar. Die Legende war einfach viel zu absurd. Die einzige Überraschung bezüglich der Auflösung ist vielleicht, dass es eigentlich um Dancer und nicht um Lady geht.
Mich wundert es ehrlich gesagt, dass dieses Hörspiel ganz ohne Disclaimer verfügbar ist, so oft wie das Wort „Rothaut“ fällt. Dieser Begriff ist ja nicht erst seit gestern eine Beleidigung und wird im Hörspiel auch eindeutig abwertend gebraucht. Vielleicht liegt es am Ende, bei dem sich die Native Americans als unschuldig herausstellen. Mh.
Fazit: 1 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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01.01.2023 16:48
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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Der Einstieg ist etwas ungemütlich-umständlich, Bob ist ein gestohlenes Pferd nicht spektakulär genug.
Viel Gespräch, erst im Stall, dann in der Zentrale, es scheinen Indianer hinter dem Diebstahl zu stecken, es gibt eine alte Legende um einen Schatz.
Man zieht in die Wüste. Ein wenig Humor und anfangs auch einige Spannung. Erst super anzuhören, dann zieht es sich allerdings, weil man mal wieder nicht weiß, worum es wirklich geht und auch nichts Neues mehr passiert.
Endlich geht es in den Showdown, es folgt der Justus-Erklärmonolog, alles ist anders als gedacht. Und das Pferd ist natürlich auch wieder da.
Kann man mal hören.
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05.01.2026 09:05
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