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064 - Geisterstadt
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Maybe
Gelöschter Account
Dabei seit: 11.08.2010
Beiträge: 10.477
Spiel-Beiträge: 4155
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Also ich dachte auch: wieso bitte dieser Titel?
Da kommt ja kaum Geisterstadt vor
Und die Geschichte selbst fand ich auch eher langweilig und vorhersehbar...
Hab das Ende aber auch gar nicht mehr so mitbekommen,
bin fast eingeschlafen
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23.04.2016 13:58
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23.04.2016 13:58
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Retro
Junghexe
Dabei seit: 09.09.2020
Beiträge: 1.167
Spiel-Beiträge: 93
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Nur fünf "Schneefolgen", wenn ich keins der HS übersehen habe.
064 - Geisterstadt (6P)
077 - Pistenteufel (6P) *
142 - Tödliches Eis (7P) **
144 - Zwillinge der Finsternis (7)
202 - Das weiße Grab (7P)
_______________________________
* -- Schnee + Sport
** - Schnee + Sport + Tiere
_______________________________
0 - Anspruch
2 - Ausdauer
1 - Inhalt
1 - Spaß
2 - Sprecher
___________
= 6 Punkte
- Tja, um hier Punkte vergeben zu können, muss man einiges mögen. Wie Günter Pfitzmann 1985 hat auch 10 Jahre später Günther Jerschke eine Doppelaktion "parallel" gezeitigt. Nämlich 1 Folge Fragezeichen & 1 Folge TKKG. Wenn man den Kurzauftritt als Direktor nicht beachtet, zählt auch Hans Clarin 1992 dazu. Dreimal eine Hauptrolle in beiden Serien zur selben Zeit. Und 3 Stimmen mit klanglichem Charakter. (Im Gegensatz zu heute, wo fast alles Wischiwaschi ist)
- Zugegeben, ich höre sie nicht all zu oft, und dennoch mehr als so manche spätere hochgepriesene Folge. Wie z.B. "Höhenangst" oder "Der blinde Passagier".
- Ja, die Gattin geht mir auf die Hühner, das stimmt. 
Doch die ganzen "Gamer", und mit Gamer meine ich keine Spieler, die zu Hause Brettspiele oder Kartenspiele in guter Tradition zelebrieren, sondern die "PC Zocker & Smartphone Fetischisten". Diese Gamer müssten hier zumindest mehr Punkte als ich erzielen. Denn kein geringerer als Justus Jonas prophezeite viele Jahre zuvor in diesem Hörspiel, dass es einmal DDF Computerspiele geben wird. Es dauerte zwar noch 5 Jahre bis zum ersten, doch hier ruht der Grundstein.
- Ok, der Titel. Es gibt viele Titel, die nicht wirklich passen. Mancmal passt er dann doch noch, wenn man das Buch liest.
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05.08.2021 22:43
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
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Spiel-Beiträge: 137
Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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Genau 50 Folgen, nachdem Justus, Peter und Bob mitsamt Patrick, Kenneth, Kathleen und Mr. Smathers in der Gegend um den Lake Tahoe auf den Bigfoot gestoßen sind, kehren sie in die Gegend nun wieder zurück. Allerdings nicht, um dem Vieh einen Besuch abzustatten oder Cousine Kathleens Weizenkeime zu probieren, sondern um Tante Mathilda zu ihrer Vertretung für Emily zu begleiten. Da bei den drei ??? aber ja generell nichts ohne Grund passiert, gibt es auch gleich wieder einen Fall zu lösen. Spieleentwickler (der Begriff wurde 1995 noch etwas anders assoziiert als heute) Michael Oames wird entführt, Lösegeld wird gefordert, doch die Übergabe platzt. Was macht der geneigte Detektiv? Er spaziert auf und ab und zieht sich, basierend auf seinen literarischen Erlebnissen, eine abstruse Theorie aus dem Allerwertesten. 
Naja, zumindest wirkt es im Hörspiel so ... immerhin stellt sich die Sache am Ende doch anders dar, und alles ist ein einziges großen Familiendrama - wenn auch noch nicht mit der Pathetik, die uns in einigen späteren Folgen serviert wird, und die Entführerin ("Wenn du mal nach Zephyr Cove kommst, dann schau bei meiner Cousine Deborah Street rein. Grüß sie von mir." Oder so 
) entpuppt sich als Gelackmeierte, die sich unwissend am Falschen vergriff.
Die Folge mal wieder zu hören, hat nach der "Pistensau" (ach nee, der Teufel war's ... aber diesmal hat er nicht getanzt) in mehrfacher Hinsicht durchaus gutgetan. 
Die Abmischung ist hier deutlich besser, und jedes einzelne Musikstück meiner Meinung nach gut passend und stimmig eingesetzt, auch und vor allem verglichen mit den Klassiker-Neuabmischungen, in denen dieselben Stücke nicht unbedingt an jeder Stelle zünden. An den Sprechern gibt es wenig auszusetzen - lediglich Silvie Oames hat eine extrem unangenehme Stimme (zum Charakter aber durchaus passend ...). Die Soundeffekte vermitteln zumindest stellenweise eine schöne, winterliche Atmosphäre, wenn auch nicht so durchgehend wie dort.
Hier kommt auch, selbst in der Hörspielumsetzung, BJHW's größte Stärke zum Tragen: Ortsbeschreibungen. Man kann anhand einer Karte von dem Gebiet immer nachvollziehen, wo man sich gerade befindet (das einzige Manko der Hörspielumsetzung vom "unsichtbaren Gegner"), und die Nähe zur Staatsgrenze zwischen Kalifornien und Nevada, welche hier auch überschritten wird, kommt gut zum Tragen. (Rubicon Point, CA und Zephyr Cove, NV liegen übrigens wirklich fast auf einer Höhe! Keine Ahnung, warum mich das gerade so fasziniert. Wahrscheinlich, weil zwei Folgen später Rom plötzlich um zehn Millionen Einwohner reicher wird und kein Mensch weiß, wo die plötzlich herkommen ...)
Fazit: Meiner Meinung nach ist "Geisterstadt" so ziemlich die beste Folge nach einer Vorlage von BJHW, und ich überlege stark, ob ich das Buch auch mal lese. Das größte Manko der Folge dürfte der Titel sein; man könnte annehmen, der Verlag habe auf den letzten Drücker den Titel geändert, und BJHW habe krampfhaft die Szene in Virginia City hineingedrömmelt, damit der Titel IRGENDWIE passt. (Davon kann Astrid Vollenbruch ja eine Ballade singen ...) Das tut der Geschichte aber keinen Abbruch.
Und: BJHW bringt hier erstens Morton, zweitens die Erkundigung nach den Fragezeichen auf der Karte zurück.
Die einzige Frage, die offen bleibt: Lädt Tante Mathilda Peter und Bob nochmal zu einem Braten ein? Der letzte ist ja verkohlt ...
"Geisterstadt" in drei Worten: "Papierkörbe winters abgebaut" 
. Okay, klingt etwas krampfhaft, aber es ist wirklich schwierig. "Marcel Proust anrufen" vielleicht?
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09.01.2022 23:56
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Myrath
Sekretär
Dabei seit: 02.08.2022
Beiträge: 3.642
Spiel-Beiträge: 212
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Das Buch ist vielleicht das beste von BJHW (wenn man mal die Bratenszene am Anfang weglässt 
). Gutes Setting, präzise Ortsbeschreibung, ein spannender Kriminalfall, der keinerlei Geisterstadt gebraucht hätte und ein etwas anderer Justus. Vielleicht die ältere, philosophierende Variante, fast ein klassischer "Armchair-Detektive" im besten Sinne 
Dazu noch eine nette Urlaubsatmo. Das alles kommt im Hörspiel nicht ganz so gut rüber, aber immer noch gut genug, um auch dieses zu einem kleinen Höhepunkt der BJHW-Folgen zu machen.
Ganz ehrlich? Wenn ich so drüber nachdenke, sehe ich hier eigentlich das, was ich mir unter einem "älteren Justus" bzw. seinen Fällen vorstelle. So als Antwort auf die Frage: Wie werden die Charaktere später? Familiendrama ohne Seifenoper, ein lebenskluger Ermittler... nunja, vergessen wir den angekokelten Braten nicht
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27.10.2022 09:26
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Myrath
Sekretär
Dabei seit: 02.08.2022
Beiträge: 3.642
Spiel-Beiträge: 212
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27.10.2022 17:48
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
Beiträge: 25.661
Spiel-Beiträge: 1578
1. Experte: Wendy
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Die drei Fragezeichen - Geisterstadt (064)
Grundsätzlich klingen Titel und Klappentext gut und das Cover ist auch schön anzusehen. Dennoch habe ich die Folge in schlechter Erinnerung, besonders in Bezug auf den Titel, der nie zum Inhalt zu passen schien. Mal schauen, ob ich das heute anders sehe und ob ich der Folge heute mehr als vier Punkte gebe.
Was der Folge auf jeden Fall gelingt, ist ein toller Einstieg. Durch den verschmorten Braten und Tante Mathildas Verschwinden ist es sofort richtig schön spannend und die Überleitung zur gemeinsamen Reise zu viert gut gemacht. Auch die Ankunft in den Bergen ist, nicht zuletzt wegen Morton, richtig gemütlich.
Kurz darauf geht es ja auch schon los mit der Entführung, und ab diesem Zeitpunkt reißt die Spannung kaum noch ab. Hitzige Gespräche, Geldübergabe, geheime Durchsuchung und Beinahe-Entdeckung – alles tolle Spannungsspitzen. Dazu kommt die Musik, die ich in dieser Folge irgendwie besonders spannend finde.
Auch die Winteratmosphäre kommt durch Schneeknirschen, heulenden Wind und hier und da erwähnter Kälte richtig gut rüber. An die Auflösung konnte ich mich nicht mehr erinnern, sie gefällt mir ganz gut. Der einzige Kritikpunkt ist und bleibt, dass die Folge „Geisterstadt“ heißt und relativ wenig mit Geisterstadt zu tun hat. Dafür ziehe ich einen Punkt ab.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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05.11.2022 13:18
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HerrSchmeichler
Oberhexe
   
Dabei seit: 11.01.2022
Beiträge: 3.292
Spiel-Beiträge: 116
1. Experte: Benjamin Blümchen
2. Experte: Die drei ???
3. Experte: TKKG
Hörspielserien:
         und 5 weitere.
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Diese Folge hat für mich irgendwie eine ganz eigene Atmosphäre. Vielleicht liegt es daran, dass ich sie erst später kennengelernt habe oder daran, dass sich die ??? hier mal im Schneegebiet aufhalten - aber ich finde sie fängt ganz gut diesen Spagat zwischen "Winterurlaub" und "bedrückende Entführungsgeschichte" ein.
Besonders schön finde ich, dass hier Tante Matilda mal außerhalb des Gebrauchtwarencenters auftreten darf und mit den Jungs unterwegs ist. Das gefällt mir richtig gut und würde ich mir fast mal für eine neuere Folge wieder wünschen.
Die Hintergründe der Entführung sind schlüssig, aber nicht sofort offensichtlich. Von daher bietet die Folge auch die ein oder andere Überraschung und es wird schöne Detektivarbeit geleistet. Einzig aus dem Thema "Spieleerfinder" hätte man vielleicht noch mehr machen können, denn für die Geschichte ist es so gesehen vollkommen irrelevant, was für einen Beruf der Millionär hat. Da hätte ich mir zum Beispiel eine kurze Szene gewünscht, in der die Jungs ein Spiel des Erfinders spielen oder so. (Gibt es die vielleicht im Buch?)
Die Sprecher gefallen mir gut. Besonders Edith Hanke sticht natürlich heraus, die ich vor allem als Stimme vom Baby aus "Die Dinos" kenne 
Auch über Micaëla Kreisler habe ich mich gefreut.
Sicher nicht die stärkste Folge, aber auch nicht die schwächste. Irgendwie fällt sie für mich immer ein bisschen aus der Reihe, was ich aber nicht negativ finde.
6 von 10 Punkten
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14.04.2024 13:02
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.290
Spiel-Beiträge: 27
1. Experte: Hanni und Nanni
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            und 1 weitere.
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Beginn in Tante Mathildas Küche bei verschmortem Schmorbraten, anschließend darf Morton die Jungs und Tante Mathilda in eine verschneite Gegend chauffieren.
Erstmal umsehen, recht gemächlich - und plötzlich mehrere Polizeiautos vor der Villa. eine Entführung!
Ein fremder Inspektor, der mit den drei ??? redet, als wären sie seine Kollegen. Später wird gemeinsam recherchiert, statt Bob alleine loszuschicken.
Ermittlungen, Überlegungen, Durchsuchen und Belauschen… Detektivarbeit eben, eher gemütlich geschildert.
„Wa!“ *schreck*. 
Zwei verschiedene Handschriften ergeben eine neue Spur.
Peter kommt vorübergehend abhanden und kehrt mit heißen Neuigkeiten zurück. Und endlich geht es um die Geisterstadt. Die allerdings einfach nur ein Treffpunkt ist, das hätte auch an einem anderen wenig frequentierten Ort stattfinden können.
„Leise…“ „Tür zu!“ *brüll*. Der zweite Schreckmoment in der Folge.
Und dann wird auseinander- und wieder zusammengesetzt, was da los ist und wer welche Spielchen spielt. Das ist spannend und gut geraten.
Nicht wirklich Geisterstadt, überwiegend gemächlich, zum Schluss sehr spannend, ziemlich gut anzuhören.
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02.05.2025 17:28
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Klara_Fall
Junghexe
Dabei seit: 10.11.2023
Beiträge: 1.440
Spiel-Beiträge: 898
Hörspielserien:
           und 22 weitere.
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Heute früh gehört, da heute die neuste Folge eines meiner Lieblingspodcasts ("Mach den Verstärker an") erscheinen sollte und diese Folge behandeln wird.
Auch ich hatte beim Folgentitel was Anderes erwartet. Trotzdem war ich nicht enttäuscht am Ende.
Ich mag Tante Mathilda in dieser Folge. Von der Tüddeligkeit in Sorge um ihre Freundin, welche das geplante Essen stark reduziert und ihre doch irgendwie Freude daran, den Jungs zu assistieren. Ich sehe sie vor mir, wie sie eifrig sagt "Ja, und dann ziehe ich in der Küche die Jalousien hoch..." und ganz in ihrer Ermittlerinnenrolle aufgeht. Etwas derbe fand ich sie, dass sich die Freundin "nur" ein paar Knochen gebrochen hat. Ja, sie hätte sich auch das Genick brechen können, aber ich finde paar gebrochene Knochen bei Senioren schon heftig genug.
Wird irgendwo erwähnt, wie alt Mathilda und Titus sind? In meiner Phanstasie könnten sie irgendwo Ende 50 bis Anfang 70 sein...
Irgendwie fand ich in dieser Folge das fatshaming ggü Justus mehr ausgeprägt als sonst. Und das von allen. Tante, Freunde, Antagonisten...
Und ein Fehler, den ich auch schon in TKKG 170 "Schock im Schnee" bemängelt hatte: die drei Fragezeichen verstecken sich "nicht unweit von". Das bedeutet, sie verstecken sich weit weg.
Weit
Unweit = in den Nähe
Nicht unweit = doppelte Verneinung/Litotes = weit
Und wer kann mein Gehirn erlösen? Es rattert und rattert und kommt auf kein Ergebnis. Irgendwo auf (geschätzt) Hälfte der Folge kommt ein kurzes Streicherstück. Klassik. Ich kenne es und komme nicht drauf, von wem/was es ist...
Insgesamt mag ich die Folge, die Handlung, das Motiv, die Auflösung (die ich gleich beim ersten Hören kapiert habe - nicht selbstverständlich bei drei Fragezeichen!) und die Atmosphäre. Sprecher auch okay.
Bin gespannt auf den Podcast und werde in meinen anderen Podcasts auch nochmal suchen. Vielleicht wurde sie sonst irgendwo schon besprochen.
8 Punkte
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Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage!
(Paulchen Panther) -
bin mal wieder ne Weile nur sporadisch hier
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03.05.2026 08:54
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03.05.2026 08:55
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 8.732
Spiel-Beiträge: 103
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde
Hörspielserien:
             und 16 weitere.
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03.05.2026 09:02
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