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035 - Die Nacht des Überfalls
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
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1. Experte: TKKG
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Hörspielserien:
  
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Ein großes Highlight der Hörspielserie
Diese Folge gehört zu meinen Favoriten der TKKG-Serie. Das Hörspiel bietet alles, was eine klassische TKKG-Story bieten sollte: Spannung, Action, Humor, schillernde Figuren, einen Fall in dem TKKG ermittelt und gute Sprecher.
Die Story ist logisch aufgebaut und hat einen überraschenden Schluss. „Kommissar Zufall“ hält sich angenehm im Hintergrund. Die Dialoge sind sehr gut. Ein paar tolle Zitate gibt es im Hörspiel, z. B. „Hey Mutter, weißt du, was ich mit dir mache? – Ich schneide dir die Haare ab! “ oder „Ich werde mir jetzt einen Pennematz reinziehen“.
Das Cover zeigt eine Szene, die so nicht im Hörspiel vorkommt. Von dieser Szene wird nur am Anfang der Hörspielhandlung berichtet.
Nun zu den Sprecherleistungen: Die vier Hauptsprecher liefern eine gewohnt hervorragende Arbeit ab. Sie sind glaubwürdig in ihrer Interaktion untereinander und mit den jeweiligen Mitmenschen. Auch die namhaften Gastsprecher sind erstklassig in ihren Rollen. Von den Gastsprechern hat mir Lotti Krekel als Frau Vorbeck, Judy Winter als Margot und Oliver Rohrbeck als böser Knut Nabold am besten gefallen. In Minirollen sind auch Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich (Die drei ???) zu hören. Wolfgang Draeger hat als Kommissar Glockner seinen letzten Auftritt. In Folge 37 übernimmt Edgar Bessen. Auch der Erzähler Günther Dockerill ist wie immer sehr gut.
Zwischenmusiken, Geräusche und Effekte sind wie immer ausgezeichnet. Durch sie entsteht eine tolle Winteratmosphäre in der Hörspielfolge. Ein Highlight bei den Zwischenmusiken ist das Musikstück mit Hundegebell.
Fazit
„Die Nacht des Überfalls“ ist ein großes Highlight der TKKG-Serie. Sehr empfehlenswert.
10 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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13.05.2021 18:30
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Retro
Junghexe
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Es gibt sogar ein " Ottenhausen". Und dieses Ottenhausen passt irgendwie voll in die Idylle der Geschichte um Niederottenhausen.
Dass ich 1 Punkt abgezogen habe (Anspruch), liegt daran, weil Klößchen viel zu oft abgewürgt wurde, obwohl er letztlich doch richtig lag. Wenn das mal geschieht oder in Abständen, ist es noch ok, doch dauernd, ist mir viel zu viel. Ich hatte mich dann doch gewundert, dass er überhaupt noch zum Zug kam.
Ohne diese "Macke" wären es auch bei mir 10 Punkte geworden.
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13.08.2021 13:48
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Holger
Hörspiele-Café
   
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21.03.2022 15:30
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Olle_Viri
Blauer Töröö
 
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1. Experte: TKKG
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Einen Pennematz in der rasenden Hängematte machen:
Dass eine spannende Ermittlungsfolge gleichzeitig auch eine stimmungsvolle Gute-Laune-Folge sein kann, beweist 'die Nacht des Überfalls' eindrücklich. Auch sonst ist dieses Hörspiel wirklich auf den Punkt gebracht worden. Das Highlight in dieser Folge ist der Handlungsstrang um das Titelthema 'die Nacht des Überfalls', das sich auf den Tankstellenüberfall und den geheimnisvollen Überfall von Albert Pitowsky bezieht, für den er insgesamt 1400 Kilometer auf Sommerreifen in einer Winternacht fahren muss. Stark ist vor allem, dass dieser Überfall nur kurz erwähnt wird und nebulös bleibt und nicht zu breit ausgetreten wird, was sonst schnell 0815-Charakter bekommen hätte. Gut gemacht. Eingeleitet wird dieser tolle Handlungsstrang durch Gabys couragierte eigenmächtige Ermittlungsaktion, bei der sie im grünen Kombi landet, dessen sich Piotwski ungefragt bedient solange die Besitzerin in Urlaub ist. Bis hin zur Rückfahrt nachts mit Tim, Klößchen und Kommissar Glockner, eine schön gemachte Nebenszene, aber sowas macht gerade gute und stimmungsvolle TKKG-Folgen aus. Der Tankstellenüberfall durch die Katschmik-Brüder und Volker Fatz natürlich sehr witzig geworden, in dieser Szene und auch darüber hinaus als Pitowsky bzw. Knut Nabold können sich die ???-Sprecher Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich in diesem Hörspiel austoben und sie machen das richtig stark. Wie überhaupt alle Sprecher in der Folge sehr gut aufgelegt sind. Der 2.Fall um die Baby-Entführung und den damit verbundenen Juwelenraub fand ich noch nie so besonders toll, er ist arg weit hergeholt und funktioniert nur im Gesamtkontext und mit der Pointe, dass Klößchen die Lösung des Falls aus seinem Buch 'die rasende Hängematte' bereits weiß. Diese Pointe wiederum ist gelungen und macht in dieser Folge Spaß. Der für Klößchens Freunde schon nervige Dauerbrenner 'rasende Hängematte' und die ???-Sprecher sowie die Tankstellenüberfallszenen aber auch die stets passende stimmungsvolle Zwischenmusik in diesem Hörspiel sorgen dafür, dass es neben einer knackigen Ermittlungsfolge auch eine echte Gute-Laune-Folge geworden ist. Der 'Pennematz in der rasenden Hängematte' trifft diesen speziellen Charme wieder.
Zitate / lustige Szenen:
Tim zum Bettler:"Ich seh schon, wie dein Hut unser Taschengeld aufnimmt."
Lustig geht es beim Tankstellenüberfall zu.
Katschmik-Bruder:"Hört euch die Tussi an, halt dich da raus Schnecke sonst knallts, klar?"
kurz darauf meint er:"Du ätzt mich an Mutter, aus dem Weg!"
Dann geht es los mit Randale und es scheppert schon.
Gaby:"Au, das war gemein."
Das Zitat der Folge stammt von Peter alias Jens Wawrczeck als Albert Pitowski:"Kann ja lustig werden 1400 Kilometer auf Sommerreifen, und das mitten im Winter."
Fazit: Auf den Punkt gebrachte und stimmungsvolle Ermittlungsfolge. Der Handlungsstrang um das Titelthema ein Highlight, der schwächere Entführungs-und Juwelenraubfall wird durch den speziellen Charme und die Pointe um 'die rasende Hängematte' wettgemacht, sorgt aber für kleinere Abstriche insgesamt. 8/10
weitere Anmerkungen:
Schön die Charakterentwicklung der Hauptfiguren in dieser und auch schon den letzten Folgen, TKKG in der Pubertät und Selbstfindungsphase. Vor allem Klößchen und Gaby, die den Jungs mehr und mehr Paroli bietet und immer couragierter wird wie sie diesmal beweist, als sie alleine aufbricht und unwissend von Pitowsky aus Versehen verschleppt wird, bis sie fliehen kann in die Tankstelle. Klößchen probiert es mit Ratgeberbüchern und neuen Frisuren (nach dem Vorbild eines Knut Nabold), aber sein Freund Tim macht ihm klar, dass seine inneren Werte zählen.
In dieser Folge sind es maßgeblich Gaby und Klößchen, in der nächsten Karl und Klößchen, die zur Auflösung des Falls ihren enormen Anteil beitragen bzw. wenn es Ernst wird Mut beweisen und entschlossen handeln.
Fraglich zumindest ist, ob Pitowsky nach seiner 1400 Kilometerfahrt bei Winterwetter zum Zeitpunkt des Trickdiebstahls überhaupt schon wieder zurück sein kann. Genaue Zeitangaben gibt es dazu ja nicht.
Nachdem es um das Sprichwort 'Hunde die bellen, beißen nicht', gegangen ist, bellt in der Zwischenmusik ein Hund. Gerade solche Dinge beweisen für mich Liebe zum Detail, was gerade die älteren Folgen besonders ausmacht.
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11.08.2023 14:05
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11.08.2023 14:29
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Chantal-Marie
Sekretär
Dabei seit: 01.02.2022
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Herkunft: Kiel
1. Experte: Bibi Blocksberg
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Aufgrund der Durchschnittsbewertung habe ich hier echt viel erwartet und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. alles andere, als 10 Punkte kann man für diese herausragende Folge gar nicht geben, ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass das die beste Folge von TKKG ist, die ich bisher gehört habe.
Die Entführung war sehr spannend, vor allem, weil man nicht wusste, was die Täter wollen, es ging ja nicht um Lösegeld.
Dann Gaby auf Alleingang, fand ich auch richtig gut.
Dass alles am Ende ein Trick war, um den Schmuck zu klauen hat die Folge perfekt abgerundet.
Es gab wirklich nichts an der Folge, was ich schlecht fand.
10 von 10 Punkten
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05.09.2023 18:46
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