Schneegeschichten sind ein schönes Thema, das man hier auch auf verschiedene Arten gezeigt hat. Während die Folge mit Oma Grete ein wenig eintönig ist, gefallen mir die anderen beiden Geschichten richtig gut. Besonders die dritte Geschichte ist sehr gelungen.
Fazit: 6 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
Diese Folgen haben mir gut gefallen. Alle drei waren hörenswert und hatten einen roten Faden und einen sinnvollen Aufbau. Hat mir wirklich gut gefallen.
Also zu diesen Folgen muss ich eine kleine Geschichte erzählen: Ich habe diese 2023 zum ersten Mal gehört auf meiner Reise nach Spitzbergen. Das ist eine Inselgruppe ganz oben im Norden. Sie ist 800 km vom Nordpol entfernt. Die dortige Siedlung Longyearbyen ist die nördlichste Siedlung der Welt. Da bin ich hingefahren, es hatte minus 30 Grad und war kalt und eisig und alles voll Schnee.
Bei der Zwischenlandung im schneebedeckten Oslo lief gerade die Folge "Schnee ohne Ende" und das passte so gut. Immer, wenn ich diese Folge höre, habe ich dieses Bild vor Augen, deswegen mag ich die Folge so.
Ich habe dort auch eine Hundeschlittentour gemacht (die fand ich aber langweilig) und deswegen gefällt mit die Folge auch gut, weil ich das verstehen kann.
Die Folge mit den Hexenbesen verbinde ich mit abends im warmem Bett liegen und einschlafen. Die Folge habe ich erst beim dritten oder vierten Mal richtig gehört, weil ich sonst immer eingeschlafen bin.
Ich war 2024 nochmal da und die Folgen durften nicht fehlen. Diese Folgen werden mich immer an mein Nordpol-Abendteuer erinnern (genau wie "Benjamin bei den Eskimos"; die Folge kannte ich zwar schon vorher, sie hat aber durch die Reise auch eine besondere Bedeutung bekommen).