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145 - Hinterhalt am schwarzen Fels
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
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1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Entführer im Pech
Mitte der 140er-Folgen begann sich die Hörspielserie TKKG zu berappeln: Die Hörspiele wurden besser, nachdem es davor etliche schlechte Folgen gab. Die 145 sehe ich als die erste dieser Phase an. Sie ist überraschend gut geworden, auch wenn es doch noch einiges zu kritisieren gibt: So gibt es in der Folge wieder viele Gangsterdialoge, die mir meistens nicht gefallen haben. Sie nehmen leider einiges an Spannung weg. Vor allem am Anfang wird unnötig viel verraten. Dann gab es das Thema Entführung schon sehr oft in der Reihe.
Trotzdem hat mir die Geschichte überwiegend gut gefallen. Das erste Viertel erinnert etwas an die Klassikerfolge „Das Geiseldrama“, diesmal jedoch in einer originelleren Variante: Die Schüler sind nicht da, da sie auf Klassenfahrt sind.
Kommissar Zufall hält sich angenehm zurück. Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Die Sprecherleistungen sind alle hervorragend. Die vier Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig in ihren Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Holger Mahlich als Jens Landres, Robin Brosch als Leo Kunze und Peter Brix als Freddy Westor am besten gefallen. Den Schauspieler Peter Brix würde ich gerne öfters in Hörspielen hören. Wolfgang Kaven glänzt wieder als Erzähler.
Die Zwischenmusiken, Geräusche und Effekte sind erstklassig. Da wurde wieder auf hohem Niveau gearbeitet.
Fazit
„Hinterhalt am schwarzen Fels“ gehört zu den besten „Über-100-Folgen“ von Stefan Wolf. Innerhalb der gesamten Serie ordne ich sie ins Mittelfeld ein. Die CD wird sicherlich nicht in meinem Regal verstauben.
6 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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27.06.2021 09:50
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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Ganoven planen mit Geländeplan ein Kidnapping in der Internatsschule. . Ein „gigantisches Verbrechen, geplant von Terroristen“ erklärt der Erzähler.
TKKG gehen auf Klassenfahrt, spontan eine Woche früher als ursprünglich geplant. Klößchen hat nur zwei Unterhosen, dafür umso mehr Schokolade mit. 
Zur Zeit ist Rebecca Gabys Freundin und auch TKK mögen sie.
Der bewaffnete Bodyguard eines nervigen Mitschülers fährt mit und Rebeccas Vater leitet ein Gefängnis, in dem viele Terroristen einsitzen.
Verärgerte Terroristen, die nichts von der verschobenen Klassenfahrt wussten. Nun fahren sie der Klasse hinterher und verüben den Hinterhalt am schwarzen Fels.
Karl bewundert Gabys aufgeräumtes Zimmer, dabei wird seins doch auch immer als so ordentlich geschildert. 
TKKG denken sich die Zusammenhänge zusammen, einen guten Teil ahnte man schon. Tim holt sich genauere Infos vom Leibwächter, der anschließend einen Notarzt braucht 
, während KKG vor der Tür warten. Geiselbefreiung, „nicht sonderlich aufregend“.
Sehr viel Erzähler, einen Tick zu langatmig, aber insgesamt eine der besseren Folgen.
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20.01.2025 17:04
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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1. Experte: Wendy
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Achtung, Spoiler!
TKKG - Hinterhalt am schwarzen Fels (145)
Ein für TKKG nicht untypischer Titel, der auf jeden Fall ein bisschen neugierig macht und die Frage aufwirft, um welchen schwarzen Fels es geht. Das Cover ist eigentlich ganz stimmungsvoll mit dem Fackelschein bei Nacht und den Schatten, aber warum muss Tim eine Basecap tragen? Und dann auch noch verkehrt herum? Das ist für mich ein No-Go. Klassenfahrt finde ich auch eher semi gut, allerdings nur aus persönlichen Gründen. Ansonsten klingt der Klappentext ganz solide.
Der Anfang gefällt mir gut, sowohl die Szene mit den Gaunern, als auch das Treiben bei TKKG. Allerdings fängt Tim dann plötzlich an, zu prügeln, als wäre er immer noch Tarzan. Dabei habe ich gerade angefangen, ihn zu mögen. Wie die Situation danach eskaliert, finde ich auch eher nervig. Aber natürlich versetzt Tim alle in irgendein „Kurzzeitkoma“. Die Aussage, er würde auch lieber reden als rumprügeln, nehme ich ihm nicht ab. Wenigstens macht es die Szene unfreiwillig komisch.
Die Wolfszene ist auch witzig, ebenso die wilden Erzähltexte. Der Lehrer disst seine Klasse auch schön, indem er den Gaunern erzählt, dass sie keine Werte haben. Dann wird schön Spannung aufgebaut, indem die vier Kinder entführt werden. Dass Rebecca das eigentliche Ziel ist, habe ich mir zwar schon gedacht, aber ich mag die Wendung. Dass Gaby die private Nummer von Rebeccas Vater auswendig kennt, ist für heutige Verhältnisse zwar ein bisschen unrealistisch, aber die Szene gefällt mir soweit. Der große Showdown ist auch gut.
Fazit: 8 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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26.01.2026 19:21
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