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027 - Der magische Kristallsee - Magico Kristallini
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Janni
Baron
  
Dabei seit: 30.08.2011
Beiträge: 6.442
Spiel-Beiträge: 40
1. Experte: Elea Eluanda
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Der Streich ist ungewöhnlich, aber in dieser speziellen Situation passt es tatsächlich besser zu den beiden als zu Ezechiel. Ezechiel hätte sich einem direkten königlichen Befehl wohl nicht widersetzt. Deshalb protestiert er hier. Nur haben sie sich bisher nur im bedrohlichen Situationen widersetzt.
Hat für mich übrigens nichts mit dem Geschlecht zu tun. Bei Hanni und Nanni spielen die Mädchen auch ständig Streiche. Und die sind teilweise noch älter.
Das phasenweise weniger Arambolisch gesprochen wird, dachte ich auch, gerade, als sie dem königlichen Paar beichten, aber tatsächlich habe ich allein für diese Folge 91 Wörter eingetragen. Und musste gerade am Anfang bei fast jedem Satz pausieren, um neue Wörter einzutragen. Ein paar davon waren in anderen Folgen wahrscheinlich auch schon und ich hatte sie vergessen, gleichzeitig waren aber auch viele Wörter dabei, die schon im Wörterbuch standen.
Arambolischreduzierung war von einem gewissen Teil der Fans ja auch gewollt.
Habe die Szene nochmal gehört... Sie hat um Hilfe gerufen! Es hätte sonst was sein können. Da will man dann auch helfen und vergisst für einen Moment alles. Nach dem ersten Schock ist das natürlich für beide Seiten unangenehm. Ich höre keinen wirklichen Hinweis auf Bespitzelung, außer vielleicht, dass es schnell geht. Und das wäre in einer Gefahrensituation ja gut. Wenn Hilfe ohne vorherige Bespitzelung schnell kommt meine ich. Ich gehe da von guten Absichten aus und Kiddinx anscheinend auch.
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10.01.2026 08:10
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10.01.2026 15:53
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KiraSchreibt
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 06.06.2023
Beiträge: 170
Spiel-Beiträge: 0
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Der Anfang der Folge wirkt irgendwie sehr hölzern und die Dialoge teilweise etwas "gestellt". Zum Beispiel als Elea, als sie die Aquirinis sucht, irgendwas von wegen "däumlinggroße Feen" ruft. Das würde so ja niemand im echten Leben sagen.
Die Aquirinis mit ihrem "Grandenormo Protektierer", das sie bei jeder Gelegenheit wiederholen mussten, fand ich auch etwas nervig.
Als der Ballon dann abstürzt, kommt die Story dann aber richtig in Fahrt und gefällt mir doch ganz gut - bis zum Ende, das dann wieder sehr überhastet erzählt wird. Dass alle mithelfen, die Blütenblätter zu finden, ist den Autoren leider nur einen Satz wert. Wirklich schade! Dass sich die Aquirinis dann bei Elea und Ravi "bedanken", macht meiner Meinung nach auch überhaupt keinen Sinn. Ja, sie haben es nicht geschafft, den See selbst zu beschützen, aber sie sind ja auch mal eben fast alle elendig verreckt. Und das ja nur, WEIL Elea und Ravi Mist gebaut haben. Hä?
Und auch das Ende, als sie wieder nach Altenberg zurückkommen und das Gewitter auf einmal vorbei ist (obwohl doch gerade mal zehn Minuten vergangen ist) war mir zu abgehackt.
Ist noch jemandem aufgefallen, dass Zechy an einer Stelle "Kibirati" sagt, oder hab ich mich da verhört?
Anke Reitzenstein gefällt mir als neue Elabeth sehr gut. Mit dem neuen Kiribati werde ich immer noch nicht ganz warm.
Insgesamt würde ich 6/10 Punkten vergeben. Die Folge ist nicht schlecht, aber für mich ist da noch deutlich Luft nach oben.
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20.01.2026 21:08
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20.01.2026 21:11
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Miyru
Blauer Töröö
 
Dabei seit: 15.02.2024
Beiträge: 135
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1. Experte: Elea Eluanda
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Hab mich noch gar nicht zu der Folge geäußert, obwohl ich sie am Erscheinungstag gekauft und rauf- und runtergehört habe. 
Ich finde es aber unfassbar schwierig, die Folge zu bewerten.
Mit allen Stimmen bin ich mittlerweile sehr glücklich, und auch die Erzählerin passt für mich jetzt richtig gut. Sound-Effekte, Casting, alles top.
Der nur sehr kurze Altenberg-Teil ist ungewöhnlich, fast als hätte man eine reine Arambolien-Geschichte geschrieben und sich dann daran erinnert, dass Elea und Ravi eigentlich einen Grund brauchen, um dorthin zu gehen. Dass es diesmal ein reiner Freizeit-Grund ist, gefällt mir (ich würde das auch nutzen, wenn ich die Möglichkeit hätte), und ich kann mir gut vorstellen, dass in Zukunft dann doch mal reine Arambolien-Folgen kommen, in denen Elea und Ravi ohne Grund in Arambolien sind und etwas erleben. Das schafft sehr viele Möglichkeiten.
An sich finde ich auch nicht, dass der Streich zu Elea und Ravi passt, es wird aber irgendwie gut rübergebracht. Wenn es dabei bei einer Ausnahme bleibt, hab ich damit auch kein Problem.
Was das bewerten so schwierig macht, ist, dass ich keinen Vergleichspunkt habe. Alle anderen Folgen sind so vollgepackt mit Erinnerungen und Nostalgie; diese Folge öffnet ein ganz neues Kapitel. In ein paar Folgen kann ich das vielleicht besser einordnen, aber momentan bin ich einfach nur glücklich, eine neue Elea-Geschichte zu hören.
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27.01.2026 17:09
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mo_mentan
Neuer User
 
Dabei seit: 11.02.2026
Beiträge: 2
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von der geschichte her war das schon nicht meine lieblingsfolge und an manche sprecher*innen muss ich mich echt noch ein bisschen gewöhnen (der neue opi kopi ist zwar echt grandios, aber ich mochte den alten erzähler so gerne, und bei lissy fehlen mir die wärme und der sarkasmus). aber die vielen ungereimtheiten und kontinuitätsfehler sind echt schade.
warum wird der name der königin plötzlich "elabeeht" und nicht mehr "elabett" ausgesprochen? wo ist zechys höhenangst hin? warum weiss der universator (man beachte den namen) plötzlich ohne grund eine einfache information einfach nicht?
und dann sind da die vielen probleme mit dem arambolischen. diese folge spielt ja echt zu einem grossen teil in arambolien - das finde ichgenerell keine grossartige idee für die erste neue folge, die ja möglicherweise für einige doch auch der (wieder)einstieg ist. viel arambolisch kann am anfang echt schwer zu verstehen sein, aber dann einfach alles wort für wort zu übersetzen oder die kiddinxe einfach deutsch sprechen zu lassen, ohne dass es wem auffällt, ist echt eine schlechte lösung. zumal sogar die arambolier*innen plötzlich alle ganze deutsche sätze raushauen? ein no-go, hat mich komplett aus dem konzept gebracht. in früheren folgen wurde das immer irgendwie gelöst und war meiner meinung nach auch immer ganz flüssig. ich habe zwar als kind nicht immer jedes wort verstanden, dafür bin ich mit den folgen gewachsen und war stolz, wenn ich plötzlich was kapiert habe.
und dann sind einfach wirklich auch fehler im arambolischen, z.b. sagt wer an einer stelle in einem arambolischen satz "machen" statt "makeln" oder "jauchzen" statt "jabauchzen". und warum siezt kiribati die kiddinxe plötzlich? mir fehlten da fantasie und süsse neue wortschöpfungen. das arambolisch, das ich mit 8 mit meinen friends in der schule gesprochen habe, war authentischer tbh.
die handlung fand ich so semi und das ende ist, zumindest auf tidal (fehlt da was?) echt ultra abrupt. auch das tempo kam mir zeitweise langsam vor. ganz süss fand ich den plapperfisch, die kommen ja in der neuen bibi-folge auch vor.
alles in allem definitiv keine lieblingsfolge, aber ich mag die altenberg-folgen eh meistens lieber. bin gespannt auf die nächste und hoffe, das mit dem arambolisch wird noch besser.
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11.02.2026 22:02
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