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138 - am Ende der Welt



Erscheinungsdatum:04.09.2020
Länge:ca. 59 Min.
Buch:
Regie:
Ton:
Ø Bewertung:
5.60
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Inhalt
Ferien in Land‘s End! Am äußersten Ende von Cornwall entdecken die Fünf Freunde etwas Unglaubliches: Das wichtigste Denkmal der Gegend wurde gestohlen! Und das ist erst der Anfang einer äußerst merkwürdigen Diebstahlserie. Mit allen Mitteln versuchen die Fünf Freunde das Rätsel der verschwundenen Denkmäler zu lösen und bestehen dabei ein aufregendes Abenteuer.

Rollen & Synchronsprecher

Tiere mit Namen

#Bar, #Bus, #Diebstahl, #Essen, #Fahrrad, #Fernglas, #Flughafen, #Flugzeug, #Frühstück, #Hilfe, #Hilferuf, #Landkarte, #Lautsprecherdurchsage, #Meer, #Musik, #Restaurant, #Schiff, #Schlafzimmer, #Strand, #Wrack
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Mikosch373
Graf




Dabei seit: 26.07.2013
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Spiel-Beiträge: 1049

1. Experte: Bibi und Tina
2. Experte: Elea Eluanda
3. Experte: Wendy


Bewertung von Mikosch373:

Fünf Freunde - am Ende der Welt (138)

Der Titel klingt vielversprechend und das Cover ist okay, aber der Klappentext spricht mich nur teilweise an. Fanny nimmt die fünf Freunde mit zu ihrer Cousine Maggie, wo sie einer Diebstahlserie auf die Spur kommen. Dass es diesmal um Denkmäler geht, ist originell und es ist zuerst auch nicht klar, warum diese gestohlen werden. Als der Täter zum ersten Mal auftaucht, ist aber leider sofort klar, dass er der Täter ist.

Fazit: 6 von 10 Punkten
22.06.2021 20:30

Mangobanane ist männlich Mangobanane
Juniordetektiv


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Dabei seit: 15.02.2017
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Spiel-Beiträge: 69
Herkunft: Heide

1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde


Bewertung von Mangobanane:

- Rezension zum Zeitpunkt der VÖ -

Am Ende der Welt? Am Ende der Weisheit...

... wäre wohl ein passenderer Titel gewesen, so oft und lang, wie die Freunde hier auf dem Schlauch stehen Fettes Grinsen

Sodele, hab mir die Folge nun einige Zeit nach Release dann auch mal reingezogen. Falls jemand fragt, ich hab’s nicht mehr eilig damit. Die letzte Folge liegt mir immer noch schwer im Magen. Bei den drei ??? tuts mir noch weh, wenn Minninger wieder eine gute Buchvorlage versemmelt. Hier ist es mir zumindest bis mal ein Autorenwechsel vollzogen wird fast schon egal.

Ich will mich deswegen auch gar nicht groß über die Folge aufregen. Einmal vorweggenommen, sie lässt sich ganz okay hören, ein paar Schwächen wurden tatsächlich behoben, andere sind geblieben, einige sind neu, aber die Geschichte weckte zum ersten Mal seit längerer Zeit tatsächlich mal wieder so etwas wie Interesse bei mir - und ganz ehrlich, viel mehr als das kann man hier nicht mehr erwarten.

Sehr schön gleich der Beginn: Katrin McClean lernt von Gabriele Hartmann und lässt die fünf Freunde einfach mit Tante Fanny Urlaub machen (bei irgendeiner anderen Tante, die natürlich wieder keiner kennt Fettes Grinsen ) ohne dass das so erzwungen wirkt. Erzwungen und künstlich wirkt dann eher der Anfangsdialog, aber das kennt man ja von sämtlichen Körting-Produktionen mittlerweile.

Ich weiß nicht so recht, ob McClean hier versteckt Kritik üben wollte an den Leuten, die immer nur streng nach Navi fahren und gar nicht in der Lage sind, irgendwie selbstständig mal auf die Straße zu schauen. Dass gerade der vernünftige Julian aufgrund eines fehlenden Wegweisers mal so eben die Klippen übersieht, ist jedenfalls einfach Quatsch. Zudem ist es mir zu plakativ, wie hier die Wichtigkeit dieses Wegweisers präsentiert wird. Der Kioskbesitzer jammert von Hauptsaison und zack, 2 Sekunden später kommen die Touristen und mäkeln rum.

Die kindlichen Dialoge bleiben eigentlich die ganze Folge über, aber es war schon mal schlimmer. Das Dumme ist halt, man merkt vor allem Garcia mittlerweile mehr als deutlich an, dass sie lange schon nicht mehr das Alter hat, welches sie in der Serie hat. Ich denke, das macht auch was aus und nicht jedes Overacting steht so im Skript. Und auch von den Gastsprechern vermag keiner so recht zu überzeugen.

Schade ist, dass man den Täter hier wieder so leicht erkennt, da war mehr drin. Vor allem versucht McClean ganz clever den Hörer irgendwie auf falsche Fährten zu locken. Dass sich die Freunde mal irren dürfen, finde ich durchaus gut. Dass sie die ganze Folge über völlig absurde Theorien anstellen, weniger. Ich mein, hallo? Jemand will behaupten, sein Grundstück wäre der östlichste / westlichste / whatever Punkt von England und klaut dafür den Wegweiser? Und das findet Julian auch noch total schlüssig? Äh, das wackelt ja wohl ein wenig doll.

Überhaupt ist die Story recht unspektakulär. Ein geklauter Wegweiser, eine Sitzbank und irgendsoeine olle Statue oder was auch immer. Aber immerhin mal ne Diebstahlserie, das macht die Handlung ein wenig unberechenbarer und potentiell facettenreicher.

Bloß dass die FF erst merken, was Sache ist, als sie wirklich gar keine Möglichkeit mehr haben, das nicht zu checken, na ja, das hätte man auch umgehen können, indem man einfach ein paar prägnante Figuren mehr eingebaut hätte. Schade auch, wie zufallsbasiert das passiert. Dabei fand ich es wirklich gut, dass zumindest das Motiv nicht sofort klar erkennbar ist. Und selbiges ist dann auch ok. Gab es auch so glaube ich noch nicht, da möchte ich McClean gar keine Vorwürfe machen. Ebenso wenig kann sie für die grottige Umsetzung der Flughafen-Szene am Ende etwas. Wenn da ein Haufen Touristen heranströmt, halten die offenbar (fast) alle erstmal ehrfurchtsvoll die Klappe oder was? Warum kann man die alten Sounds nicht mal wieder rausholen? Sind die verloren gegangen? Meinetwegen stellt euch mal ein paar Minuten auf den nächsten Flughafen und nehmt auf, aber macht mal was! Oder sollte das eine Corona-Variante sein? Abgesehen davon geht das Hörspiel akustisch aber insgesamt durchaus in Ordnung. So ein Glück, dass es viele Meeresszenen gibt, da muss man sich gar nicht so viel anstrengen mit der Akustik, nech? Zwinker

Tante Fanny nervt mit ihrem Ferien machen-Gedöns, das kann man immer noch nicht abstellen. Annes „Voll gemein“-Ruf ist wieder mit dabei. George darf endlich mal wieder ein bisschen zickig sein, nur hat sie das in der Hartmann-Ära immer besser gespielt (zB Folge 79). Sehr schön: Das Ende ist nicht so lang gezogen wie bspw. in der 114 oder 116. Also doch was gelernt. Die Dorfbewohner (ob jetzt in Kirrin oder bei Lands End ist ja völlig egal) bleiben leider noch immer völlig austauschbar und farblos. Ist das so schwer, einem Dorf mit einer Handvoll gut charakterisierten Personen ganz klassisch Leben einzuhauchen? Die Kinder beweisen leider auch wieder ihre Hobbylosigkeit, als sie die ganze Gegend nach einem Wegweiser absuchen. In die Richtung könnte man Tante Fannys Sorgen doch mal lenken - „Macht doch mal Ferien und verschwendet nicht eure Zeit mit so einem sinnlosen Kram!“

Die Musik ist so lala. Gerade bei so einem Setting erwarte ich eigentlich mehr ältere Melodien mit dem alten Flair, aber es sollte wohl nicht sein.

Ich würde sagen, es ist nach 130-132 die viertbeste Folge im Block, traurigerweise. Bei Gabriele Hartmann wäre die viertbeste Folge von 10 wohl meistens im Bereich 1- oder ne gute 2(+), hier würde ich gnädig ne 3 geben, auch weil viele der größten Schwächen dieses Mal tatsächlich nicht McClean, sondern das Studio Körting zu verantworten hat und ich die Folge im Gegensatz zu Totalausfällen wie 120 oder 137 einigermaßen flüssig ohne ständig gedanklich mit dem Kopf gegen die Wand zu schlagen durchhören konnte. Es geht immer schlimmer. Mal schauen, was das Jahresfinale uns bringt. Der Titel klingt eigentlich recht vielversprechend und die Latte für die beste Folge des Jahres könnte tiefer kaum hängen.

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„Vorsicht, Benjamin! Herr Schmeichler will dir schmeicheln!“
BeBl 63 - Der Computer

„Ich find die Idee gar nicht schlecht, Vater!“
„Gar nicht schlecht ist noch lange nicht gut. Du musst endlich einmal lernen, deine Meinung klar kundzutun!“
„Eben hat er sie noch ... kundgetan.“
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20.08.2021 17:20

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