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103 - Die Schlossrenovierung
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Serienfan
Baron
  
Dabei seit: 05.06.2013
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Ich fürchte, ich kann das jetzt gar nicht so gut begründen, aber mir hat diese Folge wirklich gut gefallen. Nachdem ich des öfteren den Eindruck gewinne, dass Kiddinx in Sachen Hörspielqualität etwas aufholen könnte, so habe ich mich diesmal doch ziemlich gut unterhalten gefühlt. Ich kann jetzt nicht sagen, dass mir technisch speziell etwas aufgefallen ist, was besonders gelungen gewesen wäre. Aber einfach die Geschichte an sich fand ich schön vom Thema her, wie die vier renovieren, wie sie zusammen arbeiten, wie natürlich auch das ein oder andere schief geht. Die Pferde waren diesmal eher nicht im Fokus. Auch der Graf war ganz umgänglich und menschlich, wie er nach London gereist ist, um das Schaukelpferd zu suchen, war auch durchaus hörenswert. Es ist nicht so, als ob ich das nun immer und immer wieder hören müsste, aber ich habe vor allem Harmonie empfunden beim Hören, während ich schon mal die Adventspäckchen für die Arbeitskollegen eingepackt habe (was erledigt ist, ist erledigt). Schöne Folge. 
Nebenbei, das Cover gefällt mir auch sehr gut. Und der Bonustrack war auch nett.
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24.10.2021 23:02
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24.10.2021 23:03
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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Ich fand die Folge jetzt nicht ganz so schlecht wie die Letzte. 
Extrem gut gefallen hat sie mir allerdings auch nicht. Wie die Vier da zusammen Pinseln um den Grafen zu überraschen ist ja ganz nett, aber irgendwie war es für mich dann doch „Einsatz in vier Wänden mit Bibi und Tina 2.0“. Ich hantiere zwar hobbymäßig auch viel mit Farben, finde dass Streichen von Wänden jetzt aber ehrlich gesagt nicht so aufregend. Anderen dabei zuzusehen bzw. in diesem Fall zuzuhören auch nicht. Leider nimmt diese Tätigkeit einen großen Teil dieses Hörspiels ein. Wer unbedingt schonmal wissen wollte, wie man den Farbton „Ocker“ mischt, sollte unbedingt reinhören.
Dass sie vor einiger Zeit das komplette Haus der alten Trine renoviert haben, ist den drei Freunden scheinbar entfallen, denn Tina muss Alex erstmal erklären wie man streicht.
Dummerweise ist die Farbe sehr modebewusst und denkt gar nicht daran, die Wände in einem Ockerton erstrahlen zu lassen. 
Die Mädels, Alex und Dagobert müssen also nochmal komplett von vorne beginnen. Obwohl sie unter Zeitdruck stehen ist hexen natürlich gar keine Option. Den Farbton diesmal vom Profi anmischen lassen natürlich auch nicht. Man guckt dem Testanstrich lieber beim Trocknen zu.
Der Graf ist derweil in England auf „Pferdesuche“. Die Motive des Grafen sind zwar recht süß, aber die eigentliche Suche letztendlich recht langweilig. Aus der Geschichte wie Bibi und Dagobert den Grafen möglichst langsam zum Schloss kutschieren hätte man durchaus ein paar lustige Szenen basteln können. Leider wird es dem Hörer wieder verwehrt, die Ereignisse direkt mitzuerleben. Stattdessen muss man wieder mit der Berichterstattung des Erzählers vorliebnehmen.
Fazit: Deutlich besser als "Eine besondere Freundschaft." und "Der neue Reiterhof.", aber auch nicht herausragend. Aus der Story hätte man definitv mehr machen können.
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25.10.2021 13:25
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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Bibi & Tina - Die Schlossrenovierung (103)
Der Titel klingt vielversprechend und das Cover ist sehr schön. Der Klappentext mildert die Vorfreude allerdings etwas, denn statt um die unbekannteren Zimmer des Schlosses soll nur die Eingangshalle renoviert werden und es ist von Katastrophen am laufenden Band die Rede, was sehr anstrengend werden könnte.
Wir beginnen ganz klassisch mit einem Wettreiten zwischen Bibi und Tina, bei dem sich die beiden auf ein Unentschieden einigen. Das finde ich persönlich schön, weil beide schon oft genug irgendwas gewonnen haben, egal, ob es realistisch war oder nicht. Deshalb gefällt mir das gut.
Auch die Idee mit dem Vogelhaus mag ich und als Einstieg in eine Renovierungsfolge finde ich das durchaus gelungen. Leider lassen Bibi und Tina sofort alles stehen und liegen, um im Schloss mitanzupacken. Das ist natürlich löblich, aber ich hätte die beiden gern beim Bauen des Vogelhauses erlebt.
Die Eingangshalle zu streichen ist zum Glück nicht Alex‘ Idee, sondern Auftrag des Grafen. Das finde ich gut, denn ich finde es immer sehr fragwürdig, das Haus einer anderen Person in ihrer Abwesenheit umzumodeln. Hier kann man aber davon ausgehen, dass der Graf diese Überraschung zu schätzen weiß, auch wenn er Alex mal wieder für unfähig hält.
Noch dazu erhalten wir eine wichtige neue Information: Anders als Dagobert scheint Harry nicht im Schloss zu wohnen. Es sei denn, er war zu faul, fünf Zimmer weiter zu gehen, um Alex Bescheid zu sagen, dass er krank ist. Ich weiß, dass diese Information zwei Folgen später nicht mehr zählen wird, aber ich freue mich immer über sowas.
Anders als erwartet ist es schön gemütlich, Bibi, Tina, Alex und Dagobert beim Streichen zuzuhören. Die Katastrophen kommen nicht Schlag auf Schlag, sodass immer ein bisschen Zeit dazwischen ist und es handelt sich auch nicht immer um unumkehrbare Vorgänge oder Katastrophen, bei denen man nur mit den Augen rollen kann.
Dann fangen die vier auch noch an, andere Räume zu streichen, und das wäre sehr schön, wenn man denn was davon hören würde. Leider wird das nur nacherzählt. Was die nächste Katastrophe ist, ist zwar vorhersehbar, steigert aber die Spannung ein bisschen. Auch der kleine Streit trägt dazu bei.
Dadurch, dass Bibi das Rohr kaputt macht, wird die Lage natürlich kritisch. Gut gefällt mir das amüsante Telefongespräch von Alex und Falko und dass Bibi und Dagobert es im Gewölbe finden, ist eine gelungene Überraschung. Erstens werden die Handlungsstränge damit geschickt zusammengeführt und zweitens hatte ich befürchtet, der Graf würde sein Schaukelpferd zufällig bei seiner Zufallsbekanntschaft aus dem Zug finden.
Auch gut gefällt mir die Begrüßung des Grafen durch Bibi und Dagobert, bei der Bibi sich fast verplappert. Weniger schön finde ich, dass sowohl Tinas und Alex‘ Aufräumarbeiten, als auch Bibis und Dagoberts Kutschfahrt nur nacherzählt werden. Die vielen Hindernisse, die Bibi hext, hätten großes komödiantisches Potential gehabt.
Und sie wären mit den aktuellen Schwierigkeiten sicher genauso umsetzbar gewesen wie die Begrüßung oder das Renovieren. Denn auch dabei hätte man nur Bibi, Falko und Dagobert und ein paar Nebengeräusche gebraucht. Nichts anderes als beim Rest der Folge, die sonst sehr gut auch ohne viele Sprecher funktioniert.
Wobei ich immer noch nicht verstehe, dass Bibi das Schloss nicht auf Vordermann bringt. Tina und Alex mögen ja schnell sein, aber so schnell, dass sie alle Schäden, die das Wasser angerichtet hat beheben und das Rohr reparieren können, bis die anderen zurück sind, dann doch nicht. Okay, der Installateur wird später bestellt, aber die Wände?
Trotzdem ist das eine der besseren neuen Folgen. Die Geschichte ist originell und birgt noch ein kleines Familiengeheimnis. Kontinuitätsfehler sind mir keine aufgefallen und kleinere Logikfehler wie Bibis Hex-Abstinenz trotz Notfall und der Unfähigkeit von Bibi, Tina und Alex, in den Baumarkt zu gehen, und die Farbe anmischen zu lassen, sind zu verschmerzen.
Spannung kommt durchaus an mehreren Stellen auf. Man sitzt in dieser Folge zwar nicht auf der Hochspannungsleitung, aber das habe ich auch nicht erwartet. Die Geschichte dürfte für Kinder sehr gut verständlich sein und ein paar lehrreiche Infos zum Renovieren beinhaltet sie auch.
Zu den Charakteren habe ich zwei Anmerkungen: Erstens wundert mit total, wie vehement Alex dagegen ist, dass Bibi hext. Gerade in der Notsituation nach dem Rohrbruch hätte es ihm viel ähnlicher gesehen, Bibi um Hilfe anzuflehen. Wenn Kiddinx nicht will, dass Bibi hext, müssen sie sich was anderes einfallen lassen, als die Charaktere zu verdrehen.
Außerdem fand ich es völlig out-of-character, dass der Graf kein Englisch kann und das auch noch zugibt. Das hätte er früher nie getan, nicht mal unter Folter. Da hätte ich es bedeutend besser gefunden, wenn der Händler Falkos deutschen Akzent erkannt hätte und sich als jemand mit deutschen Wurzeln oder als ein besonders sprachbegabter Engländer entpuppt hätte.
Die Sprecher klingen alle recht natürlich. Genau wie in der aktuellen Benjamin-Folge, den jüngsten Gute-Nacht-Geschichten und den beiden Kira Kolumna-Folgen hören sich die Figuren deutlich besser an als in der aktuellen Bibi Blocksberg-Folge und den jüngsten Kurzgeschichten.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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27.10.2021 18:49
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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Die erste Folge seit langer Zeit, die ich mir kurz nach Release angehört habe. Bin gerade wieder ein bisschen mehr in der Serie drin, weil zumindest die 98 und die 101 doch recht positiv ausfielen.
Die 103 kann da nicht ganz mithalten, ist aber zumindest recht passabel und hörbar geraten. Wundert es eigentlich jemanden, dass mich die Storyline um den Grafen mehr interessiert hat als die Renovierungsgeschichte?
Eigentlich sprüht die Folge vor Ungereimtheiten, die hier auch schon angemerkt worden sind. Dass der Graf kein Englisch kann, würde ich noch einigermaßen durchgehen lassen. Dass die Kinder wegen ihrem Credo, alles selber machen zu wollen, auch in größter Not keine Hilfe holen oder wenigstens Bibi hexen lassen, ist so ein Schmarrn. Ebenso war ich überrascht, dass die braune Farbe einfach übergestrichen wird - funktioniert so meines Wissens eher nicht. Die Wand müsste doch erst wieder weiß?! Auch dass die Farbdiskussion von Tina anstatt von Dagobert oder wenigstens Alex angestoßen wird, ist reicht merkwürdig. Toll, dass man aus pädagogischen Gründen Alex dumm macht, damit die schlauen Mädels ihm erklären, wie man renoviert. Warum meint eigentlich jeder dahergelaufene neue Autor, auf so blöde Art und Weise Sachen erklären zu müssen? Warum redet Alex sich bei dem Wasserrohrbruch mit einem Regenschauer raus? Soll er doch einfach was von nem laufenden Wasserhahn sagen, den er mit eingeseiften Händen gerade schlecht zu bekommt oder so.
Die Pannen auf dem Weg zum Schloss erspart man dem Hörer, obwohl das nochmal Abwechslung reingebracht hätte. Wenn es für Kiddinx schon realistisch ist, dass Bibi so wenig wie möglich hext und alles andere hinten runterfällt, dann wird halt auch durchgewunken, dass Kinder ständig Lust haben, irgendwas zu renovieren und das auch richtig toll können. Oder dass ein traumatisiertes Kind binnen weniger Tage durch einen Esel plötzlich ein großes Pferd reiten kann. Oder oder oder... Realismus fängt nicht da an, wo Hexerei aufhört.
Allerdings lässt sich die Folge eigentlich recht angenehm weghören, die Sprecher sind ganz gut aufgelegt und durch die zwei parallelen Handlungsstränge wirkt die Renovierungssache nicht so eintönig. Dass die beiden Handlungen schlussendlich miteinander verbunden werden, verwundert nicht, wurde aber auf erträgliche Weise gemacht und geht deshalb okay. Ich hätte es aber ein wenig besser gefunden, hätte man einen Plottwist wie bei Fünf Freunde 58 (Statue) oder Drei ??? 169 (Schachspiel) eingebaut, das wäre noch besser gekommen.
Ich schwanke zwischen 5-6 Punkten, würde hier dann doch erst mal 5 geben, ich habe mich einfach ein wenig zu oft an diversen Stellen gewundert / aufgeregt. Aber für Ü90 soweit okay.
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27.10.2021 20:04
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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| Zitat von Mikosch373: | | Auch gut gefällt mir die Begrüßung des Grafen durch Bibi und Dagobert, bei der Bibi sich fast verplappert. Weniger schön finde ich, dass sowohl Tinas und Alex‘ Aufräumarbeiten, als auch Bibis und Dagoberts Kutschfahrt nur nacherzählt werden. Die vielen Hindernisse, die Bibi hext, hätten großes komödiantisches Potential gehabt. |
Genau dafür gabs auch von mir deutlichen Punktabzug. Da hext Bibi endlich mal wieder etwas mehr und dann lässt man den Hörer nicht direkt dran teilhaben. 
Dass der Erzähler immer häufiger zum Berichterstatter und teilweise Vorhersager wird, finde ich echt schade. Es nimmt einfach auch Spannung raus. Ganz schlimm fand ich es bei der Folge "Wo ist Felix?". Aber auch in dieser Folge:
Das letzte Telefongespräch zwischen Alex und dem Grafen bietet kaum mehr Überraschungen, da uns der Erzähler unnötigerweise ja vorab schon berichtet, dass der Graf am Vorabend den Nachtzug nimmt.
| Zitat von Mikosch373: | | Zu den Charakteren habe ich zwei Anmerkungen: Erstens wundert mit total, wie vehement Alex dagegen ist, dass Bibi hext. Gerade in der Notsituation nach dem Rohrbruch hätte es ihm viel ähnlicher gesehen, Bibi um Hilfe anzuflehen. Wenn Kiddinx nicht will, dass Bibi hext, müssen sie sich was anderes einfallen lassen, als die Charaktere zu verdrehen |
Das habe ich auch nicht so ganz verstanden. V.a. wird u.a. damit argumentiert, dass der Graf auflippt, wenn im Schloss gehext wird. Ähm... der gute Mann ist nicht Zuhause. Wie soll der das mitbekommen? 
Da hätte ich mir irgendwo eine schlüssigere Begründung gewünscht. Meinetwegen die, dass Bibi keine passenden Hexsprüche parat hat, die dauerhaft halten. Aber immerhin ist das Herbeihexen von Bohrmaschinen erlaubt. Bauplan oder Leitungssucher wären beim nächsten Mal vielleicht auch sinnvoll.
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27.10.2021 20:47
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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| Zitat von Mangobanane: | | Realismus fängt nicht da an, wo Hexerei aufhört. |
Das trifft es sehr gut, scheint aber leider nicht bei Kiddinx ankommen zu wollen. Wobei nicht ganz klar festzustellen ist, ob das an den Autoren liegt oder an der Redaktion. Die Kira Kolumna-Folgen sind ja auch etwas realistischer als die Bibi & Tina-Folgen, obwohl teilweise derselbe Autor verantwortlich ist.
| Zitat von Skippy88: | | Das habe ich auch nicht so ganz verstanden. V.a. wird u.a. damit argumentiert, dass der Graf auflippt, wenn im Schloss gehext wird. Ähm... der gute Mann ist nicht Zuhause. Wie soll der das mitbekommen? |
Dass der Graf ausflippt, hätte Bibi früher absolut nicht interessiert. Und auch Alex hätte das gern in Kauf genommen, wenn dafür kein Chaos mehr geherrscht hätte. Außerdem: Worüber regt sich der Graf wohl mehr auf? Darüber, dass das Schloss unter Wasser steht und ein Loch in der Leitung ist oder darüber, dass Bibi alles wieder heilgehext hat?
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Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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29.10.2021 16:34
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29.10.2021 16:35
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FamSchroeter99
Gesperrter User
Dabei seit: 21.04.2013
Beiträge: 6.093
Spiel-Beiträge: 110
Herkunft: Gaiberg
1. Experte: Benjamin Blümchen
2. Experte: Die drei ???
3. Experte: Bibi Blocksberg
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Habe die Folge gerade gehört, hier meine Meinung zur Folge:
Eine Folge, die wieder einmal gut beginnt.
Gut finde ich, dass man zwischen Falkenstein und der Reise vom Grafen hin und her schaltet.
Ich finde es schön, dass man was aus England hört, wie der Graf auf Reisen ist.
Niedlich, finde ich das Thema "Schaukelpferd". Die Renovierung des Schlosses ist ja eigentlich Nebensache, denn eigentlich geht es ja darum, dass der Graf sein Schaukelpferd aus seiner Kindheit sucht und sogar nach England reist, weil er denkt, sein Schaukelpferd sei verkauft worden.
Bei der Renovierung kommt es natürlich wieder mal zu einem Chaos. Aber es endet natürlich wie immer bei einem guten Abschluss.
Graf Falko sieht sein Schaukelpferd und ist über die Schäden weniger verärgert.
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12.12.2021 22:58
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.340
Spiel-Beiträge: 27
1. Experte: Hanni und Nanni
2. Experte: TKKG
3. Experte: Bibi Blocksberg
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           und 1 weitere.
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Spatzen und Vogelhäuser. Los, wir müssen sofort Vogelhaus bauen! Nee, doch nicht, Alex braucht erstmal Unterstützung, die Eingangshalle des Schlosses soll gestrichen werden.
Die Farbe muss erst noch gemischt werden… aber selber! Was sehr absehbar schief geht. Aber ohne Weiteres gerettet werden kann.
Zwischendurch immer mal Szenenwechsel zum Grafen, der in London sein altes Schaukelpferd sucht. Ganz niedliche Szenen, auch wenn irgendwie nicht schlüssig ist, warum das die letzte aller Möglichkeiten sein soll.
Bis dahin fand ich die Folge sehr langatmig, die Geschichte zog und zog sich.
Dann wird es endlich unterhaltsam: Bibi bohrt die Wasserleitung an und der Graf ist bereits in Rotenbrunn. Wobei es schade ist, dass die Rückfahrt vom Bahnhof nur vom Erzähler geschildert wird.
Beide Handlungsstränge werden schön zusammengeführt, das begehrte Pferdchen befand sich all’ die Jahre im Schloss, versteckt im Kellergewölbe.
Unteres Mittelfeld.
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29.11.2025 20:40
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HerrSchmeichler
Oberhexe
   
Dabei seit: 11.01.2022
Beiträge: 3.428
Spiel-Beiträge: 116
1. Experte: Benjamin Blümchen
2. Experte: Die drei ???
3. Experte: TKKG
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         und 5 weitere.
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Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass der Autor kurz zuvor seine Wohnung renoviert hat und jetzt seine Erfahrubgen mit der Wandfarbe unbedingt mit den jungen Hörern teilen wollte?
Die Idee der Schlossrenovierung an sich finde ich eigentlich ganz gut. Ich kann den Grafen aber auch verstehen, dass er das bei einem so alten Gebude nicht einem 14-jährigen überlassen will. Es kann dabei wahnsinnig viel schief gehen (und tut es ja auch...).
Ich finde es schön, dass Dagobert helfen will. Die Vehemenz, mit der Alex, Bibi und Tina ihn nicht dabei haben wollen, fand ich aber übertrieben. Warum soll er denn nicht mitmachen? Es kann (zumindest in der Theorie) doch nicht schaden, einen Erwachsenen mit etwas Erfahrung dabei zu haben.
Das mit der Farbe ist vorhersehbar, was aber nicht schlimm ist. Seltsam finde ich aber, dass Tina als Einzige bemerkt, dass der Farbton nicht stimmt, und nicht Alex oder Dagobert, die sich jeden Tag im Schloss aufhalten. Bibi darf mal wieder bloß nicht hexen! Das wäre ja das schlimmste, was passieren könnte! (Sarkasmus.)
Die Geschichte um das Schaukelpferd des Grafen ist einerseits ganz süß, aber auch etwas bizarr. Ihm wurde das Pferd mit 4 geschenkt und mit 12 weggenommen. Mit ZWÖLF!!???!!!!???!!
Ich stelle mir gerade vor, wie ein Zwölfjähriger auf einem Spielzeug für 4jährige sitzt... Ganz ehrlich, in dem Alter war Falko doch wirklich alt genug, um auf richtigen Pferden zu reiten.
Die Szenen mit ihm sind auch nicht wirklich zusammenhängend. Er trifft (Was für ein Zufall!) im Flugzeug auf einen Antiquitätenhändler, der nie wieder auftaucht. Auch der Flohmarkt auf der Portobello Road, von dem die Rede ist, wird nicht wieder aufgegriffen. Dadurch wirkt die Szene rückblickend komplett überflüssig, denn man hätte genau so gut direkt im Antiquitätenladen für Schaukelpferde mit Falko starten können.
Aus der Rückfahrt zum Schloss wird leider auch nichts gemacht. Es gibt mehrere Umwege und Hindernisse, von denen nur erzählt wird. Schade, da hätte man hier mehr Zeit investieren können.
Insgesamt ist die Idee nicht schlecht, aber die Umsetzung hat mich nicht so überzeugt. Es war zwar gemütlich, aber auch relativ langweilig.
Knapp 5 von 10 Punkten
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02.07.2026 15:33
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