TKKG zelten im Sauerlich’schen Garten: Drei Testnächte in Klößchens neuem Zelt für wahre Outdoorprofis! Nebenan steht die Gruselvilla in einem verwilderten Garten. Warum genau sie nun Gruselvilla heißt? „Bisschen unheimlich und überall Spinnweben…“ Aber keine Geschichte von früher oder heute, kein nächtliches Geräusch oder Licht… schade.
Die neue Villenbesitzerin vermisst ihre Handtasche und sämtliche Türklinken; einem Gärtner fällt die Statue der Goldbaroness auf den Fuß; ein Landstreicher ist gleich ein paar Mal zur falschen Zeit am falschen Ort; jemand schwingt des Nachts den Baseballschläger und Gabriele (sic!) findet einen Ehering.
Irgendwann hat man das Geheimnis der Villa herausgearbeitet: Die Goldbaroness, Urgroßmutter des bisherigen Besitzers, hatte einen Goldbarren und keiner weiß, wo das Ding ist. Showdown, TKKG steigen samt Oskar in die Familiengruft, niemand bemerkt, dass sie verfolgt werden. Anfänger!

Dafür kann man schön gemeinsam den Bösewicht überwältigen und das Gold ist natürlich auch gefunden. Das gehört nun der Stadt und TKKG können erwirken, dass die Notunterkunft wieder eröffnet wird. Alles innerhalb einer Woche geklärt!
Ein paar Späße, Tim darf Judo machen, Karl darf schlau sein, Klößchen darf Schokolade futtern, Gaby darf ihr knarrendes „Ähhh“ verlauten lassen. Und der arme Oskar wird mal wieder verletzt.
Es ist nicht gleich klar, wer welche Rolle spielt, es wird nachts umhergeschlichen, überlegt, ein wenig verfolgt, das ist gut geworden, auch ohne Grusel eine schöne Geschichte.
Leider hängt sie wieder stellenweise durch: Ein paar zu lange Gespräche – etwa die erste Begegnung mit dem Landstreicher. Oder die nächtliche Szene im Keller, die wird viel zu sehr in die Länge gezogen und dazu noch kaputterzählt.
Insgesamt aber sehr gut hörbar.