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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
Beiträge: 3.910
Spiel-Beiträge: 38
1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Die Rückkehr zum Ferienlager an der Nordsee
Die 175. TKKG-Hörspielfolge ist die erste Jubiläumsfolge überhaupt, die auf 2 CDs erscheint (passend zum 30 jährigen Hörspielserienjubiläum). Autor dieser Geschichte ist Kai Schwind, der in der Hörspielszene durch die „Ferienbande“ bekannt ist. Sein Erstling für TKKG ist insgesamt ganz gut geworden.
Die Figurenzeichnung ist hervorragend. Der Humor ist wohldosiert. Bei der Story handelt es sich quasi um die Fortsetzung der Folge 9 „Abenteuer im Ferienlager“. In der knapp 96-minutigen Hörspielhandlung gibt es zwei Fälle. Zusätzlich besucht die TKKG-Bande das Haus von Oma Truels und begegnet dort ihrer Freundin Frau Brebeck. Dabei erfahren sie unter anderem, wie man im Norden Tee zubereitet. Frau Brebeck wird am Ende des Hörspiels noch einmal wichtig. Wie die Diebstahlserie aufgeklärt wird, erinnert mich an eine Lösung aus einer früheren TKKG-Story von Stefan Wolf. Auch die Hintergründe des Entführungsfalles scheinen mir nicht sonderlich innovativ zu sein. Trotzdem hat mich das Hörspiel gut unterhalten.
Folgende Punkte sind auch positiv: Die Mitglieder von TKKG müssen richtig ermitteln und die Geschichte ist nicht so sehr nach dem Zufallsprinzip gestrickt, wie sonst des Öfteren. Der Showdown der Folge ist ungewöhnlich dramatisch.
Aufgefallen ist mir, dass Tim am Anfang des Hörspiels Tagebucheinträge vorliest. Die standen genau so auch im Buch der Folge 9 (Originalausgabe).
Auf dem tollen Cover sieht man, wie Tim sich vom Ziel der Nachtwanderung auf die Suche nach dem Entführungsopfer macht. Im Hintergrund steht Rasputin. Nach längerer Zeit kann mich ein Cover mal wieder so richtig begeistern.
Die Sprecherleistungen sind überwiegend sehr gut. Die vier Hauptsprecher sind wieder erstklassig in ihren gewohnten Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Douglas Welbat als Rasputin, Jürgen Thormann als Kommissar Marihn, Luise Lunow als Frau Brebeck und Peter Weis als Kioskbesitzer am besten gefallen. Nicht überzeugt hat mich Sophie Lechtenbrink als Verena. Irgendwie bringt sie ihre Traurigkeit nicht richtig rüber.
Die Zusammenstellung der Zwischenmusiken ist hervorragend gelungen. Geräusche und Effekte sind ausgezeichnet. Sie sorgen für eine super Atmosphäre während der Hörspielhandlung.
Fazit
Das Jubiläumshörspiel ist insgesamt gut geworden. Allerdings hatte ich mir von dieser Folge mehr erwartet. Die beiden Fälle sind nur wenig innovativ. Begeisterungsstürme löst die Nr. 175 nicht bei mir aus, aber ich bin noch zufrieden mit ihr.
8 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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05.08.2021 20:18
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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| Zitat von Retro: |
Große Töne und dann nur 1 Punkt mehr als ich?
Wenn du das Osterei nicht findest, dein Verstecktes, dann brat mir einer einen Storch.
- Welbat hätte in "9" auch sprechen müssen, dann wäre es vielleicht was geworden. Er ist ja nun auch schon ewig dabei, samt Gattin. Nee,
bei solchen Tönen hätte ich 9 Punkte von dir erwartet.
Abgesehen davon, ist es ja eine Doppelfortsetzung, was die "Länge" betrifft. Hab mich eh gewundert, dass die Freundin von Oma Trülls eingebaut wurde, sonst wäre ich wohl noch einige Punkte runter gegangen.
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Es ist eine Fortsetzung von "Abenteuer im Ferienlager", denen ich exakt dieselbe Punktzahl gab, also worüber klagen? 
Und wenn du in meine Bewertungen nochmal reinluscherst, kannst du ja nochmal überprüfen, welche Folgen diese Punktzahl von mir sonst noch bekommen haben.
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10.09.2021 17:13
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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10.09.2021 17:49
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Klara_Fall
Ökohexe

Dabei seit: 10.11.2023
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Ich mag diese Folge.
Sie steigt gleich mit "Nostalgie"-Bonus ein, als Tim aus seinem alten Tagebuch vorliest. Und wie oft hatte ich als Kind diese Tagebucheintragung gehört!
Obwohl es mit 2 CDs ja doch ordentlich lange Spielzeit ist, habe ich mich noch nie bei dieser Folge gelangweilt. Wie auch in der ersten Ferienlager-Folge werde mehrere Handlungsstränge verwoben. Wir erfahren, dass Oma Truels noch am Leben ist - wie schön!
Das Dilemma, dass sich ein Kind/Jugendlicher eben nicht alles leisten kann, finde ich gut aufbereitet. Und die Erleichterung, dass finde ich von TKKG gut arrangiert, so dass der Junge nicht total bloßgestellt wird. Seine Freude ist für mich regelrecht spürbar.
Der Hauptstrang wird auf CD 1 ja schon gut vorbereitet und eingearbeitet und kommt dann erst richtig ins Rollen. Auch hier eine gute Auflösung.
Dass (das Buch "Abenteuer im Ferienlager" hatte ich noch nie gelesen) Rasputin noch so jung ist, wie ich eben hier las, hat mich gerade doch sehr erstaunt. Für mich war das immer so ein alter, "runder" Berufsjugendlicher, der einfach nicht den "Absprung" aus diesem Berufsjugendlicher-Sein geschafft hat, obwohl es schon seit Jahren dran wäre. Vielleicht weil solche Kollegen mich in der Realität schon viel Nerven gekostet haben, mag ich Rasputin in der "Nachtwanderung mit Schrecken" nur bedingt. Ohne den Rasputin aus den "Abenteuer im Ferienlager" würde er mich wohl noch mehr nerven, u. a. mit seinem Gesang. Von der Sprecherleistung mag ich beide Sprecher. Es ist eher die Figurenzeichnung. Und für mich verwunderlich: sind nur TKKG und Rasputin als Betreuer zugegen?
8 von 10 Punkten
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09.01.2024 11:59
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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Tim kramt laut herum und stört damit Klößchen, der Schokolade sortiert. Es soll mal wieder an die Nordsee gehen, aber jetzt sind TKKG schon groß und wollen bei der Betreuung der Jüngeren helfen.
Vom letzten Aufenthalt in selbigem Ferienlager hat Tim ein Tagebuch und liest daraus vor.
Man fährt mit dem Zug; Gaby ist erkältet, Klößchen übt sich im Ermahnen und Karl kollidiert mit einem Typen, der sich höchst seltsam benimmt. Als geübter Hörspielhörer ahnt man, dass da noch was nachkommen wird.
Mehrere Diebstähle, die Aufklärung erfolgt sehr zügig und man geht milde mit dem Täter um.
„Beim Neptun!“ „Falsch, das ist kein Thunfisch!“
Eine kleine Radtour und eine ostfriesische Teezeremonie mit Oma Truels bester Freundin.
Dann endlich findet die titelgebende Nachtwanderung statt. Klößchen verzweifelt wegen einer verlorenen Tafel Schokolade, Tim entdeckt die örtlichen Kleinganoven in einem einsamen Haus und Karl verschwindet (fast) spurlos, nur einen Schuh finden TKG.
Einem Kioskbesitzer fallen Zeitschriften herunter, er stellt sehr norddeutsch-nüchtern fest: „Da liegen sie eigentlich auch nicht schlecht.“ Und dann erzählt er noch was von Quotenphysik und Quarkphysik
Dann ist klar: Karl wurde nur aus Versehen entführt, er sieht einfach einem gewissen Marcel Weikert zu ähnlich. Gab so oder ähnlich schon hier und da mal.
Tim eilt zur Befreiung, darf zuschlagen und anschließend Karl aus dem Moor retten.
„Tihim… ich glaube, meine Hose ist im Moor stecken geblieben…“
Es kleckert noch etwas nach, mit Kuchen und Belohnung und einer gute Tat – und Karl lernt seinen Doppelgänger persönlich kennen.
Schwierig. Viele schöne Dialoge, Karl darf auch mal entführt werden, die Geräuschkulisse ist gut geworden (man denke an den ersten Aufenthalt, da ist von den anderen Kids quasi nichts zu hören),
aber einfach viel zu lang, besonders mal wieder der erste Teil.
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02.02.2025 18:41
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