Ein schöner Tag am Strand mit Surfen – nur das Sonnenöl wurde vergessen. Skipper will welches kaufen und entdeckt, dass der Surf-Shop zu ist. Eine Scheibe wurde eingeschmissen, ein Farbtopf gegen die Schaufensterscheibe geworfen, davor ein heulender „Dreikäsehoch“. Alles bei Tageslicht in einem Touristenort, aber offenbar kümmert sich keiner.
Außer natürlich Barbie, Skipper und Ken: Sie kennen Shop-Besitzerin Iris, sprachen heute morgen noch mit ihr – also hin, was ist da los? Den heulenden Jungen identifiziert man als Iris’ Bruder Boris und schleppt den Knirps mit in die Eisdiele. Was man eben in so einer Situation macht.

Völlig konstruiert und auch unnötig, man hätte ihn auch direkt nach Hause geleiten können. Aber dieses „Ich will ein Eis“, das wohl ein Running Gag sein soll, nervt dann leider die ganze übrigen Folge hindurch. Auch wird nicht mal kurz überlegt, ob die Polizei eingeschaltet werden sollte.
Iris hat eine Fischvergiftung, da stimmt doch was nicht! Aha, die Alteingesessenen wollen unter sich bleiben. Haben sie Iris absichtlich verdorbenen Fisch gegeben? Man kümmert sich um Iris und ihren Shop. Der Glaser… einfach nur zum Lachen, wie der einen auf Norddeutsch macht und dabei möglichst dumm wirken soll. Immerhin etwas Hintergrund – es geht um Konkurrenz, darum, den Lebensunterhalt zu verdienen. Schwierige Sache. Der Unmut der Einheimischen ist verständlich, das Verhalten dagegen überhaupt nicht. Und gleich noch ein Dorfbewohner, der als Volltrottel dargestellt wird, das ist viel zu plump, bzw. stumpf

gemacht, nicht sehr unterhaltsam.
Iris’ Geschäft läuft auch sonst nicht gut, die der Einheimischen laufen besser… Also muss Werbung gemacht werden und zwar mit einer Modenschau auf der Promenade! Eher albern anzuhören… An diesem Tag jedenfalls ist am Ende nahezu alles ausverkauft – und der Shop soll in Barbie-California-Surf-Shop umbenannt werden!
Noch etwas Nachgeklecker: Alles ist gut, der Shop läuft… und noch mal Harm Stumpf, diesmal mit seinen Leuten auf Motorrädern… und dann das Happy End, wir müssen doch alle gut miteinander auskommen und als nächstes machen wir eine Modenschau auf Surfbrettern. Und die Fischvergiftung war quasi ein Versehen, man rechnete nicht damit, dass Iris den Fisch wirklich isst.
Eine der schwächeren Folgen. Sie ist irgendwie unrund und mir einfach zu schwarz-weiß mit den als dumm dargestellten Dorfbewohnern einerseits und der unschuldigen Iris andererseits.