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222 - Roter Drache 222
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 9.027
Spiel-Beiträge: 103
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
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Die Sprecherliste lässt noch auf sich warten, die Folge ist schon da. Und sie erinnert leider an die Flop-Fälle von Martin Hofstetter, die ja insbesondere zwischen Folge 184 und 190 gar nicht so selten waren, auch wenn zuletzt oft solide Kost aus seiner Autorenküche serviert wurde. Das ist hier nicht der Fall.
Das größte Ärgernis ist nicht mal die ziemliche Durchschaubarkeit des Plots und auch diese völlig unglaubwürdige Verwandlung am Ende ist lediglich die saure Kirsche auf der nicht gelungenen Torte, vielmehr regt Hofstetters Umgang mit Tim einfach mal wieder nur auf. Ich hatte es beim Klappentext bereits befürchtet und es ist noch schlimmer gekommen als gedacht. Tims Intelligenz geht hier so dermaßen flöten, das ist einfach nicht mehr lustig, auch wenn Hofstetter das ganz offensichtlich als witzig empfindet. Man fühlt sich laufend an ganz tolle Kracher wie Iwan, der Schreckliche oder Doppelte Entführung erinnert. Das Ende ist so lang gezogen wie bei Teuflische Kaffeefahrt oder Achtung, UFO-Kult. Die Geschichte ist längst vorbei, das Hörspiel aber noch nicht. Dass die ganz große Klischeekiste mal wieder aufgemacht wird, macht da keinen Unterschied mehr. Hofstetter reißt hier mit Anlauf ein, was Hennig eine Folge zuvor mühsam begann aufzubauen. Das tut echt weh.
Recht gut ist eigentlich nur die akustische Umsetzung und es war offenbar mal wieder Retro-Tag bei Heikedine Körting, hier werden viele ältere Stücke eingesetzt. Der Schnitt ist allerdings an mindestens zwei Stellen miserabel, wenn Musik einfach ausgemacht statt ausgeblendet wird. Die Sprecher machen noch das Beste aus dem sehr bescheidenen Skript und anfangs ist man noch einigermaßen interessiert, aber das legt sich recht schnell. Schon dass TKKG tatsächlich „engagiert“ werden, passt nicht so wirklich und lässt mich an Minningers lebendes Gemälde denken.
Mir fiel auf, wie überflüssig Gaby mittlerweile ist. Sie ist hier nur dazu da, ihre Rolle als Tierschützerin auszuleben und nach ihrem Papi, der am Ende „Papa“ genannt wird (Hallo?), zu plärren. Immerhin geht mir Erzähler Wolfgang Kaven nicht mehr so stark auf den Keks.
TKKG springen bei einem Promi einfach mal über die Mauer, yep, das klingt realistisch. Tim ruft quasi danach, in Schwierigkeiten zu geraten, so dämlich, wie er hier laufend agiert.
Fazit? Das war gar nix. Nach einem okayen Beginn wird die Geschichte so bescheuert, vorhersehbar und öde weiter- und zu Ende geführt, dass 3 Punkte hier wirklich das Höchste der Gefühle sind. Schade…
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15.04.2022 02:43
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15.04.2022 02:44
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Die3FragezeichenFan
Baron
  
Dabei seit: 26.10.2021
Beiträge: 5.409
Spiel-Beiträge: 48
Herkunft: Rheinland-Pfalz
1. Experte: Die drei ???
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Ah ja, vielen Dank:
Zur Folge:
Enthält Spoiler
Was soll ich sagen, so schlecht fand ich es jetzt nicht. Aber es geht schon los:
Inhaltsangabe: Roter Drache 222(zweihundertzweiundzwanzig)
Folge: Roter Drache 222(zweizweizwei), Frau Körting, vielleicht wenn Sie schon getrennt aufnehmen, Betonungsstriche für die Sprecher:innen, würde schon helfen.
Dann geht es weiter, TKKG lesen in der Zeitung, dass eine Brieftaube verkauft wird. Karl kennt rein zufällig den Besitzer, und diesem statten TKKG einen Besuch ab. Der Besitzer, welcher TKKG als neugierig bezeichnet, weiß keine zwei Minuten später auf einmal, dass sie Detektiv:innen sind und engagiert sie. Seit wann wird TKKG eigentlich engagiert. Keine zehn Minuten später, kennt er sogar den Namen der Detektiv:innen, TKKG. Die Brieftaube verschwindet, und TKKG macht sich auf die Suche nach dieser. Sie versuchen die Käuferin, Mai-Mai, ausfindig zu machen, und erwarten allen Ernstes, dass sie direkt zu ihr vorgelassen werden, nee.
Irgendwann finden sie raus wer der Täter ist, und irgendwann, nach endlosem Hin und Her ist dieser Fall gelöst.
Zu den Sprecher:innen: Naja, eintöniger geht es nicht mehr. Wirklich bekannte Namen sind jetzt nicht dabei, Rosemarie Wohlbauer und Stefanie Kirchberger. Mehr kenne ich nicht. Alles in Allem aber ok
Fazit: Bei Weitem schlechter als die Letzte, aber nicht so schlimm wie befürchtet.
6/10 P.
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15.04.2022 11:10
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15.04.2022 11:12
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MihaiEftimin
Ikonenjäger mit Waffenschein
   
Dabei seit: 26.04.2021
Beiträge: 3.324
Spiel-Beiträge: 137
Herkunft: Westfalen
1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Die drei !!!
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Okay. Seit wann wird Rücksicht auf Klößchens Mangel an Bewegungsdrang genommen, und dann auch noch mit einer solchen Vehemenz, und dann auch noch ausgerechnet von Gaby? Seit wann ist Gaby nicht mehr ganz selbstverständlich die Beste in Englisch? Seit wann sympathisiert Klößchen mit der "Taubentöter-Konnäktschen" und bezeichnet Tauben selbstverständlich als "Ratten der Lüfte" (wer sich nicht mehr erinnert, "Mörderischer Stammbaum")? Seit wann rennt Tim sehenden Auges ins Verderben und lässt sich derartig überrumpeln? Seit wann haben TKKG Auftraggeber?
Und seit wann muss ich derartig viele Sätze mit "seit wann" beginnen ...?
Wir halten also fest, Hofstetter macht Hofstetter-Sachen, und die gehen ziemlich in Richtung der Sachen, die er in seinen Anfangstagen gemacht hat. Was nicht nur deshalb schade ist, weil er schon mehrmals bewiesen hat, dass er auch anders kann, sondern weil die Idee der Geschichte eigentlich noch nicht mal schlecht ist. Immerhin ist das Thema recht klassisch und dennoch nicht komplett durchgekaut; mit der Verbindung zur chinesischen High Society existiert auch wieder ein aktueller Zeitbezug, wie er auch vom "Chronisten" Stefan Wolf hätte kommen können. Leider krankt die Geschichte daran, dass ihre Erzählweise an diversen Stellen einfach zäh wie Leder ist (Francis hätte das seinerzeit auf <40 min. heruntergebrochen) und man trotz Mangels an Gangsterdialogen genauso früh ahnt, was Phase ist, wie in einer typischen Folge von vor 20 Jahren. Nur Tim hat offenbar Probleme die Zusammenhänge rechtzeitig zu durchschauen. Überhaupt stellt er sich bei seiner Verfolgung ungefähr so schlau an wie drei Reihen Feldsalat und lässt sich vom Bösi McEvil mit den billigsten Methoden austricksen. Erinnert mich an Gaby in "Blindgänger im Villenviertel". Dass er später noch auf den Entfesselungskünstler-Trick und die Idee mit der Brieftaube kommt, grenzt da an ein mittelgroßes Wunder. Immerhin darf am Ende noch die erfolgreiche "Bekehrung" eines ehemaligen Taubenhassers gefeiert werden und es gibt Schampus und Cola. Naja, irgendwas muss die ganze Aktion ja wert gewesen sein. Immerhin lernt der Auftraggeber TKKG erst ganz neu kennen, hat anscheinend in ihrer Abwesenheit gegoogelt und die zahllosen Zeitungsartikel über TKKG entdeckt, sodass sie jetzt erstmals seit dem "lebenden Gemälde" wieder DDF-Sachen machen dürfen. Ist zumindest mal ein originelles Storytelling.
Auffällig ist, dass Gaby "Papa" statt "Papi" sagt. Ob sich Rhea Harder, der das laut eigener Aussage in einem Interview so lieber wäre, hier durchgesetzt hat? Würde mich insgesamt nicht stören, obwohl die Anrede "Papi" ja eigentlich seit Folge 1 fest dazugehört. Da wundere ich mich über ein paar andere Sachen mehr, siehe Absatz 1.
Handwerklich kann man die Episode ganz gut anbieten, auch wenn ich mir auf der Party etwas mehr Dampf gewünscht hätte. Wolfgang Kaven macht seinen Job als Erzähler super. Allgemein habe ich keine größeren Aussetzer vernommen. Die Musik stammt überwiegend aus alten Tagen und ist bis auf ein paar kleinere Macken im Schnitt solide eingesetzt.
Insgesamt ist die Folge kein Totalausfall, aber nach Vorgänger, der klar in Richtung "moderner Klassiker" ging, ein glasklarer Rückschritt. Angesichts der Idee ist das schade.
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15.04.2022 14:18
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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Puh, die Folge zog sich irgendwie wie Kaugummi und hatte für mich irgendwie null Highlights zu bieten. Ich war schon ganz froh, als der Dieb entlarvt wurde und das Ende abzusehen war. Tja, Pustekuchen. Ein Blick auf meinen Pc offenbarte mir: da kommen noch ein paar Tracks.
| Zitat von Mangobanane: | | TKKG springen bei einem Promi einfach mal über die Mauer, yep, das klingt realistisch. |
Das habe ich mir auch gedacht. Ein Millionär mit Luxusvilla, Privathubschrauber, Tennisplatz, Pool und einem süßen, kleinen Gartenzäunchen.
| Zitat von MihaiEftimin: | | Okay. Seit wann wird Rücksicht auf Klößchens Mangel an Bewegungsdrang genommen, und dann auch noch mit einer solchen Vehemenz, und dann auch noch ausgerechnet von Gaby? |
Ich habe mich v.a. gefragt, weshalb die überhaupt darüber diskutieren, ob sie nun am Hotel bleiben oder nicht. Wieso rufen die nicht einfach Herrn Zeppelin an und bitten ihn einmal nachzusehen, ob Karl mit seiner Vermutung recht hat? Hätte auf jeden Fall Zeit gespart.
| Zitat von MihaiEftimin: | | Nur Tim hat offenbar Probleme die Zusammenhänge rechtzeitig zu durchschauen. Überhaupt stellt er sich bei seiner Verfolgung ungefähr so schlau an wie drei Reihen Feldsalat und lässt sich vom Bösi McEvil mit den billigsten Methoden austricksen. Erinnert mich an Gaby in "Blindgänger im Villenviertel". Dass er später noch auf den Entfesselungskünstler-Trick und die Idee mit der Brieftaube kommt, grenzt da an ein mittelgroßes Wunder. . |
Oh ja, Tim kann in dieser Folge wirklich kaum überzeugen. Viel intelligenter als der Dieb kam er mir in der Folge jedenfalls nicht vor. 
Wobei ich zugeben muss, dass ich die Dialoge zwischen den beiden stellenweise ganz witzig fand. Frischten die absurden Szenen zumindest ein wenig auf.
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23.04.2022 22:40
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23.04.2022 22:41
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
Beiträge: 3.910
Spiel-Beiträge: 38
1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Eine wertvolle Brieftaube
In dieser TKKG-Folge, zu der Martin Hofstetter das Hörspielskript beigesteuert hat, geht es um eine wertvolle Brieftaube, die geklaut wird. Insofern wirkt der Titel irreführend. Die Geschichte ist stets kurzweilig und logisch aufgebaut. Ab und zu wird es spannend. Die Figurenzeichnung ist überzeugend gelungen und es gibt auch wieder den Serientypischen Humor. Ein Beispiel: Am Anfang der Episode erfährt der Hörer, dass Klößchen Tauben nicht mag, was kurz zu Spannungen mit Gaby führt. Das ist amüsant umgesetzt worden. Dazu zählt unter anderem auch der ein oder andere Dialog von Tim mit dem vermeintlichen Tauben-Dieb. Die TKKG-Bande muss in dem Fall richtige Ermittlungen anstellen, um den Fall zu lösen. Mit dem Auftauchen der Chinesin, die das titelgebende Tier kaufen will, kommt ein ganz besonderes Flair in das Hörspiel. Gegen Ende des Hörspiels verschwindet Tim spurlos und Karl hat die rettende Idee, wie er seinen drei Freunden Informationen zukommen lassen möchte.
Das tolle Cover zeigt eine spannende Szene aus dem ersten Drittel der Hörspielhandlung.
Nun zu den Sprecherleistungen: Aus diesem Bereich gibt es nur Positives zu berichten. Über die vier Hauptsprecher braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen, sie sind gewohnt erstklassig in ihren Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Hannes Hellmann als Winfried Zeppelin, Jonas Minthe als Dan Dallas und Torsten Münchow als Victor Nausch am besten gefallen. Last, but not least: Wolfgang Kaven war als Erzähler gut.
Die Auswahl der Zwischenmusiken weiß mal wieder zu überzeugen: Es gibt immer mal wieder ältere Musikstücke zu hören. Geräusche und Effekte sind sehr gut.
Fazit
Das Hörspiel „Roter Drache 222“ zählt zu den guten Folgen der TKKG-Serie.
And now the Points: 7
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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20.04.2024 15:12
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Klara_Fall
Ökohexe

Dabei seit: 10.11.2023
Beiträge: 1.566
Spiel-Beiträge: 1067
Hörspielserien:
           und 22 weitere.
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Insgesamt mag ich ja fast alle der Folgen jenseits der 200.
Auch diese.
Außer, dass Brieftauben immer zu ihrem Verschlag zurückfinden, wusste ich bis dato nicht viel über diese Vögel und fand die Idee, sie mal in den Mittelpunkt einer Folge zu stellen, interessant. Dass Gaby sie zu bedingt als Tierschützerin verteidigt: klaro und nicht anders erwartet.
Die Fehde zw. dem Taubenzüchter und seinem prominenten und selbstverliebten Nachbarn auch gut. Von der Freundin hätte ich gerne mehr gehört als nur zwei gemurmelte Sätze im Hintergrund bei der Falken-Szene. Aber ohne Wortbeiträge spielte sie ja schon eine Rolle.
Mittlerweile arbeite ich gelegentlich auch mit Übersetzungsapps beruflich. "Damals" kannte ich diese noch nicht, finde es aber auch hier eine elegante Lösung.
Tim "schaltet" mir eine Spur zu langsam, aber dann kriegt es ja doch noch die Kurve.
Das x-te kaputte Uralt-Handy - jou.
Tims Spruch, dass ihm gerade einfällt, dass er ja schon der coolste Junge der Stadt ist: autsch!
Aber sonst kann ich in der Folge gut mit der Figur des Tim und was er tut und sagt, leben.
Weshalb Gaby nicht auf ihren Papppiiii (echt, sie sagt Papa? war mir gar nicht aufgefallen) wartet und Karl und Klößchen (oder nur Karl) schon mal losdüsen, als die Taube wieder bei Zeppelin ist, hat sich mir nicht so richtig erschlossen. Aber auch nicht so arg wichtig.
Friede, Freude, Eierk... ach nee, Cola am Ende und die Stiftung bekommt ihr Geld.
Na, dann ist doch alles okay.
9 von 10
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11.05.2024 14:35
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Volker_Mars
Punkerhexe
 
Dabei seit: 01.06.2021
Beiträge: 2.463
Spiel-Beiträge: 255
Herkunft: Hannover
1. Experte: TKKG
2. Experte: Fünf Freunde
3. Experte: Bibi & Tina
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Richtig abfeiern will ich die Folge nicht, aber ich finde sie definitiv besser als den unmittelbaren Vorgänger!
Das Züchtertauben eine solche Wertigkeit besitzen können fand ich schon sehr interessant, weil man das halt nicht immer auf dem Schirm hat
Das Ende der Story ist bei mir allerdings ausschlaggebend, dass es zu Abzugspunkten kommt.
Aus anfänglichen 7 werden 4 Punkte!
Handy kaputt und Sprüche die in den Pöbel-Neunzigern von TKKG schon zum Fremdschämen waren lassen den soliden Fall nur noch im unteren Mittelmaß zurück.
Auch das liebe Geld wird am Ende einfach mal so mir nichts dir nichts herausgehauen.
Sorry...
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03.09.2024 12:00
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.446
Spiel-Beiträge: 27
Hörspielserien:
            und 1 weitere.
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Eine Taube will an Klößchens Pizza. Okay, sowas kenne ich eher von Möwen.
Taubenzüchter Z. will seine beste Taube verkaufen und den Erlös spenden.
Dem müssen TKKG nachgehen, werden Zeugen von Nachbarschaftsstreitigkeiten und stolpern in einen Fall: Die wertvolle Taube wurde letzte Nacht gestohlen.
Viele Informationen über Tauben und Taubenrennen. „Verrückt“, stellt Karl fest, ich stimme ihm zu.
Karl darf dozieren, Tim wird von Bodyguards aufgehalten. Dann wird eben verfolgt! Handyklingeln…
Nun werden TKKG verfolgt, Tim springt in einen Busch. Wie so ein Tarzan das eben macht.
Ein neuer Verdächtiger und tatsächlich hat er die Taube. Tim ist ihm auf der Spur, verhält sich reichlich dämlich und mal wieder ist ein Handy kaputt. Statt jetzt mal zügig zu verhaften, zieht und zieht es sich.
Die Brieftaube kommt zum Züchter zurück und der übersieht den Zettel? Wie klein ist der denn? Würde man in so einer Situation das Tier nicht genau ansehen, ob es ihm gut geht?
Der nervige Nachbar fliegt KKG mal eben mit dem Hubschrauber herum. Allgemeine Friedlichkeit, furchtbarer Abschluss.
Wieder so eine Folge, die einen gewissen Unterhaltungswert hätte, aber einfach viel zu langatmig ist. Gerade das letzte Drittel ist viel zu langgezogen.
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25.02.2025 18:28
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