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013 - Weihnachten in Arambolien
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Miyru
Blauer Töröö
 
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Weihnachtsfolgen mag ich sehr sehr gerne, und diese ist keine Ausnahme.
Ich mag, dass Arambolien nicht Weihnachten, aber ein vergleichbares Fest feiert. Also ja, meinetwegen kommt nicht so viel Weihnachtsstimmung, dafür aber Pacibum-festini-Stimmung auf. 😄
Den netten Kiribati finde ich sehr ulkig. Die Arambolier sind ein wenig naiv, dass sie direkt an einen Persönlichkeitswandel glauben - das wäre doch ein großer Sprung - passt aber zu diesem Land, in dem fast alle Frieden und Harmonie anstreben.
Jedes Mal freue ich mich über die unsichtbare Spur, die man hören kann - bin einfach Fan davon, wenn eine Geschichte das entsprechende Medium voll ausnutzt.
Den Teil in Altenberg mag ich auch sehr, auch wenn ich immer denke, dass Elea den Menschen "hässliche" Weihnachtsbäume verkaufen möchte. Ich verhör mich jedes Mal. 😅
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29.10.2024 22:12
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KiraSchreibt
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 06.06.2023
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Der Anfang der Folge ist schon so schön

Man ist sofort mittendrin im verschneiten weihnachtlichen Altenberg und will am liebsten gar nicht mehr weg. Die Stimmung, die über der ganzen Folge liegt, ist wirklich toll. Dass am Anfang angedeutet wird, dass Quirin Bartels einsam ist, finde ich sehr gut und regt ein bisschen zum Nachdenken an.
In Arambolien mag ich die Stimmung bei den Festvorbereitungen auch sehr gerne. Den netten Kiribati fand ich auch sehr witzig, allerdings ist doch da eigentlich schon offensichtlich, dass er den Pazibum-Duft geklaut hat. Die Stimme der Flatterfeen finde ich nach wie vor nervig, auch wenn sie hier "menschig" spricht (hat mich auch irritiert, aber vielleicht hängt das ja damit zusammen, dass die Flatterfeen über unsere Welt Bescheid wissen und deshalb als Einzige in Arambolien auch unsere Sprache kennen?).
Die Suche nach den Zutaten ist dann irgendwie wieder sehr einfach. Elea und Ravi reisen zu verschiedenen Orten, und zack, sind die Zutaten auch schon da. Hier hätte vielleicht mehr Action gutgetan.
Wie gesagt, die Auflösung ist eigentlich schon klar, aber dass Kiribati den Duft geklaut hat, um Tante Lissy dazu zu bringen, sich zu verlieben, ist eine nette Anspielung auf Altenberg.
Richtig schön finde ich das Ende mit dem Baum, der Altenberg kennenlernen darf, und dass Bartels an Weihnachten zu den Mischniks eingeladen wird und eine Plüscheule bekommt. Das war dann wieder richtig heimelig.
Achja, und bei "Tilla, du Serpentine!" musste ich schmunzeln 
Arambolisch ist manchmal echt für witzige Wortspiele gut.
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26.11.2025 01:08
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26.11.2025 01:22
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