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MarioBasa02
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Dabei seit: 07.12.2019
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1. Experte: TKKG
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Wow! Man merkt bei dieser Folge wirklich, dass sich Autor Martin Hofstetter bei dieser Folge besonders viel Mühe gegeben. Wohl auch deswegen, weil es sich hier ja um die Geschichte handelt, die beim Live-Hörspiel aufgeführt wird.
Das Hörspiel bleibt auf jeden Fall relativ lange spannend, da eigentlich alle, nunja, allesamt etwas merkwürdig anmutenden Dorfbewohner Motiv und Gelegenheit hatten, Aalreiter zu scahden, und zu Beginn sieht das alles eh eher nach einem Unfall aus. Nur das Ende wirkt dann doch ein bisschen in die Länge gezogen, was IMHO jetzt aber auch nicht ganz sooo schlimm ist.
Die Sprecherleistungen sind allesamt solide, es sticht aber keiner besonders positiv oder negativ heraus, zumal auch relativ wenige Charaktere im Hörspiel vorkommen und die Sprecherliste dadurch eher klein ausfällt.
Auch die Zwischenmusiken und Geräusche sind m. M. n. gut gewählt und bringen die Atmosphäre gut rüber.
Insgesamt habe ich mich so gut unterhalten gefühlt wie bei TKKG schon lang nicht mehr und vergebe deshalb die Note 2+ bzw. 9/10 Punkte.
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07.12.2019 20:25
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07.12.2019 20:36
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
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1. Experte: Die drei ???
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Ich habe die Folge gestern im vierten Anlauf fertig gehört, was vielleicht im ersten Moment nicht unbedingt für sie spricht. Andererseits hole ich in meinen freien Tagen so viel Schlaf nach wie möglich und das schon mal vorweg, die Folge ist für mich weit davon entfernt, eine Totalkatastrophe zu sein.
Erst mal, die Story an sich wird sehr reif und relativ erwachsen erzählt, jedenfalls im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern. Natürlich kann ich schwer einschätzen, zwischen welchen beiden Folgen das Hörspiel eigentlich einzuordnen wäre, da es ja die Geschichte zur Livetour ist und sie damit wohl schon seit einiger Zeit feststand, also nicht den aktuellsten Qualitätsstand repräsentiert, denn bei den Folgen 208-210 (letztere aber bereits mit Abstrichen) konnte ich das neue „erwachsenere“ Konzept, welches man aktuell bei TKKG fährt, wie bei Nummer 213 noch einigermaßen ernst nehmen. Da es nur vier Gastsprecher gibt, erhalten diese auch eine ansprechende Tiefe und man rätselt wirklich mit, wer inwiefern schuldig ist. Etwas, was es bei TKKG sehr selten gibt, weil das Whodunit-Prinzip schon seit Serienbeginn anders als bei den drei ??? nur sehr sporadisch angewandt wird. Genau dieses Miträtseln-Konzept hält den Hörer über die komplette Laufzeit bei der Stange.
Leider ist das unheimliche Dorf gar nicht so unheimlich für den Hörer. Man beschränkt sich hier hauptsächlich auf einzelne, sporadisch eingestreute Schockmomente. Dabei wirkt beispielsweise die Sache mit der Augenklappe sehr effekthascherisch und überflüssig. Eine düstere Grundstimmung wäre vielleicht besser gewesen.
Darüber hinaus lässt Autor Hofstetter sich im Mittelteil zu viel Zeit und es gelingt nicht, eine gute Überleitung zum Finale aufzubauen, welches dann relativ plötzlich eingeschoben wird. Das Finale an sich ist überdies auch unnötig künstlich überdramatisiert mit makabrem Mordversuch und Knalleffekt am Ende, da gingen ein bisschen die Pferde mit Martin Hofstetter durch, das hätte die Geschichte wirklich nicht gebraucht. Als Kontrast dazu bricht ein Gegner wieder mal in Tränen aus, das ist einfach nur lächerlich und somit sackt die Folge in der Gesamtwertung dann auch nochmal etwas ab.
Der Rest ist deutlich ruhiger, aber nie zu ruhig erzählt, man hat nicht das Gefühl, dass die Dialoge künstlich in die Länge gezogen werden und hört auch aufgrund der gut gewählten Sprecher sehr gerne zu. Es gibt ausreichend Szenenwechsel und es wird schön ermittelt. Allerdings hätte man das gerne ein wenig ausweiten können (zB Klößchen ermittelt in der Tankstelle, wäre doch mal interessant geworden).
Luise Lunow spielt ihre Rolle wirklich sehr gut als Unheilsbeschwörerin, Peter Kaempfe als von allen anderen verhasstes Opfer hat von den Gästen die kleinste Rolle und fällt somit am wenigsten auf, die überwiegend stark agierenden Jürgen Uter und Michael Lott komplettieren die Gastsprecherliste bereits. Dadurch sind TKKG sehr gefordert und spielen sich die Bälle auch gut zu, wobei Tobias Diakow schon seit einiger Zeit meistens sehr zurückhaltend agiert. Sogar der von mir in letzter Zeit häufiger kritisierte Erzähler Wolfgang Kaven fügt sich gelungen in die Geschichte ein.
Atmosphärisch kann Das unheimliche Dorf nicht so punkten, wie man es bei diesem Titel erwarten würde, aber zumindest wirkt keine Szene steril/leer, was bei TKKG immer mal wieder ein Problem ist. Die Musikuntermalung passt sich der Atmosphäre gut an, sie könnte düsterer sein, ist aber nicht deplatziert gewählt.
Ich war nicht bei der Liveshow und ich finde auch, dass man dem Hörspiel nicht wirklich anmerkt, dass es auf einer Livetournee basiert, auch ist dafür die Anzahl an Gags viel geringer, als ich es live erwarten würde. Ich hoffe einfach mal für die Besucher der Show, dass man das Skript doch einigermaßen umgeschrieben hat.
Fazit: Ein Schritt zurück in die richtige Richtung, wenn auch mit leicht verkorkstem Finale. Hoffentlich kann Folge 214 „Diamantenrausch auf der A9“ qualitätsmäßig hier anknüpfen und orientiert sich weniger an Patzern wie „Geiselnahme im Villenviertel“ (211).
Note: 2- (10 Notenpunkte).
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22.12.2019 20:02
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Retro
Junghexe
Dabei seit: 09.09.2020
Beiträge: 1.167
Spiel-Beiträge: 93
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- Von den 53 Hörspielen ohne "Gaby" Neugebauer, (167-219) befindet sich "das unheimliche Dorf" bei mir auf Platz 12. Die bisher letzte "7" nach "Verschwörung auf hoher See".
- Dazu sagen muss ich wohl, dass ich das "Live Dingens" nicht gehört habe und auch nicht hören oder sehen werde. Ohne "Karl" und auch ohne "Gaby", nee, da hatte ich echt keine Lust, weder als noch später. Hätte man zur Zeit der ersten Fragezeichen auch ein oder zwei TKKG gemacht, doch nein, das wollte man ja nicht. Nun ja, und so will ich auch nicht.
- Was die Geschichte betrifft, so ist es nicht so sehr der "Fall", der mich bei der Stange hielt sondern mehr das Drumherum. TKKG im gefühlten 18. Jahrhundert? Ja, das schmeckte mir. Hätte ein Fall von "Fünf Freunde" sein können aus der 90er Filmserie Zeit.
- Das Problem mit "Neukarl" und mir ist folgendes: Karl höre ich sofort als Karl (Nowotny), doch Diakow nehme ich nicht als Karl wahr, er ist irgendwer, "irgend ein Junge", der mit dabei ist. In irgendeinem fremden Hörspiel, das ich neu hören würde, täte ich Diakow "nicht" als Karl wieder erkennen. Das fehlt mir. Daher wird es wohl auch nie wieder 8 Punkte geben. Ich hoffe zwar, dass sich das doch noch mal ändert, bloß nach 7 Jahren glaube ich nicht mehr dran.
2 - Anspruch
2 - Ausdauer
2 - Inhalt
1 - Spaß
0 - Sprecher
__________
= 7 Punkte
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04.07.2021 15:00
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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„Ich fall vom Fleisch!“
„Solange du nicht vom Sattel fällst…“
TKKG samt Oskar mit den Rädern alleine unterwegs. Das Geld ist alle, heute Nacht muss man (wild) zelten.
Eine Drohne, Hilferufe und eine Rettungsaktion.
Keine Schokolade, dafür ein Hundehaufen. Eine alte Frau erzählt von unheimlichen Vorkommnissen und Satan.
Tim wittert ein Verbrechen hinter dem Badeunfall – ein Fall für TKKG! Jede Menge wechselseitiger Beschuldigungen. Tim übt sich in Unfallrekonstruktion, Gaby beschäftigt Oskar, Karl surft (im Internet, nicht im See), Oskar bringt einen blutigen Stiel an.
Satans Auge, eine Geschichte von einem vergifteter Hund.
Plötzlich Falschgeld. Nicht nur das Geld, auch die Vorräte sind zu Ende? Klößchen deponiert ein Würstchen in seiner Hosentasche?
Der Polizist interessiert sich sehr für das Falschgeld, Tim belehrt ihn über Handschuhe. Die Geldfälscherwerkstatt wird gefunden, Action! Und Aufdröselung, wieder Beschimpfungen und Beschuldigungen, Tim führt das große Wort. Showdown mit Gabelstapler.
Ist ganz nett, steht lange auf der Stelle, viel Streit, ohne wirklich voranzukommen, mir zu langatmig. Und es wundert mich, dass TKKG so schlecht organisiert sind: Geld alle, Essen alle, Akku alle.
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17.02.2025 18:44
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