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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
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1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Meine Rezension von 2009
TKKG und der DDR-Fall
1992 verarbeitete Stefan Wolf ein sehr aktuelles Thema: das Ende der DDR und die juristischen und menschlichen Folgen. Noch heute leben viele ehemalige Stasimitarbeiter unbehelligt irgendwo in Deutschland oder im Ausland. Stefan Wolf hat in der Geschichte die Thematik mit dem Thema Drogenhandel gemischt. Normalerweise gefällt mir das Thema Drogen bei TKKG nicht. Aber bei dieser Folge war es gut platziert. Es gibt etliche gute und lustige Dialoge. Einige witzige Szenen sind mir besonders aufgefallen: Tims Trick mit seinem Taschentuch und die Tücke eines von Karl bestellten Getränks.
Das Cover zeigt eine Szene, die nicht im Hörspiel vorkommt. Sie wird im Hörspiel nur kurz von Kommissar Glockner wiedergegeben.
Die Sprecherriege ist größtenteils sehr gut ausgewählt worden. Werner Cartano, einer der EUROPA-Altstars, spricht den Bettler Herbert überzeugend. Thomas Schüler spricht den Dresdner Manfred Streiwitz hervorragend: Er wirkt wie ein Klischee-DDR-Bürger. Jens Wawrczeck hat mir als Streiwitz Sohn Dieter gefallen. Er hat den Dialekt voll drauf und legt seine Rolle devot an. Oliver Rohrbeck als Schreyle war amüsant. Sonst ist man ihn hauptsächlich in der Rolle als Justus Jonas bei der Hörspielserie „Die drei ???“ gewöhnt. Holger Mahlich war als Herr Landers auch ganz gut, da seine Ausstrahlung hier unsympathisch ist. Nicht gefallen hat mir Mark Seidenberg als Bert Hansen, da es sich so anhört, als ob er seinen Text vom Blatt abliest.
Die Zwischenmusiken sind in Ordnung. (Ich besitze die Erstauflage der MC.) Geräusche und Effekte sind perfekt ausgewählt und eingesetzt worden. Die Winterstimmung kommt gut rüber.
Fazit
Das Hörspiel steht der guten Buchvorlage in nichts nach. Dafür sorgt nicht zuletzt das sehr gute Sprecherensemble. Zwischen den Folgen 70 und 120 ist „Weißes Gift im Nachtexpreß“ eine der drei besten Folgen. Allgemein gehört sie, meiner Meinung, nach zu den 40 besten Folgen.
7 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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04.03.2023 12:50
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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| Zitat von Mangobanane: | | Ja, da sind wir am überlegen, wie wir’s machen. Bei so alten Hörspielen ist es glaube ich egal, aber das betrifft ja auch Decknamen bei Neuveröffentlichungen, bei denen man vielleicht nicht gleich gespoilert werden will. Bisher wird‘s unten als Anmerkung für den entsprechenden Charakter reingeschrieben (siehe Folge 89). |
Dann würde ich persönlich das genauso hier machen, Emmerich Malchow alias Dr. Helmut Landers. Wie du schon sagst, die Folge ist ziemlich alt, und zudem wird seine Geheimidentität ja bereits im Klappentext gespoilert. Bei Neuveröffentlichungen würde ich das anders machen, aber da müsst ihr wohl einen Weg finden ... vielleicht einen Zeitpunkt (ich sag jetzt mal willkürlich, ein oder zwei Jahre) festlegen, ab dem ein Hörspiel "alt genug" ist, sodass Decknamen mit erwähnt werden können?
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07.09.2023 16:46
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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1. Experte: Wendy
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3. Experte: Bibi & Tina
Hörspielserien:
                  und 7 weitere.
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Achtung, Spoiler!
TKKG - Weißes Gift im Nachtexpress (080)
Den Titel mag ich sehr gerne, auch wenn er wie so viele TKKG-Titel effekthascherisch ist. Aber er ist auch klangvoll und erzeugt eine erste Spannung. Der Klappentext wirkt dagegen etwas planlos. Grundsätzlich hört sich das mit dem Besuch bei Klößchen und seinen Eltern und dem gefürchteten Stasi-Mann wirklich gut an, aber geschrieben ist es sehr wirr. Das Cover ist ja leider im alten Stil und so richtig nach Nacht sieht das auch nicht aus. Da hätte ich mir doch was Spannenderes vorgestellt.
Der Anfang ist direkt atmosphärisch durch den Schnee und den eiskalten Wind, der vom Erzähler beschrieben wird. Nur ein paar Sekunden später wird es sofort spannend, denn Tim beobachtet einen perfiden Betrug. Was ich jedoch nicht verstehe, ist, warum Tim nicht sofort eingreift, sondern erst, als die Sauerlichs angezeigt werden sollen. Dann geht alles so schnell, dass es schon fast verwirrend ist. Als dann die Sachsen ins Spiel kommen, wird es eher lustig, obwohl das Erzählte natürlich sehr ernst ist. Aber dieser Dialekt…
Das mit Tims Maus Esmeralda ist auch sehr witzig. Aber so richtig zum Lachen bringt mich Jens Wawrczeck als Sachse, what the hell? Danach ist mir die Geschichte aber leider viel zu substanzlos. Ich habe von Minute zu Minute mehr das Interesse verloren und fand auch das große Finale eher enttäuschend. Von dem titelgebenden Nachtexpress hören wir außerdem viel zu wenig und das ist wirklich etwas, was mir bitter aufstößt. Ein Titel sollte nicht nur ein Aufhänger für eine Story sein.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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14.06.2026 16:17
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